(Werkstattbericht) Ein kurzer Blick: Coverrelease!

Heute ist es endlich soweit. Mit Stolz kann ich euch das Cover eines Projektes präsentieren, das Sabine Kohlert, Katharina Kraemer, den Wunderwaldverlag und mich in den letzten Monaten beschäftigt hat.

Es war nicht immer eine einfache Zeit, aber schlussendlich haben wir ein Buch zusammengestellt, das unseren Ansprüchen genügt – ich freue mich schon darauf, es in einigen Tagen endlich in den Händen zu halten. Die einzigartige Zusammenarbeit zwischen dem Verlag und den Autoren hat uEndversion Cover Karpatenbogen Vorderseitens – und da spreche ich einfach mal für alle – viel gebracht. Doch bevor ich mich jetzt in endlosen Worten verliere (vielleicht gibt es ja in einigen Tagen ein Projektresümee) zeige ich euch zum Ende des Tages schnell das Cover, sodass ihr „einen kurzen Blick“ darauf werfen könnt :).

Ab morgen wandert das Buch in den Druck, die Freischaltung für die e-Book-Shops erfolgt in Kürze.

In dem Sinne wünsche ich euch eine gute Nacht, und ab Morgen eine tolle Woche.

Liebe Grüße
Erik

Schreibtag!

Heute ist es mal wieder soweit, ich lege einen Schreibtag ein!

Während ich auf mehrere Ausschreibungs- und Prüfungsergebnisse warte, ist dies ideal, um mich abzulenken. Und es hilft, den aufkommenden Deadlines mit etwas mehr Gelassenheit entgegenzusteuern 😉 (was wohl der Hauptgrund für den Schreibtag ist^^).

Ich werde mir heute mal ein ganz ambitioniertes Ziel setzen und versuchen, 3.333 Wörter zu schreiben (natürlich würde ich mich auch nicht dagegen verwehren, wenn es noch mehr werden :)). Realistischerweise werde ich es wohl nicht ganz schaffen, aber mit allem ab 2.000 bin ich vorerst hochzufrieden :).

Das war auch schon genug der Vorrede – an die Tasten, fertig, los! (Naja, nach einem kurzen Frühstück :)).

In dem Sinne wünsche ich allen einen ebenfalls, hoffentlich, produktiven Tag!
Erik

Aus dem Leben eines Schreiberlings – Zeitumkehrer gesucht!

Guten Morgen und einen wunderschönen Start in den Dienstag :).

Heute möchte ich Euch mal einen Einblick in meinen aktuellen Arbeits“alltag“ geben, der mich in manchen Momenten zeitlich schlicht überfordert.

Auf meinem Arbeitsplan für die nächsten Tage stehen derzeit:

  • Eine Kurzgeschichte nach einem Lektorat überarbeiten
  • Als Endkorrektur die Druckfahnen mehrerer Kurzgeschichten lesen
  • Eine Kurzgeschichte für eine Ausschreibung plotten und schreiben
  • Eine Novelle für eine Ausschreibung schreiben (der Plot ist immerhin größtenteils fertig)
  • Novelle und Kurzgeschichte betalesen lassen, Anmerkungen einarbeiten und endkorrigieren
  • Einige hundert Seiten lesen und rezensieren
  • Blog und Facebookseite aktuell halten

Das wars dann aber auch schon. Oh, abgesehen von meinem Brotjob natürlich und der Urlaubsplanung und Organisation für zwei Kurzurlaube :). Wenn ich einen Wunsch frei hätte … wenn jemand weiß, wo sich Hermines Zeitumkehrer derzeit befindet – für sachdienliche Hinweise bin ich sehr dankbar :).

Liebe Grüße
Erik – der sich jetzt dann mal wieder an seine Arbeit setzt 🙂

(Werkstattbericht) Ein langgehegter Traum!

Vor einigen Tagen hatte ich hier ja bereits auf ein neues Projekt hingewiesen und weitere Informationen angekündigt. Nun habe ich Euch lang genug warten lassen :).

Die Anthologie sammelt unter dem Arbeitstitel „Ein kurzer Blick. Geschichten aus dem Karpatenbogen“ – wie man unschwer erraten kann – Geschichten, eben aus dem Karpatenbogen. Die einzelnen Beiträge entführen den Leser nach Rumänien und Ungarn und haben entweder eine kulinarische Köstlichkeit der Region zum Mittelpunkt der Geschichte oder basieren lose auf lokalen Sagen und Märchen. Katharina hat zudem eine Geschichte über den letzten Tag des bedeutendsten rumänischen Komponisten, George Enescu, beigesteuert.

Für einen Autoren ein tolles, dankbares (wenn auch arbeitsreiches) Thema! Sich auf vielfältigste Weise in eine, mir zumindest, eher unbekannte Region einzuarbeiten, kommt einer kleinen Reise gleich. Man lernt neue Orte kennen, Bräuche und Gepflogenheiten und erweitert Schritt für Schritt sein Wissen in allen möglichen Dingen.

Ein tolles Thema – aber ein langgehegter Traum? Sicherlich haben sich einige von Euch schon gefragt, was es mit dem Titel des Beitrages auf sich hat. Nun … schon während der Schulzeit hatte ich ein Faible für Geschichte (neben Latein mein Lieblingsfach) und verschlang alles, was ich dazu finden konnte. Und so reifte schon früh in mir der Wunsch, über starke Frauen in der Geschichte zu schreiben. Mit der Anthologie konnte ich mir diesen Wunsch ein Stück weit erfüllen. Immerhin thematisiert einer meiner Beiträge die wunderbare Sissi – oder genauer gesagt, eine Frau auf den Spuren der Kaiserin. Nicht das, was ich als Jugendlicher geplant hatte, aber ein Anfang. Nun muss ich nur noch Marie Antoinette und Jeanne d’Arc in meinen nächsten Projekten unterbringen :).

Liebe Grüße und einen schönen Donnerstag!
Erik

Ps: Vielleicht wird im nächsten Werkstattbericht ja das Cover enthüllt … also bleibt dran! 🙂

(Werkstattbericht) Wie ein Buch entsteht …

… ist für viele Autoren im Einzelnen sicherlich ein rotes Tuch. Ob Buchsatz, Covergestaltung, Lektorat oder ähnliches – nur allzugern überlassen Autoren (die nicht von sich aus den Weg des Selfpublishers gewählt haben) die technischen Fragen dem Verlag. Gleiches gilt sicherlich auch für Verlage. Wenn nicht jedes noch so kleine Detail in mühsamer Absprache mit den Autoren erarbeitet oder erörtert werden muss, spart das Zeit, Geld und vor allem Nerven.

wunderwaldverlag
(Wunderwaldverlag, (c) Michaela Stadelmann)

Umso überraschter war ich, als im späten Frühjahr ein Angebot des Wunderwaldverlages in mein E-Mail-Postfach flatterte, mit anderen engagierten Autoren eine Anthologie zu einem Thema zu erstellen, und dabei in Zusammenarbeit mit dem Verlag in vollster Transparenz auch Sachen wie Buchsatz, Marketing, Covergestaltung – halt das Komplettpaket anzugehen.

Da ein solcher Einblick für einen Verlagsautoren eher ungewöhnlich (aber wichtig fürs Verständnis vieler Dinge) ist, habe ich sofort zugesagt – auch vor dem Hintergrund, dass ich mit dem Verlag und der netten Verlegerin bereits mehrfach vorher zusammengearbeitet hatte.

Mittlerweile neigt sich die Arbeit dem Ende zu. Gemeinschaftslektorate und -korrektorate fanden statt, Cover und Klappentext sind nahezu fertig und der Buchsatz steht auch soweit. In der Anthologie werden sechs Texte – jeweils zwei von Katharina, Sabine und mir – vertreten sein. Worum es thematisch geht? Das – und vieles mehr – erfahrt Ihr in meinem nächsten Werkstattbericht.

Ich wünsche Euch einen guten Start in die Woche

Erik

Schreibtag … die erste!

Guten Morgen!

Aus praktischen Gründen …  (jaja, die bösen Deadlines immer! – zum Glück kann ich flexibel etwas Arbeit von meinem Brotjob auf das Wochenende umschichten) … habe ich mich entschlossen, heute einen Schreibtag einzulegen und mich nahezu ausschließlich dem Schreiben zu widmen. Grobes Ziel sind so 4.000-5.000 Worte, je nachdem, wie lang die Kurzgeschichte für ein neues Autorengemeinschaftsprojekt wird, die ich heute zumindest größtenteils fertigstellen möchte. Natürlich habe ich mir (wie sollte es auch anders sein…) kurz zuvor einen kleinen Schnitt in der Fingerkuppe des linken Mittelfingers eingefangen – ich weiß nichtmal woran. Konsequenz: Das Tippen mit diesem Finger tut leicht weh – aber da muss ich durch – es betrifft ja …nur… die Buchstaben e, d und c, sowie die Zahl 4 (und bei mir ab und an auch abweichend vom normalen Zehnfingersystem die 3). Wer braucht die schon ;). Wäre auch mal eine Schreibübung, einen Text zu entwerfen, der ohne diese drei Buchstaben auskommt … aber nicht heute!

Worum es bei der Kurzgeschichte geht? Um Magie in einer düsteren Zeit, um die Suche nach sich selbst – um den Anfang, einer langen, vielleicht sogar gefährlichen Reise. Ob alles ein gutes Ende nimmt? Tja, das weiß ich selbst noch nicht genau – aber wenn, würde ich es auch nicht verraten :).

Ich verspreche – ich halte Euch auf dem Laufenden!

Und jetzt drückt mir die Daumen, dass die Ideen sprießen, die Müdigkeit verfliegt, die Tasten glühen und die Geschichte so fließt, wie sie es soll.

Liebe Grüße
Erik