[Buchgedanken] Terry Brooks: „Das Schwert der Elfen“ (Die Shannara Chroniken)

In den letzten Wochen habe ich mir endlich die Zeit genommen, eine Buchreihe zu beginnen, auf die ich mich schon lange freue. Seitdem ich die erste Folge der beeindruckenden Fernsehserie „Die Shannara Chroniken“ gesehen habe, wollte ich unbedingt auch das zugrundeliegende Material lesen. Terry Brooks hat in den vergangenen Jahrzehnten mehrere dutzend Bücher aus dem Shannara-Universum geschrieben – begonnen habe ich mit dem neuaufgelegten „Das Schwert der Elfen“, das die ersten drei alten Bücher „Das Schwert von Shannara“, „Der Sohn von Shannara“ und „Der Erbe von Shannara“ vereint und eine Vorgeschichte zu der Fernsehserie ist.

„Das Schwert der Elfen“ erschien im März 2016 als Taschenbuch bei Blanvalet. Die deutschen Erstausgaben der darin enthaltenen Titel wurden 1978 bei Goldmann und bei Blanvalet veröffentlicht, die Originalausgabe erschien 1977 bei Ballantine Books. „Das Schwert der Elfen“ spielt zwar mehr oder minder in einer dystopischen Zukunft unserer Welt, ich würde es dennoch als klassischen High-Fantasy-Roman einordnen.

Der Roman beschreibt die Geschichte des jungen Dorfbewohn51v1g4uwf0l-_sx332_bo1204203200_ers Shea Ohmsford, dessen ruhiges und beschauliches Leben auf einen Schlag endet, als der Druide Allanon in sein Leben tritt. Zusammen mit einer kleinen Gruppe Gefährten aller Völker macht sich Shea auf den Weg, das legendäre Schwert von Shannara zu finden und die bekannte Welt vor dem Untergang zu bewahren. Einzig die Macht des Schwertes kann den bösen Hexenmeister Brona vernichten, dessen Armeen alle Völker der Welt bedrohen – und nur einer kann diese legendäre Waffe führen : Shea Ohmsford.

Bereits aus dieser Kurzbeschreibung ergeben sich erstaunliche Parallelen zur Geschichte „Herr der Ringe“, die sich im Laufe der Zeit auch fortsetzen. Eine kleine Gruppe Gefährten, zusammengewürfelt aus allen Völkern (Menschen, Zwerge, Elfen) wird von einem Magier durch die Lande geführt, um die Bedrohung von finsteren Armeen aufzuhalten, die von einer dunklen Macht gesteuert wird, mehr tot als lebendig. Diese Parallelen ziehen sich, mal stärker, mal schwächer, durchs gesamte Buch, stören aber keinesfalls – spätestens mit dem nächsten Roman, dessen Handlung ich von der Serie ja bereits kenne, löst sich Terry Brooks auch von der Geschichte und verleiht der Welt von Shannara eine neue, komplexe Struktur. Ohnehin kann Terry Brooks‘ „Das Schwert der Elfen“ problemlos mit Tolkiens Meisterwerk mithalten.

Das Buch ist aus der Sicht eines auktorialen Erzählers geschrieben, was mich (erstaunlicherweise) nicht gestört hat. So gelang es dem Autor im Laufe des Romans, allen Protagonisten Tiefe und Vielschichtigkeit zu verleihen, sodass sich der Leser mit jedem einzelnen von ihnen identifizieren konnte. Einziger Kritikpunkt dieses Vorgehens ist für mich, dass mit dem schnellen und abruptem Ende zwar alle Handlungsstränge grob aufgelöst werden, sich jedoch hier nicht die Zeit genommen wird, das Schicksal aller Charaktere, die man beim Lesen liebgewonnen hat, ausführlich zu beleuchten.

Der Stil des Autors lässt sich flüssig lesen, wobei ich nicht weiß, wieviel nach der Übersetzung ins deutsche und der vollständigen Neuüberarbeitung noch wirklich direkt den Worten von Terry Brooks entspringt. Die eingestreuten, ausführlichen und bildgewaltigen Landschaftsbeschreibungen entschleunigen das Geschehen zwar ab und an, sorgen jedoch dafür, dass der Leser ein immer besseres Bild von der Welt bekommt, wie sie sich zum Zeitpunkt des Geschehens präsentiert. Gelungen ist auch, dass die Geschichte der Welt nicht vorangestellt wird, sondern nach und nach im Laufe des Romans scheibchenweise eingeflochten wird und man mit den Protagonisten zusammen die dunkle Vergangenheit kennenlernt.

Das Cover ist wunderschön gestaltet und aufwendig geprägt, der Satz ist gut gelungen. Lektorat und Korrektorat haben ebenfalls nah an der Grenze zur Perfektion gearbeitet.

Was bleibt mir noch zu sagen, außer dass ich mich bereits jetzt auf den Folgeband „Elfensteine“ freue, der die Geschichte der Elfenprinzessin Amberle Elessedil erzählt – was Staffel 1 der Fernsehserie entspricht, die für mich – wie die Bücher – ebenfalls Maßstäbe gesetzt hat und zu dem Besten gehört, was das Genre in den letzten Jahren hervorgebracht hat. Ich wäre nicht verwundert, wenn sich mit der Zeit „Die Shannara Chroniken“ zu einem ebensogroßen Massenphänomen entwickeln würden, wie es „Der Herr der Ringe“ heutzutage ist. Das Potential dazu haben die Geschichten von Terry Brooks allemal.

Mein Fazit? „Das Schwert der Elfen“ ist ein rundum gelungener und überzeugender High-Fantasy-Roman, der Parallelen zu „Der Herr der Ringe“ aufweist, den Vergleich mit dem Klassiker von Tolkien aber keineswegs scheuen muss, und den Grundstein für viele weitere Geschichten legt.

Vielleicht noch zum Ende eine kleine Vorschau, was voraussichtlich die nächsten Titel sind, die ich vorstellen möchte:

  • Mikaela Sandberg: Schweig Still
  • Terry Brooks: Elfensteine (Die Shannara Chroniken)
  • Kiera Cass: Die Kronprinzessin (Selection 4)
  • Kiera Cass: Die Krone (Selection 5)
  • J. K. Rowling: Harry Potter und das verwunschene Kind
  • Emily Bold: Lichtblaue Sommernächte
  • u.v.m.

 

Empfehlungen, was man unbedingt gelesen haben muss?
Dann ab damit in die Kommentare :).

Liebe Grüße,
Erik.

[Buchgedanken] Kiera Cass: „Selection – Der Erwählte“

Auch den dritten Band der Selection-Reihe von Kiera Cass (und damit das Ende der ersten Trilogie) habe ich verschlungen und möchte Euch meine Gedanken dazu mitteilen. Bevor ich zu den nächsten Bänden („Die Kronprinzessin“ liegt bereits hier) und den Zusatznovellen komme, schiebe ich schweren Herzens allerdings erstmal wieder ein paar andere Bücher ein. „Selection – Der Erwählte“ erschien 2014 unter dem Originaltitel „The One“ bei Harper Teen. Ich besitze es in der Taschenbuchausgabe der S. Fischer Verlag GmbH, erschienen im Juni 2016.51cbxvlxh2bl-_sx327_bo1204203200_

Von den ehemals 35 Mädchen sind nur noch vier übrig und das Casting um die Hand von Maxon und die Krone von Illeá geht in die entscheidende Runde. Vor dem Hintergrund immer stärker werdender Rebellenangriffe wird der Prinz zunehmends unter Druck gesetzt, den Auswahlprozess zu beenden. Doch während America beim Volk immer beliebter wird, schlägt ihr von Seiten des Königs offene Abneigung entgegen. Mit aller Macht versucht er, einen Keil zwischen sie und Maxon zu treiben, um ihre Wahl zur Prinzessin zu verhindern. Und schließlich ist dort immer noch Aspen, Americas Ex-Freund, dessen ständige Nähe sie mehr als einmal an ihren wahren Gefühlen zweifeln lässt.

„Selection – Der Erwählte“ ist der fulminante Abschluss der ursprünglichen Trilogie und sorgt für die ein oder andere Überraschung. Neue Allianzen werden geschmiedet und Familiengeheimnisse aufgedeckt. Die stetig zunehmende Gewalt und stärkere Politisierung des Buches können entfernt mit dem Ende der Panem-Trilogie verglichen werden, wenngleich es dem Buch dennoch gelingt, die Haupthandlung nie in den Hintergrund treten zu lassen.

Dabei ist „Der Erwählte“ nichts für schwache Nerven. Während man in den ersten beiden Teilen noch davon verschont blieb, muss man hier gleich den Tod von nicht einem, nicht zwei, nicht drei, sondern mindestens vier regelrechten Sympathieträgern verkraften, von denen mich einer immer noch mitnimmt und regelrecht traurig stimmt.  Einziger Lichtblick ist, dass ich im Rahmen der „Selection Stories“ mit dem Charakter noch einige Zeit verbringen kann.

Trotz der teils ernsteren Themen behält die Autorin ihren leichten und flüssigen Schreibstil bei. Ihr gelingt es, durch die gelungene Mischung der Liebesgeschichte mit dem politischen Geschehen ein nie langweiliges, abwechslungsreiches, spannendes und romantisches Buch zu liefern, dass den Leser mit vielen überraschenden Wendungen begeistert. „Selection – Der Erwählte“ knüpft dabei qualitativ nahtlos an die beiden Vorgängerbände an und fesselt den Leser von der ersten bis zur letzten Seite. Trotz der beiden Vorgängerbände gelingt es der Autorin, neue Seiten und Facetten an den altbekannten Charakteren zu zeigen und diese konsequent weiterzuentwickeln.

Ohne das Ende zu spoilern, möchte ich nur so viel sagen. Es ist brilliant. Doch mehr als die fulminanten Schlusskapitel, ist es vor allem eines, das ich hervorheben möchte. „Selection – Der Erwählte“ hat einen der besten Schlusssätze (rein technisch sind es die letzten beiden Sätze), den ich je gelesen habe. Es fällt mir schwer, hier einen Vergleich zu ziehen. Am ehesten kommt mir hier noch „Er war tot.“ ins Gedächtnis, der unvergessliche erste Satz von „Ferne Ufer“ (Outlander 3). Ich werde jedenfalls die Schlusssätze nie vergessen, und sollte es sie noch nicht als T-Shirt geben, möchte ich das wärmstens anregen. Ich würde eines kaufen :).

Das Cover ist (wie sollte es anders sein) wunderschön, der Buchsatz (erneut) gelungen. Im Gegensatz zum zweiten Band, wo mir anfangs zwei kleinere Fehler auffielen, ist hier vom Lektorat und Korrektorat wieder exzellent gearbeitet worden.

Mein Fazit? „Selection – Der Erwählte“ ist der fulminante Abschluss der ursprünglichen „Selection“-Trilogie. Gleichsam spannend und romantisch fesselt und unterhält das Jugendbuch den Leser von der ersten bis zur letzten Seite. „Der Erwählte“ glänzt dabei vor allem mit vielen überraschenden Wendungen und einem brillianten Ende. Bitte mehr davon!

[Buchgedanken] Kiera Cass: „Selection – Die Elite“ (Band 2)

Nachdem ich vor kurzem den ersten Teil von „Selection“ gelesen hatte, habe ich alles stehen und liegen gelassen, mir sofort die anderen Bände gekauft und zu lesen begonnen. Mittlerweile stecke ich mitten im dritten Buch und denke, das ist ein guter Zeitpunkt, meine Meinung zu Band 2 nachzureichen. „Selection – die Elite“ ist 2013 unter dem Titel „The Elite“ bei Harper Teen erschienen, ich besitze es in der Taschenbuchausgabe der S. .Fischer Verlag GmbH in der (mittlerweile) 4. Auflage, April 2016.

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Von den ehemals 35 Mädchen sind nur noch sechs übrig, die um die Gunst von Prinz Maxon wetteifern – die sogenannte „Elite“. Sowohl America als auch ihre beste Freundin Marlee haben das Casting bisher überstanden und leben weiterhin im Palast, der zunehmend zum Ziel der Rebellangriffe wird, die die Bewohner in Angst und Schrecken versetzen. Doch während sich zwischen Marlee und Maxon eine immer stärkere Kluft aufbaut, kommt America dem Prinzen näher und näher. Wäre da nur nicht Aspen, ihre erste große Liebe und mittlerweile ihr Ex-Freund, der als Palastwache ihre Gefühle immer wieder durcheinanderbringt und America vor die schwerste Entscheidung ihres Lebens stellt.

„Selection – die Elite“ ist eine gelungene Fortsetzung des ersten Bandes. Kiera Cass gelingt es nahtlos, an das Geschehen anzuknüpfen und den Leser direkt von der ersten Seite an wieder in den Bann der Geschichte zu ziehen. „Die Elite“ punktet dabei vor allem dadurch, dass die Charaktere mit ihren Stärken und Schwächen konsequent weiterentwickelt und verfeinert werden. Erwartete Längen fehlen vollends, die Handlung wird stringent erzählt und, im flüssigen und leicht zu lesendem Schreibstil, vorangetrieben.

Zudem schafft es der Band, meinen einzigen Kritikpunkt an „Selection“ etwas auszumerzen, indem er mehr über die Gründung von Illeá erzählt und ein umfassenderes Bild der Geschichte des Landes ermöglicht. Am stärksten überraschte mich jedoch, dass Kiera Cass mit „Die Elite“ einen gleichwertigen Nachfolgeband zu „Selection“ geliefert hat. Viele Young-Adult-Buchreihen verlieren mit den Folgebüchern an Qualität – meist allein schon dadurch, dass ihnen der Glanz des Neuen fehlt. Wenn es überhaupt möglich ist, hat mich „Die Elite“ noch stärker gefesselt und mich beim Lesen mein Umfeld vergessen lassen. So, und nicht anders, geht perfektes Kopfkino und hebt Kiera Cass in die Reihe meiner literarischen Vorbilder.

Das Cover ist (erneut) perfekt und mein Lieblingscover der ersten drei Bände, der Buchsatz gelungen. Anfangs sind mir zwei kleinere Fehler aufgefallen, später nichts mehr, sodass Lektorat und Korrektorat erneut ziemlich gut gearbeitet haben.

Mein Fazit? „Selection – Die Elite“ ist ein gleichwertiger Nachfolgeband, der durch die gelungene Weiterentwicklung der Charaktere glänzt und die „Selection-Reihe“ endgültig und unverrückbar in die Riege meiner Lieblingsjugendbücher katapultiert. Bitte mehr davon!

[Buchgedanken] Kiera Cass: „Selection“

In den letzten Tagen habe ich (endlich, endlich, endlich) „Selection“ von Kiera Cass gelesen. Das Buch, ursprünglich 2012 bei Harper Teen als „The Selection“ veröffentlicht, ist ein dystopisches Jugendbuch. Ich besitze die Taschenbuchversion der deutschen Ausgabe der S. Fischer Verlag GmbH, in der mittlerweile 6. Aufla512b2btfh-hil-_sx327_bo1204203200_ge.

America Singer, Spross einer Künstlerfamilie aus der fünften Kaste, ist hin- und hergerissen. Denn Maxon, Prinz von Illeá, ist im heiratsfähigen Alter und soll gemäß der Tradition des Landes eine Frau aus dem Volk heiraten. Doch obwohl alle America bedrängen, am Castingprozess teilzunehmen, will diese doch nur ihr einfaches Leben als Musikerin weiterführen und ihre geheime Liebe, Aspen Leger, eine Hilfskraft aus der sechsten Kaste, heiraten – eine Verbindung, die aufgrund des Klassenunterschiedes vor großen Hürden steht. Als schließlich auch Aspen sie zur Teilnahme drängt, gibt sie nach und meldet sich zum Casting an. Wie durch ein Wunder wird sie zur Vertreterin ihrer Provinz gewählt und muss nun mit 34 weiteren Mädchen um die Gunst des jungen Prinzen wetteifern. Freundschaften, Feindschaften und Rebellenangriffe – für America beginnt nun die spannendste Zeit ihres Lebens. Und über allem schwebt die Frage: Maxon oder Aspen?

Seitdem ich „Selection“ das erste Mal gesehen habe, war mir klar, dass ich es lesen und die Bücher bei mir einziehen werden. Dennoch schaffte es das Buch, die ohnehin hohen Erwartungen, die ich hatte, noch zu übertreffen. „Selection“ gelang es, mich so zu fesseln, dass ich auch außerhalb der geplanten Lesezeiten das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte und so viel schneller und früher fertig war, als ich gedacht hatte. Als Konsequenz sind auch direkt die Bände 2 & 3 im Warenkorb gelandet und im Laufe des morgigen Tages in meinem Briefkasten ;).

Aber zurück zum Buch. Mittlerweile kommt einem die Handlung sicherlich bekannt vor, wurde sie doch in so vielen Varianten geschrieben, veröffentlicht, verfilmt. „Selection“ ist eine Mischung aus „Bachelor“ und „Hunger Games“, ein Potpourri aus „Divergent“ und „Twilight“. Eine starke weibliche Protagonistin aus dem Volk, ein Liebesdreieck, eine dystopische Gesellschaft in Nordamerika. All das ist nicht neu. Und doch gelingt es der Autorin, durch überzeugende, plastische Charaktere (auch in den „Nebenrollen“ – seien es die Zofen oder andere Erwählte) und überraschende Wendungen den Leser von der ersten bis zur letzten Seite zu fesseln . Ein flüssiger Schreibstil und ein leicht zu lesender Text runden das perfekte Leseerlebnis ab.

Man identifiziert sich mit den einzelnen Charakteren, lacht, trauert und leidet mit ihnen. Dabei ist „Selection“ mehr als ein reines Jugendbuch, sondern auch für Erwachsene zu empfehlen. Leichte gesellschaftskritische Anklänge sind ebenso zu finden wie kleinere politische Botschaften. Hier kommt aber auch der einzige, minimale Kritikpunkt zum Tragen, den ich finden konnte. Im Rahmen des Buches wird kurz und flüchtig auf die Geschichte der Entstehung von Illeá eingegangen, ein Fakt, der durch die verkürzte Darstellung nicht gänzlich schlüssig und überzeugend dargelegt wurde. Eventuell bieten die weiteren Bücher ja einen genaueren Einblick in die Geschichte des Königreiches.

Das Buch ist ordentlich gesetzt, Lektorat und Korrektorat haben sauber gearbeitet. Zum Cover – muss ich da noch etwas sagen? Die „Selection“-Reihe besitzt mit die bezauberndsten Cover, die ich seit langem gesehen habe – und hat auch seit Jahren meine Stimme beim „Lovelybooks-Award“ fürs beste Cover sicher.

Mein Fazit? „Selection“ ist ein typisches, aber übetzeugendes Jugendbuch, das zumindest bei mir auch Potential zum Lieblingsbuch hat. Tolle Charaktere und überraschende Wendungen sorgen dafür, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen möchte. Nicht nur für Jugendliche, sondern auch für Erwachsene bedenkenlos zu empfehlen.