Heute möchte ich Euch noch zwei Neuzugänge zeigen, die ich mir vor kurzem gekauft habe und die jeweils unglaubliche Buchreihen fortsetzen. So ist „Dunbridge Academy – Anymore“ der vierte Band der Bestseller-Reihe von Sarah Sprinz aus dem LYX Verlag in der Bastei Lübbe AG, während „Die Elite von Ashriver – Broken Lies“ als zweiter Band der Dark-Academia-Trilogie von Valentina Fast (One Verlag in der Bastei Lübbe AG) fungiert. Beide Bücher verfügen über einen wunderschönen Farbschnitt und kamen jeweils mit tollen Goodies – sehen sie nicht toll aus? Ich bin jedenfalls auf beide Reihen schon unglaublich gespannt und weiß jetzt schon, dass ich sie lieben werde.
Diesen Monat steht ja bereits die Leipziger Buchmesse an – und in diesem Zusammenhang habe ich heute zwei selbstgekaufte Neuzugänge für Euch. „Bad Vibes. Deine Geheimnisse sterben nie“ von Bianca Iosivoni (Penguin Verlag, Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH) zog dabei pünktlich zum Release bei mir ein, „Die Elite von Ashriver – Hidden Secrets“ von Valentina Fast (One Verlag in der Bastei Lübbe AG) bereits vor einigen Monaten. Beide Bücher stammen aus den Federn absoluter Lieblingsautorinnen – und daher freue ich mich auch sehr, beide auf der LBM bei Signierstunden und Blogger:innentreffen wiederzusehen und mir die Bücher signieren zu lassen. Sehen sie nicht toll aus?
Zum Nikolaus und zu Weihnachten fand sich jeweils ein Buch auf meinem Gabentisch, das von absoluten Lieblingsautorinnen stammt, die mit ihren Buchreihen mein Leserleben geprägt haben. Bei „A thousand heartbeats“ handelt es sich dabei um das neue Werk von „Selection“-Schöpferin Kiera Cass (One in der Bastei Lübbe AG), während „Vergissmeinnicht – Was die Welt zusammenhält“ der abschließende dritte Band der gleichnamigen Reihe von der Autorin der Edelsteintrilogie Kerstin Gier (S. Fischer Verlag) ist. Letzteres Buch erreichte mich dabei sogar signiert mit Goodies dank einer Signieraktion der Buchhandlung einzigundartig. Ich glaube, von beiden Autorinnen habe ich alle Bücher in diesen Genres – und das wird sicherlich auch lange noch so bleiben.
Von welchem Autor, von welcher Autorin dürfen fast automatisch alle Bücher bei Euch einziehen? Welche Werke lagen vielleicht auf Eurem Gabentisch?
In den letzten Tagen habe ich auch „Mein Herbst voller Küsse, Chaos und Graffiti“ von Michaela Thewes gelesen. Der Roman ist 2024 bei One in der Bastei Lübbe AG erschienen und als Jugendbuch einzuordnen. Vielen Dank an dieser Stelle auch an den Verlag für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars über die verlagseigene Bloggerjury.
Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie aufgeregt ich bin! Sina, eine Freundin von früher, soll für eine Weile bei uns wohnen und in meine Klasse gehen. Das wird bestimmt cool – habe ich gedacht. Aber irgendwie ist diese Sina ganz anders als in meiner Erinnerung. Sie sieht aus wie ein Rockstar und verhält sich total feindselig. Ich weiß, dass sie im Moment ’ne Menge durchmacht, also versuche ich, ihr den Neustart zu erleichtern. Mein Freund Noah hilft mir dabei. Er nimmt sogar mit Sina an einem Graffitiprojekt teil … und irgendwie verbringen sie super viel Zeit miteinander. Noah versteht nicht, warum ich das echt ätzend finde. Und auf einmal verbreitet auch noch jemand an der Schule fiese Gerüchte über mich. Ich bin mir ziemlich sicher, dass Sina dahintersteckt, die mir Noah ausspannen will – oder?
„Mein Herbst voller Küsse, Chaos und Graffiti“ ist nach „Mein Sommer voller Flips und Flops“ der zweite Band der Buchreihe um Charly, Noah und deren gemeinsame Freunde. Dabei lässt sich der Roman relativ einfach als Jugendbuch einordnen, auch eine Zuordnung ins Genre Teen Romance wäre gleichsam möglich. Über die komplette Buchreihe hinweg könnte man zudem über eine Eingruppierung als Coming-of-Age nachdenken, dafür fehlt mir aber etwas der langfristige Blick, etwas die kontinuierliche Entwicklung, sodass ich es bei der allgemeinen Kategorisierung als Jugendbuch belassen habe. Empfohlen wird der Roman dabei seitens des Verlages für Leser:innen ab 12 Jahren.
Die Handlung ist durchaus abwechslungsreich und spannend, teils aber auch vorhersehbar. So reichert Michaela Thewes die Geschichte um die erste große Liebe mit anderen, jugendtypischen und altersgerechten Problemen an wie Mobbing, familiäre Streitigkeiten und mangelndes Selbstwertgefühl und mischt das ganze mit Romance-typischen Tropes, z.B. „Forced Proximity“ und „Friends to Enemies to Friends“ (ausnahmsweise mal keine Lover). Dabei erlaubt es die Handlung, das Buch als Standalone zu lesen – das habe ich auch getan, ohne allzu viel zu vermissen. Für ein runderes Gesamtbild empfiehlt es sich aber sicherlich, vor diesem Band auch den ersten Teil zu lesen.
Das Setting ist relativ austauschbar, für die Geschichte aber auch eher unwichtig. So entführt die Autorin ihre Leser:innen in eine – gefühlt – kleine bis mittelgroße Stadt, die lediglich namenlose Kulisse für das persönliche Drama der Protagonist:innen ist und dafür lediglich ein Gymnasium, ein Eiscafé, eine Pizzeria und einige weitere, versprengte Handlungsorte aufweisen muss. Etwas Lokalkolorit, eine genauere Verortung hätte zwar die Handlung nicht weiter vorangebracht, aber ihr vielleicht noch einen stärkeren, authentischen Flair verleihen können.
Die einzelnen Figuren sind im Wesentlichen vielschichtig ausgearbeitet, haben Stärken und Schwächen, eigene Ziele und Motive. Trotz der relativ kurzen Auftritte haben mich Emma und Anna besonders überzeugt, auch Nele und Sina können größtenteils glänzen, während insbesondere Charly nicht immer nachvollziehbar handelt – und mir gerade am Ende von nahezu allen Charakteren etwas Einsicht und Größe fehlt, sind ihre Aktionen doch durchaus problematisch. Der Schreibstil von Michaela Thewes lässt sich jedoch leicht und flüssig lesen und das Kopfkino sofort anlaufen, ist altersgerecht, teils aber zu bemüht jugendsprachlich durchsetzt.
Die Buchgestaltung ist ebenfalls solide. Lektorat und Korrektorat sind nur Kleinigkeiten durchgerutscht, der Buchsatz ist schön anzusehen und versucht sogar, die Chatnachrichten innovativ zu setzen – auch wenn hier sicherlich noch mehr rauszuholen gewesen wäre. Der Buchumschlag ist auf dem Cover, dem Buchrücken und der Coverrückseite leicht geprägt und mit Klappen und farbigen Coverinnenseiten versehen. Das Covermotiv passt sich gut in die Reihe ein und sorgt für einen einheitlichen Gesamteindruck, ist dabei jedoch recht eintönig – und die Darstellung der Protagonistin Ton in Ton mit dem Hintergrund irritiert zudem.
Mein Fazit? „Mein Herbst voller Küsse, Chaos und Graffiti“ ist ein durchaus abwechslungsreiches und berührendes, teils humorvolles Jugendbuch, das – wie das Leben selbst – aber auch nicht perfekt ist und kleinere Schwächen aufweist. Für Leser:innen ab dem vom Verlag vorgeschlagenen Lesealter von 12 Jahren bedenkenlos zu empfehlen.
Vor kurzem habe ich auch „Bloom“ von Kevin Panetta gelesen. Die Graphic Novel ist 2024 im One Verlag in der Bastei Lübbe AG veröffentlicht worden, die Originalausgabe erschien unter gleichem Titel 2019 bei First Second Books. Die Illustrationen stammen aus der Feder von Savanna Ganucheau, für die Übersetzung zeichnet Linde Müller-Siepen verantwortlich. Vielen Dank an dieser Stelle auch an den Verlag für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars über die verlagseigene Bloggerjury.
Die Highschool neigt sich dem Ende zu, und Ari kann es kaum erwarten, mit seiner Band in die Großstadt zu ziehen und durchzustarten – falls er seinen Dad davon überzeugen kann, dass er nicht länger in der Bäckerei der Familie gebraucht wird. Als Kind liebte Ari es, dort auszuhelfen – doch ein Leben lang zwischen Hefeteig und Spritzgebäck verbringen? Das ist nichts für ihn. Auf der Suche nach einem würdigen Ersatz trifft Ari auf Hector. Der ist ein gutmütiger Typ, für den Backen eine echte Leidenschaft ist. Nach und nach kommen sich die beiden näher, und es knistert gewaltig zwischen ihnen. Doch dann passiert etwas, dass die zarten Knospen ihrer Liebe zu zerstören droht …
„Bloom“ ist der erste Band der Buchreihe um Ari und Hector – und lässt sich natürlich als Graphic Novel relativ schnell zuordnen. „Bloom“ ist aber auch als Roman über die erste Liebe definitiv ein (queeres) Jugendbuch für Leser:innen ab 12, ist Coming-of-Age und Teen Romance gleichermaßen. Dennoch habe ich es der Einfachheit halber bei der reinen Kategorisierung als Graphic Novel belassen.
Die Handlung ist durchaus spannend und abwechslungsreich, teils aber genrebedingt auch vorhersehbar. Kevin Panetta mischt hierbei in die Liebesgeschichte jugendtypische Themen wie die Abkapselung von der Familie, Gruppenzwang, (toxische) Freundschaft und Zukunftsängste mit ein und sorgt so für ein Gesamtkonstrukt, in dem sich viele Leser:innen mit ihren Problemen auch wiederfinden können. Dabei endet der Roman durchaus offen, aber mit einem insgesamt runden Ende, das eine gute Grundlage für einen Folgeband bildet.
Savanna Ganucheaus Illustrationen sind in Türkis-/Blautönen gehalten und unterstützen die Handlung nicht nur, sondern „schreiben“ sie weiter. Dabei sind insbesondere die ganzseitigen Backszenen wunderschön und liebevoll gezeichnet und sorgen zusammen mit den anderen, ganzseitigen Illustrationen für optische Glanzlichter. Interessant und schön sind auch die am Ende gezeigten Entwürfe und Probeseiten, die einen Eindruck in die Entwicklung des Zeichenstils ermöglichen.
Insgesamt wirken die Illustrationen und der Text gut zusammen und schaffen eine altersgerechte Erzählung über die erste Liebe, auch Kevin Panettas Schreibstil lässt sich hierbei leicht und flüssig lesen und passt sich authentisch der Zielgruppe an. Die einzelnen Figuren sind dabei durchaus vielschichtig angelegt und haben Stärken und Schwächen. Hierbei brilliert insbesondere Hanna, während Hector noch etwas blass verbleibt und in einem Folgeband mit etwas mehr Hintergrund unterfüttert werden könnte.
Die Buchgestaltung überzeugt natürlich auf ganzer Linie. Lektorat und Korrektorat haben sauber gearbeitet, der Buchsatz setzt Texte und Bilder zu einem tollen Gesamtprodukt. Der Buchumschlag ist auf dem Cover, der Coverrückseite und dem Buchrücken hochwertig geprägt und mit Klappen und farbigen Coverinnenseiten versehen, das Covermotiv setzt sich auf dem Buchrücken fort, wird dort aber irritierenderweise zur Coverrückseite hin unterbrochen – schade. Dabei kann das Covermotiv durchaus überzeugen und greift in der Farbgebung schon den späteren Zeichenstil innerhalb des Buches auf.
Mein Fazit? „Bloom“ ist eine berührende Graphic Novel über die erste Liebe, die vor allem mit ihren Illustrationen glänzen kann, teils aber auch etwas vorhersehbar verbleibt und in der Charakterentwicklung noch Potential für die Folgebände bietet. Für Leser:innen ab 12 Jahren dennoch bedenkenlos zu empfehlen.
In der letzten Zeit erreichten mich auch diese beiden Bücher als Rezensionsexemplare – vielen Dank dafür! „Hotel Silber – neue Zeit, alte Schuld“ von Kai Bliesener (Emons Verlag GmbH) kam dabei im Rahmen einer Leserunde auf Lovelybooks.de zu mir, „Mein Herbst voller Küsse, Chaos und Graffiti“ von Michaela Thewes (One Verlag in der Bastei Lübbe AG) über die verlagseigene Bloggerjury. Dabei könnten die Romane kaum unterschiedlicher sein. Während Kai Blieseners historischer Kriminalroman ein wenig beleuchtetes Kapitel Stuttgarter Nachkriegsgeschichte ins Rampenlicht rückt, setzt Michaela Thewes‘ Jugendbuch die Geschichte um Charly und Noah fort – Liebeswirbel und Herzflattern inklusive. Ich bin auf beide gleichermaßen gespannt!
Zu welchem Genre greift Ihr am häufigsten, wenn Ihr nach neuen Büchern sucht?
In den letzten Tagen erreichten mich auch diese beiden tollen Bücher als Rezensionsexemplare – vielen Dank dafür! „Tiger-Team – Das Schloss der blauen Drachen“ von Thomas Brezina mit Illustrationen von Pablo Tambuscio (G&G Verlagsgesellschaft mbH) kam dabei im Rahmen einer Leserunde auf Lovelybooks.de zu mir, während mich die Graphic Novel „Bloom“ von Kevin Panetta (illustriert von Savanna Ganucheau, erschienen bei One in der Bastei Lübbe AG) über die verlagseigene Bloggerjury erreichte. Ich bin schon ganz auf die beiden Geschichten gespannt und freue mich schon darauf, mich wieder in meine Kindheit/Jugendzeit zurückversetzen zu lassen, bin ich doch mit den Büchern von Thomas Brezina aufgewachsen.
Vor kurzem zogen auch diese beiden, jeweils letzten Bände von Buchreihen bei mir ein. „Wie Farben im Regen“ von Alicia Zett (One Verlag in der Bastei Lübbe AG) beendet dabei die „Liebe ist“-Trilogie, während „Blackwell Palace. Feeling it all“ von Ayla Dade (Penguin Verlag in der Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH) die „Blackwell Palace“-Trilogie abschließt. Alicias Buch kaufte ich mir dabei bei den Thalia Buchhandlungen, da dort neben der überall beiliegenden Charakterkarte auch noch ein wunderschönes Page Overlay dem Buch beigelegt wurde. Apropos wunderschön – sieht das Gesamtbild des Farbschnitts von Aylas Reihe nicht ebenfalls wahnsinnig toll aus? So fiel es mir wahnsinnig leicht, beiden Büchern in meinen Regalen ein neues Zuhause zu geben :).
In Vorbereitung zur Frankfurter Buchmesse zogen kurz vor der Messe auch diese beiden Bücher bei mir ein. „Wie Melodien im Wind“ von Alicia Zett ist hierbei der zweite Teil der „Liebe ist“-Trilogie aus dem One Verlag, „Breakaway“ von Anabelle Stehl ihr Debütroman und der erste Band der „Away“-Reihe aus dem LYX Verlag (jeweils Bastei Lübbe AG). Beide Romane setzen dabei – erfrischenderweise – auf ein deutsches Setting, gerade im New Adult Bereich ja keine Selbstverständlichkeit. So entführt Alicia den Leser erneut ans Internat Schloss Mare, während man in Anabelles Buch ins Uni-Leben in Berlin abtaucht. Ich kann es kaum erwarten!
Welche in Deutschland spielenden Bücher habt Ihr zuletzt gelesen?
Am Sonntag endete bereits die diesjährige Frankfurter Buchmesse – und auch wenn der Messeblues langsam einsetzt, freue ich mich, heute noch einmal auf einen letzten, magischen Messetag zurückzublicken, mit: Anabelle Stehl, Elias Haller, Alexander Hartung, Dirk Trost, Alicia Zett, Yasmin Shakarami, Julia Dippel, Dagmar Bittner und Rufus Beck.
Dabei begann der Tag direkt mit einem absoluten Highlight: einer Signierstunde mit der wundervollen Anabelle Stehl für den LYX Verlag. Anabelle (unten links abgebildet), ebenfalls riesiger Taylor Swift Fan, nahm sich viel Zeit für die Leser:innen, stand auch für Fotos zur Verfügung und war im Gespräch genau so sympathisch, wie man es von den ganzen Lesungen vermuten konnte. Im Anschluss besuchte ich zudem einen Talk für Amazon Publishing zum Thema „Das perfekte Verbrechen“ mit Alexander Hartung, Dirk Trost und Elias Haller, von dem ich mir auch sein neuestes Buch „Rotkäppchen lügt“ signieren ließ.
Danach ging es für mich zum ersten mal an die Open Stage. Trotz schlechtem Wetter war der Bereich gut besucht – und das lag nicht zuletzt daran, dass Julia Dippel dort ihren neuen Roman „A Song to Raise a Storm“ (Thieneann-Esslinger) vorstellte. Gemeinsam mit der Hörbuchsprecherin Dagmar Bittner las sie einige Szenen aus dem Buch – unglaublich humorvoll! Auch im Anschluss stand dann wieder eine Signierstunde auf dem Plan – für den One Verlag (Bastei Lübbe AG) signierte Alicia Zett (unten rechts abgebildet) den zweiten Band ihrer tollen „Liebe ist“-Reihe ums Internat Schloss Mare: „Wie Melodien im Wind“. Ich bin schon ganz auf die Fortsetzung zu „Wie Wellen im Sturm“ gespannt!
Mein Nachmittag begann mit einer literarischen Neuentdeckung der Messe. Nachdem ich schon öfters auf das wunderschöne Buch „Tokioregen“ (cbj) in Buchhandlungen getroffen bin, lernte ich auf der Messe am Freitag erstmals dessen hochsympathische Autorin, Yasmin Shakarami, kennen, sodass ich mich spontan entschloss, am Sonntag auch eine richtige Buchpräsentation mit ihr zu besuchen. In der 30-Minuten-WG von Stern und der Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH stellte sie nicht nur das Buch vor, sondern sprach auch über ihre Zeit in Tokio, ihre Erlebnisse – und … sang? Das war das Einzige, was misslang – denn der Versuch, schlecht zu singen, war, zumindest im Vergleich zum Moderator David Baum, bereits von Anfang an zum Scheitern verurteilt.
Am Nachmittag wurde es dann magisch, denn ich wurde, wie viele andere, zurück in meine Kindheit versetzt. Rufus Beck, der legendäre Hörbuchsprecher der Harry-Potter-Bücher, nahm auf der Literaturbühne Platz und sprach zum 25-jährigen Jubiläum der Bücher mit Salwa Houmsi über die Anfänge der Reihe. Im Anschluss signierte er zudem noch am Infodesk Autogrammkarten – eine tolle Überraschung und ein gelungener Abschluss meiner Signierstunden und Meet & Greets: Missetat begangen!
Zum Ausklang des Tages – und der Messe insgesamt – sah ich mir dann noch einen Cosplay Catwalk auf der Open Stage an, schlenderte durch die Hallen und sog soviel Atmosphäre auf, wie ich konnte, denn bis zur nächsten Messe dauert es noch einige Zeit. Immerhin besuche ich übermorgen noch eine Lesung von Ayla Dade in Mannheim – sodass ich mich noch nicht ganz von dem Messegefühl verabschieden muss.
Was waren Eure Highlights? Welche Messe steht bei Euch als nächstes an?