Doppelte Veröffentlichungs-Buchpost!

Nachdem es lange gedauert hatte, bis ich Euch vor kurzem meine erste Veröffentlichung des Jahres verkündet habe, kam heute gleich doppelt Buchpost. Neben den Exemplaren von „gefangen – entfesselt – frei“, trafen auch die Belegexemplare von „Schattenflammen“ bei mir ein – einer Veröffentlichung, die ich Euch in den nächsten Tagen vorstellen möchte. Vielen Dank an dieser Stelle sowohl an den Drachenstern Verlag, Imprint des Bookspot Verlags, und an die Schreibgruppe Prosa mit dem Beda Tusch & Theo Autorenverlag.

Natürlich möchte ich Euch auch die hübschen Bücher nicht vorenthalten. Vorhang auf!

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Shopping Spree in Nürnberg

Als ich diese Woche beruflich in Nürnberg war, nutzte ich wie jedes Mal die Gelegenheit, dort im Elbenwald und im Thalia bummeln und shoppen zu gehen. Und was soll ich sagen – der dortige Thalia ist erstaunlich gut aufgestellt und überrascht mich jedes Mal aufs Neue. Nicht nur Drachenmondbücher, sondern auch die zauberhaften Titel von u.a. Ava Reed, Bianca Iosivoni, Manuela Inusa, Emily Bold, Stefanie Hasse, Valentina Fast, Anne Freytag und Nina MacKay waren dort, teils sogar prominent, platziert und mit Empfehlungen versehen. Das einzige Manko aus meiner Sicht, war die Abwesenheit von Ulla Schelers Romanen trotz eines starken Jugendbuchbereichs. Bevor ich Euch gleich die Bilder aus dem Thalia zeige, hier erstmal noch das Ergebnis meines persönlichen Shoppingbummels (#ravenclawpride).

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Und nun, ohne weitere Vorrede: Viel Spaß mit den tollen Büchern aus dem Thalia in Nürnberg.

[Buchgedanken] Emily Bold: „Silberschwingen: Rebellin der Nacht“

Im Rahmen einer Leserunde habe ich den zweiten Band der „Silberschwingen“-Dilogie von Emily Bold gelesen – vielen Dank an dieser Stelle an den Verlag und die Autorin für die Bereitstellung des Leseexemplars. „Silberschwingen: Rebellin der Nacht“ ist 2018 als Hardcover bei Planet! in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH erschienen und ist dem Genre Young-Adult-Romantasy bzw. Urban Fantasy zuzuordnen.

~~~ Vorsicht! Die Inhaltsbeschreibung und Rezension könnte Spoiler zum Vorgängerband enthalten ~~~

51wx3yPsDaL._SX312_BO1204203200_Als mächtiges Halbwesen wird Thorn vom Clan der Silberschwingen gejagt – allen voran von Lucien, dem Thorn ihr Herz geschenkt hat. Zusammen mit ihrer Familie und den Rebellen flüchtet sie sich nach Glastonbury und lernt dort die Geschichte der Silberschwingen kennen. Eine Geschichte, die untrennbar mit einem jahrhundertealten Erbe verbunden ist, das sie erwecken muss, um sich und ihre Familie zu schützen, und den alten Konflikt endlich zum Ende zu bringen.

„Silberschwingen: Rebellin der Nacht“ knüpft nahtlos an die Handlung des Vorgängerbandes „Erbin des Lichts“ an, setzt diese fort und führt sie zu einem krönenden Abschluss. Dabei lässt das Ende aber noch genug offene Fragen, genug Potential für die Zukunft, um einen oder sogar mehrere weitere Bände zu schreiben, sollte die Autorin irgendwann die Lust dazu verspüren (was ich sehr hoffe).

Emily Bold gelingt mit der „Silberschwingen“-Dilogie eine fantastische Buchreihe, der prognostisch die Aufnahme in meine Jahreshighlights gelingen wird. Der zweite Teil steht dem ersten dabei in Sachen Spannung nichts nach. Zwar geht mir persönlich die geschichtliche, sagenbasierte Grundlage etwas zu weit, greift etwas zu hoch, dies stört aber kaum. Mit einer Achterbahnfahrt der Gefühle und einem rasanten, tumultartigen Finale sorgt Thorns Geschichte für Schnappatmung beim Leser. Man fühlt, leidet und freut sich mit ihr, man ist, auch aufgrund der gewählten Hauptperspektive, nah an der Protagonistin und kann sich – trotz ihrer mächtigen Schwingen – gut mit ihr identifizieren.

Neben der unzweifelhaft tollen Handlung ist „Rebellin der Nacht“ aber mehr als ein fantastisches Jugendbuch. Es ist ein Ruf nach Toleranz, ein Auflehnen gegen antiquierte, veraltete Herrschaftssysteme, die ausgrenzen und benachteiligen – ein Plädoyer für Gleichbehandlung, Demokratie und Liebe.

Die einzelnen Figuren entwickeln sich dabei kontinuierlich fort. Auch die Nebencharaktere sind dabei plastisch und vielschichtig angelegt, zeigen Stärken und Schwächen. Insbesondere Riley möchte ich hier herausheben, der mich im Laufe des Bandes oft frustriert, schlussendlich aber begeistert hat. Lediglich die Entwicklung von Luciens Vater Kane konnte ich nicht ganz nachvollziehen.

Emilys Schreibstil ist sehr anschaulich, gefühlvoll und kraftvoll – und passt sich gut dem Charakter von Thorn und der Hauptzielgruppe an. Der Alterseinschätzung des Verlages (ab 13 Jahren) kann ich insoweit auch zustimmen. Das Setting ist erneut malerisch. Während die Autorin im Vorgängerband den Leser noch in das wunderschöne London entführte, spielt die Handlung nun größtenteils im zauberhaften Glastonbury, bei Stonehenge und auf der stürmischen Insel „Silver Isle“.

Die Buchgestaltung ist erneut phänomenal. Das Buchcover ist ein einziger Traum, bietet ein tolles Motiv, ist hochwertig geprägt und fügt sich gut in die Reihe ein – mit einem hohen Wiedererkennungswert. Unter dem Schutzumschlag kann das Buch ebenfalls wieder mit kleinen Verzierungen glänzen. Auch Lektorat, Korrektorat und Buchsatz haben sehr gut gearbeitet. Lediglich eine Kapitelnummerierung ist hier durcheinandergerutscht, was bei mir kurz Irritationen auslöste, das Lesevergnügen aber nicht nachhaltig verringerte.

Mein Fazit? „Rebelin der Nacht“ ist der fulminante und gelungene Abschluss von Emily Bolds „Silberschwingen“-Dilogie. Das Buch – und die ganze Reihe – begeistert durch eine spannende Handlung, tolle Charaktere und ein fabelhaftes Setting. Leseempfehlung für alle ab 13 – nicht nur für Jugendbuchfans.

 

[Veröffentlichung] „gefangen – entfesselt – frei“

Lang hat es 2018 gedauert, doch nun ist sie endlich da – meine erste Veröffentlichung des Jahres – und es wird voraussichtlich auch nicht die einzige bleiben (stay tuned :D).

41fdzji1mQL._SX322_BO1204203200_In der Anthologie „gefangen – entfesselt – frei“ finden sich 34 Kurzgeschichten von 19 Autoren, darunter auch mein Beitrag „Ein leichtes Lächeln“. Ich habe mich mal an einem gänzlich anderen Genre versucht und für das Buch meine Komfortzone verlassen – bin schon ganz gespannt, wie es ankommt.

Das Buch ist als Taschenbuch und als e-Book erschienen und kann unter anderem *hier* bestellt werden. Vielen Dank an dieser Stelle an die Schreibgruppe-Prosa und den damit verbundenen Autorenverlag „BeDa, Tusch & Theo“, dafür, dass sie meiner Geschichte ein Zuhause gegeben haben und die Veröffentlichung so unkompliziert erfolgte.

[Buchgedanken] Daniel Kehlmann: „Tyll“

In der letzten Zeit habe ich „Tyll“ von Daniel Kehlmann gelesen, nach „F“ mein zweites Werk des preisgekrönten Autors. Das Buch ist als historischer Roman einzuordnen und 2017 bei Rowohlt als Hardcover erschienen. An dieser Stelle möchte ich mich auch bei Weltbild für die Verlosung signierter Exemplare bedanken.

51eI4zwysRL._SX304_BO1204203200_Als sein Vater verbrannt wird, beschließt Tyll ein Leben in der Fremde zu suchen und brennt mit Nele durch. Im Laufe seines Lebens trifft er nicht nur den legendären Winterkönig, sondern auch andere zeitgeschichtliche Personen, nimmt am 30-Jährigen Krieg teil und wird selbst zur Sagengestalt.

„Tyll“ ist nicht-linear, sondern episodenhaft. Die einzelnen Geschichten sind aus unterschiedlichen Sichtweisen erzählt, springen zeitlich vor und zurück. Es ist ein Werk, das nicht von der Spannung, sondern vielmehr von der Zeit lebt, in der es spielt. Kehlmann beschreibt die düstere Episode des 30-jährigen Krieges in all ihrer Grausamkeit, ohne zu romantisieren. Es ist ein Porträt der Zeit, eingefangen im Porträt einer Person, die nicht in die Zeit passt. Till Eulenspiegel (im Buch Tyll Ulenspiegel) vernarrt, verzaubert, blendet und begeistert. Und lässt alle ratlos zurück.

Und doch. So sprachlich brilliant, bestechend in der Wortwahl, vermag mich „Tyll“ – ähnlich wie „F“ damals – nicht restlos zu überzeugen. Der Roman ist sperrig, ungehobelt – und das passt zwar zur Geschichte, sorgt jedoch auch für ein holpriges Lesevergnügen. Kehlmann spielt mit der Sprache, sowohl mit dem Konflikt als auch mit dem Einklang von Religion und Wissenschaft – eingefangen in der ambivalenten Figur des Athanasius Kircher.

Durch den nicht-linearen Erzählstil, durch die Zeitsprünge und die Perspektivwechsel fällt es dem Leser schwer, dicht an den Figuren zu bleiben und sich mit ihnen zu identifizieren. Nichtsdestotrotz entwickeln sich die Figuren dennoch weiter, zeigen Stärken und Schwächen – nicht nur in den Haupt- sondern auch in den Nebenprotagonisten. Dies ist neben dem schonungslosen, grandios beschriebenen Setting, vielleicht die größte Stärke des Buches.

Die Gestaltung des Buches ist ebenfalls gelungen – Lektorat, Korrektorat und Buchsatz haben qualitativ hochwertig gearbeitet. Lediglich mit dem Cover konnte ich mich noch nicht anfreunden, aber es sorgt unbestreitbar für Aufsehen und grenzt sich scharf von den genretypischen Covern ab.

Mein Fazit? „Tyll“ ist ein unbequemer, sprachlich-brillianter Historienroman, der nicht linear, sondern episodenhaft erzählt wird. Tolle Figuren und ein grandioses Setting lassen dabei die teils holprig zu lesende Handlung vergessen. Für Sprachliebhaber und Fans historischer Erzählungen daher bedenkenlos zu empfehlen. Allerdings: Keine leichte Lektüre – und definitiv nichts für Kinder unter 14 Jahren.

[Buchgedanken] Ava Reed: „Die Stille meiner Worte“

Das Buch musste ich erst einmal etwas sacken lassen …

Vor einiger Zeit habe ich Ava Reeds „Die Stille meiner Worte, erschienen 2018 in der Ueberreuter Verlag GmbH, gelesen. Es ist mein zweites Jugendbuch der Autorin. Das erste, „Wir fliegen, wenn wir fallen„, war eines meiner Lesehighlights 2017, und katapultierte Ava von null auf hundert in die Riege meiner Lieblingsautoren. Zudem sorgte es dafür, dass ich mir ungesehen alle anderen Bücher der Autorin zulegte – und so stapeln sich bereits drei Fantasy-Bücher von ihr auf meinem SuB. Umso gespannter war ich, ob es Ava gelingen würde, die hohen Erwartungen, die ich an „Die Stille meiner Worte“ setzte, zu erfüllen – nicht zuletzt auch dank zwei grandioser Lesungen aus dem Buch, die ich besucht habe.

51xph6g0iwl-_sx313_bo1204203200_Seit dem Tod ihrer Zwillingsschwester Izzy hat Hannah ihre Sprache verloren. Als ihre Eltern keinen Ausweg mehr wissen, melden sie Hannah bei St. Anna an, einem Internat für Jugendliche in schwierigen Lagen. Zusammen mit Izzys Kater Mo, den Hannah als letzte Verbindung zum alten Leben mit ins Vorbereitungscamp geschmuggelt hat, trifft sie dort auf Levi, der sofort von dem geheimnisvollen Mädchen fasziniert ist und sich nichts sehnlicher wünscht, als endlich ihre Stimme zu hören.

„Die Stille meiner Worte“ ist stark. Unglaublich stark. Stark, wie Hannah und Levi, die ihren Problemen trotzen, kraftvoll wie die Liebe der Eltern zu ihren Töchtern. Einfühlsam und gefühlvoll wie Direktor Ben nimmt einen der Roman an die Hand und führt den Leser ganz nah mit den Protagonisten durch das Camp und ihre Leben.

Erneut gelingt es Ava Reed, mich vollends und bedingungslos zu überzeugen. Sie erfüllt nicht nur die hohen Erwartungen, die ich habe, sondern zerschmettert diese. Mir wird daher nichts anderes übrig bleiben, als auch „Die Stille meiner Worte“ wieder in die diesjährigen Jahreshighlights aufzunehmen :). Damit zementiert sie ihren Platz in meinem deutschen Jugendroman-Olymp neben der fabelhaften Ulla Scheler.

Der Schreibstil der Autorin ist unglaublich berührend und gefühlvoll, eindringlich und mitreißend. Da toleriere ich sogar zwei Ich-Perspektiven :D. Man taucht sofort in die Geschichte ein, leidet und fühlt mit Hannah. Dabei sind nicht nur die Protagonisten Hannah und Levi, sondern auch die Nebencharaktere wie Sarah und Lina unglaublich gut ausgearbeitet, haben Stärken und Schwächen und entwickeln sich weiter. Fast am meisten hat mich daher die Entwicklung von Sarah beeindruckt und gefreut.

Dabei hält sich Ava jedoch nicht nur an den Problemen der Jugendlichen fest. Schnell hätte das Buch hier zum Schicksalsroman kippen können, doch es gelingt ihr problemlos, die Balance zu wahren, und ein unglaublich komplexes, vielschichtiges Werk vorzulegen.

Der Spannungsbogen wird die ganze Zeit gehalten und sorgt dafür, dass man nur so über die Seiten fliegen möchte. Und obwohl die Spannung hier nicht in einer actionreichen Geschichte, nicht in einem Kampf auf Leben und Tod liegt, ist sie unglaublich dramatisch, sorgt für Gänsehaut und Gefühlsausbrüche. Das Buch nimmt einen mit – und das ist auch gut so. „Die Stille meiner Worte“ ist nicht nur ein Roman, sondern sorgt auch dafür, dass man anderen aufgeschlossener gegenübertritt, eigene Probleme reflektiert und das Leben schätzt.

Die Buchgestaltung ist außergewöhnlich. Lektorat und Korrektorat sind gelungen, der wunderschöne Buchsatz wird nur durch das (erneut) atemberaubende Cover von Covergott Alexander Kopainski (Kopainski Artwork) übertroffen, das man nach der Lektüre des Buches aufgrund der vielen Details noch viel besser würdigen kann – ein absoluter Eyecatcher.

Mein Fazit? „Die Stille meiner Worte“ ist ein fabelhaftes Jugendbuch. Tolle Charaktere und eine einfühlsame Sprache sorgen dafür, dass es bereits jetzt zu meinen Jahreshighlights zählt. Für jeden – nicht nur für Jugendbuchfans – bedingungslos zu empfehlen.

Auslosung des Gewinnspiels

Heute komme ich endlich dazu, das große Geburtstagsgewinnspiel auszulosen. Leider war die Teilnahme, auch im Vergleich zu meinen anderen Gewinnspielen, etwas mau, ich freue mich aber trotzdem über jeden, der mit mir den Bloggeburtstag gefeiert hat.

Und nun – ohne weitere Vorrede – herzlichen Glückwunsch an: Jessi von „xobooksheaven„. Viel Spaß mit den Büchern und den Goodies :). Bitte teile mir doch noch deine Adresse mit, damit sich das Päckchen bald auf den Weg machen kann :).

Ran an den Sub mit Ava 2018 – August

Endlich Urlaub. Bevor ich in meinen nächsten freien Tagen, das Geburtstagsgewinnspiel auslose und Euch Bücher wie „Tyll“ und „Die Stille meiner Worte“ vorstelle, möchte ich heute meine Monatsauswahl zu Avas „Ran an den SuB“-Challenge präsentieren. Im August dreht sich dabei alles um das Thema „Buchreihen“ – und so nutze ich die Gelegenheit, endlich einige liebgewonnene Buchreihen bzw. Buchuniversen fortzusetzen.

Dabei habe ich mich für folgende drei Bücher entschieden:

  • „Silberschwingen – Rebellin der Nacht“ von Emily Bold,
  • „Sonea: Die Hüterin“ von Trudi Canavan und
  • „Aschenputtel und die Erbsen-Phobie“ von Nina MacKay.

Das wird ein genialer Monat. Mit „Aschenputtel“ setzt Nina ihre Märchenwald-Reihe fort, die mich bereits im ersten Band „Rotkäppchen und der Hipster-Wolf“ so unglaublich unterhalten (zurecht eines meiner Jahreshighlights 2017) hat, mit „Rebellin der Nacht“ beendet Emily ihre „Silberschwingen“-Dilogie, potentiell eines der Jahreshighlights 2018. Zwar ist „Die Hüterin“ offiziell der Beginn einer neuen Trilogie. Sie schließt jedoch an „Die Gilde der schwarzen Magier“ an und spielt im gleichen Buchuniversum, ist daher vielmehr Fortsetzung als Neubeginn. Auch hier freue ich mich schon darauf, liebgewonnene Charaktere wiederzutreffen, und erneut in die Welt von Kyralia und Sachaka einzutauchen, die mich mit ihrem Weltenbau hellauf begeistert hat.

Zum Abschluss möchte ich Euch natürlich die, teils wirklich wunderschönen, Cover der Bücher nicht vorenthalten.

Ein erstes Update zur FBM

Nachdem ich das Messefrühjahr erfolgreich hinter mich gebracht habe, steht als nächste große Messe die FBM im Oktober an. Und seit vorgestern bin ich auch offiziell dabei, da das Presseteam meine Akkreditierung bearbeitet und bestätigt hat. Der Urlaub ist auch schon eingereicht und genehmigt, sodass einer tollen Messewoche nichts mehr im Wege steht. Worauf ich mich bereits jetzt freue? Mir „Die Vereinten“ von Caroline Brinkmann und „Silberschwingen 2“ von Emily Bold signieren zu lassen :D. Wen von Euch treffe ich denn dort?

Hier als Appetitanreger für die Vorfreude nochmals ein paar Impressionen der Superstar-Messe vom letzten Jahr mit Jennifer L. Armentrout, Cassandra Clare, Dan Brown, Nicholas Sparks und Udo Lindenberg.

Großes Gewinnspiel zum dritten Bloggeburtstag

Einen wunderschönen Sonntag. Auf den Tag genau heute vor drei Jahren zog ich, um besser bloggen zu können, mit meinen ersten Blogversuchen zu WordPress und habe seitdem hier eine beschauliche Heimat gefunden. Das heißt *Konfetti*: Heut ist mein dritter Bloggeburtstag!

Da ich zudem vor einigen Tagen mehrere Meilensteine erreicht habe (10.000er Seitenaufruf, 5.000er Besucher, 300er Blogpost), möchte ich dies mit einem tollen WordPress-exklusiven Gewinnspiel feiern.

Vor kurzem war ich auf einem Bücherflohmarkt und habe – extra für Euch – Teile dreier Buchserien, die mein Leben prägten, mitgebracht. Dabei handelt es sich um gut erhaltene Mängelexemplare, und um einen bunten Genremix, sodass für jeden etwas dabei ist. Zudem lege ich noch einige, handsignierte Autorengoodies in das fertige Päckchen hinzu.

Zu gewinnen gibt es im Einzelnen:

  • Kerstin Gier: „Rubinrot“ (Liebe geht durch alle Zeiten)
  • Carola Wimmer: „Ostwind – Zusammen sind wir frei“ (Das Buch zum Film)
  • Diana Gabaldon: „Outlander – Ferne Ufer“ (In der hübschen grünen Neuauflage)
  • Autogrammpostkarten von: Farine De Waard, C. M. Spoerri, Jasmin Romana Welsch und Maya Shepherd
  • Lesezeichen von Farina De Waard und Jasmin Romana Welsch sowie ein sechsteiliges Dark-Diamonds-Postkartenset

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Kommentiert einfach bis Mittwoch, den 25.07.2018 um 23:59:59, diesen Beitrag und feiert so mit mir zusammen den Bloggeburtstag :). Viel Erfolg!

~~~ Teilnahmebedingungen ~~~

1. Die Teilnahme ist möglich bis zum 25.07.2018, 23:59:59 Uhr

2. Um teilzunehmen, kommentiert diesen Beitrag.

3. Jeder, der die obigen Teilnahmebedingungen erfüllt, erhält ein Los. Es werden nur Kommentare unter dem Originalbeitrag auf WordPress in die Wertung/Verlosung genommen. Kommentare unter etwaigen Facebook-Beiträgen zählen nicht für die Verlosung. Es wird nur ein Kommentar pro Teilnehmer berücksichtigt.

4. Es ist keine Pflicht und es gibt auch keine Zusatzlose für das Rebloggen des Beitrages auf WordPress oder das Teilen und Freunde markieren auf Facebook. Freuen würde ich mich natürlich dennoch drüber :).

5. Verlost wird ein Preispaket, das aus den oben aufgeführten Preisen besteht. Kurzfristige Abweichungen sind möglich. Nach Ablauf der Zeit wird das Gewinnspiel zeitnah ausgelost und der Gewinner wird sowohl hier als auch auf der Facebook-Seite veröffentlicht. Zudem erfolgt eine Antwort auf seinen Gewinnerkommentar. Meldet sich der Gewinner dann nicht binnen einer Woche und teilt seine Adresse mit, wird der Gewinn neu vergeben.

6. Das Gewinnspiel steht in keinerlei Zusammenhang mit facebook oder WordPress.

7. Eine Barauszahlung der Gewinne ist nicht möglich.

8. Es existiert kein Rechtsanspruch auf den Gewinn. Für auf dem Postweg entstandene Verluste oder Schäden wird keine Haftung übernommen.

9. Der Verlosende behält sich vor, Kommentare, die ehrverletzend sind, gegen die guten Sitten verstoßen oder pornografische, gewaltverherrlichende oder rechts-/linksradikale Inhalte besitzen, zu löschen und von der Verlosung auszuschließen.

10. Alle Daten, die in Zusammenhang mit der Verlosung erhoben werden (insbesondere die Postadresse des Gewinners), werden nur für die Durchführung der Verlosung gespeichert und verwendet und nicht an Dritte weitergegeben.