Aktualität im Doppelpack | Lovelybooks-Buchpost

Bevor es ab morgen mit Rezensionen weitergeht, möchte ich Euch heute noch die letzten beiden Neuzugänge für die nächsten Tage zeigen, die mich vor kurzem über Lovelybooks.de erreichten – vielen Dank dafür! „Frau des Himmels und der Stürme“ von Wilfried N’Sondé (Kopf und Kragen Literaturverlag) kam dabei als Rezensionsexemplar im Rahmen einer Leserunde zu mir, „Workspotting“ von Annika Korthals, Josephina Leiminger, Tobias Sommer und Anja Zerbin (Murmann Verlag) als Gewinn einer Buchverlosung. Dabei drehen sich beide Bücher um aktuelle Themen – wenn auch in ganz unterschiedlicher Form, handelt es sich doch hierbei um einen Umweltthriller und ein Sachbuch über Fallstricke und Stolpersteine in der Zusammenarbeit auf allen Ebenen. Ich bin schon gespannt darauf, welches der Bücher den Zeitgeist noch besser einfängt!

Lest Ihr gern Bücher, die aktuelle Themen aufgreifen?

Seeschlangen und (Ost-)Seeromane | Doppelte Buchpost

Und auch diese beiden Bücher erreichten mich vor kurzem als Rezensionsexemplare – vielen Dank dafür! „Die kleine Farbmühle an der Möwenbucht“ von Kajsa Arnold (SAGA Egmont Verlag) kam dabei als Gewinn einer Verlosung der Autorin zu mir, „The Sea Serpents Heir – Das Vermächtnis der Seeschlange 1: Die Piratentochter“ von Mairghread Scott und dem Illustrator Pablo Tunica (Cross Cult Verlag) im Rahmen einer Leserunde auf Lovelybooks.de. Ein Ostseeroman und ein Graphic Novel über Seeschlangen: Ob es hier mehr Gemeinsamkeiten als die See gibt, gilt es in den nächsten Wochen herauszufinden :).

Wann wart Ihr zuletzt- wenn überhaupt schon einmal – an der Ostsee?

Gewinne im Doppelpack | Buchverlosungen auf Lovelybooks

Vor kurzem erreichten mich auch diese Bücher als Gewinne von Buchverlosungen auf Lovelybooks.de. „Wie erfolgreiche Menschen reden“ von Julia Reichert (Selfpublishing) ist ein Ratgeber im Bereich (Neuro-)Rhetorik, „Diese unstillbare Sehnsucht nach Liebe“ von Silke Ellenbeck (DeBehr Verlag) eine zweibändige historische Romanbiografie über Prinzessin Feodora zu Reuss-Köstritz, Prinzessin von Sachsen-Meiningen. Ich bin schon ganz auf die beiden unterschiedlichen Werke gespannt.

Redet Ihr gern vor fremden Menschen?

Von der Arbeitswelt zur historischen High Society | Doppelte Buchpost

Bevor es in Kürze mit den Rezensionen weitergeht, möchte ich Euch heute noch schnell zwei Bücher zeigen, die mich vor kurzem über Lovelybooks.de erreicht haben – vielen Dank dafür. „Wofür wir arbeiten“ von Barbara Prainsack (Brandstätter Verlag) kam dabei als Gewinn einer Buchverlosung zu mir, „Wirbel um die Komtess“ von Hannah Conrad (Heyne Verlag) als Rezensionsexemplar im Rahmen einer Leserunde. Letzteres ist dabei der dritte Band der Reihe „Das Lilienpalais“, hinter dem sich das Autorenquartett Frieda Bergmann, Monika Pfundmeier, Persephone Haasis und Laila El Omari verbirgt – und stellt eine historische Familiensaga dar. Barbara Prainsacks Buch hingegen entstammt der Reihe „Auf dem Punkt“ und diskutiert moderne Ansätze für eine gerechte und sinnstiftende Arbeitswelt für alle – was für ein schöner Gedanke.

Greift Ihr gelegentlich auch zu Sachbüchern zwischendurch?

Andreas Eschbach in Mannheim | Lesung

Nachdem ich am Dienstag ja bereits bei Bianca Iosivoni war, stand relativ spontan am Donnerstag eine weitere Lesung für mich an. Im Thalia Mannheim am Paradeplatz las Andreas Eschbach – exklusiv und als Premiere – aus seinem neuesten Werk „Der schlauste Mann der Welt“ – unglaublich humorvoll und überraschend. Vielen Dank an dieser Stelle auch an Bastei Lübbe für die Gästelistenplätze als Gewinn aus einer Verlosung.

Im Anschluss beantwortete Andreas Eschbach noch unzählige Fragen zu seinen Büchern, Verfilmungen und Schreibroutinen, und signierte seine Werke. Nachdem ich mir 2014 bereits „Der Jesus-Deal“ signieren lassen habe, stand Vorgestern noch „Freiheitsgeld“ aus, das mich im letzten Jahr so überzeugt hat. Insgesamt also ein wirklich gelungener Abend.

Welche Lesung habt Ihr zuletzt besucht?

Rot wie die Liebe, schwarz wie der Tod | Doppelte Buchpost

Und auch diese beiden, wunderschönen, Bücher erreichten mich vor kurzem. „Sorry. Ich habe es nur für dich getan“ von Bianca Iosivoni aus dem Penguin Verlag kam dabei als Gewinn einer Verlosung der Hugendubel Buchhandlungen signiert zu mir, während ich mir „Lightlark 1“ von Alex Aster (dtv Verlag) als Exklusivausgabe der Bücherbüchse mit signiertem Exlibris selbst gekauft habe. Beide Bücher vereinen große Liebe und tödliche Gefahr – daher passen doch die Farbkombination der Cover und der wunderschöne Farbschnitt einfach super zusammen.

Von Bianca kann ja fast jedes Buch ungeprüft bei mir einziehen. Bei welchem Autor ist dies bei Euch der Fall?

Von Hexen und Heiden | Doppelte Buchpost

Auch diese beiden Bücher erreichten mich vor kurzem. „Friede“ von Marion Merkelbach (MHM Verlag) kam dabei über eine Buchverlosung auf Lovelybooks.de zu mir, „Rumpelhexe 2 – Flucht aus dem Märchenland“ von Manuela Efthimiadis (Selfpublishing) als Rezensionsexemplar nach Anfrage der Autorin – vielen Dank dafür. Ich bin schon ganz auf die Ausflüge ins Mittelalter und ins Märchenland gespannt.

Welches Buch ist zuletzt bei Euch eingezogen?

Vorweihnachtliche Neuzugänge | Doppelte Buchpost

Kurz vor Weihnachten trudelten auch diese beiden Bücher bei mir ein. „Mein perfektes Ich kann mich mal“ von Jürgen Seibold (Piper Verlag) kam dabei mit tollen Goodies als Gewinn einer Buchverlosung, „Die Suche nach den Splittern des Bahir – Ankunft in Aurelija“ von Julien Appler (Selfpublishing, Tredition) als Rezensionsexemplar im Rahmen einer Leserunde auf Lovelybooks.de zu mir. Zwei der Bücher, mit denen ich ganz früh im neuen Jahr starten werde.

Welches Buch begleitet Euch zum Jahreswechsel?

[Buchgedanken] Henrik Hitzbleck / Kerstin Wacker: „Das Mädchen in unserem Badezimmer“ (Amra 3)

Vor einiger Zeit habe ich „Das Mädchen in unserem Badezimmer“ von Henrik Hitzbleck und Kerstin Wacker gelesen. Das Buch ist 2022 im Wacker und Freunde Verlag erschienen und als Jugendbuch einzuordnen. Vielen Dank an dieser Stelle auch an den Verlag (und die Losfee) für die Durchführung einer Buchverlosung auf Lovelybooks.de.

Hätte meine Mutter Coco nicht zum Duschen eingeladen, hätten wir nie in ihrem Tagebuch gelesen. Hätten nie erfahren, was es heißt, aus dem Leben geworfen zu werden. Abzuhauen und auf stinkenden Sofas bei fremden Menschen zu schlafen. Hätte, hätte … denn jetzt ist es zu spät: Coco ist spurlos verschwunden. Niemand weiß, wo sie ist, und uns beschleicht ein schrecklicher Verdacht. Kann es sein, dass Coco den falschen Leuten vertraut hat? Louise und ich (14) müssen Coco einfach finden. Die Zeit rennt.

„Das Mädchen in unserem Badezimmer“ ist der dritte Band um Amra, eine Jugendliche aus Berlin, kann aber als Standalone gelesen werden, da die Geschichte in sich stimmig ist und unabhängig von etwaigen Vorgängerbänden funktioniert (zumindest fehlten mir keine relevanten Informationen). Dabei lässt sich der Roman zwar als Jugendbuch einordnen, einen Jugendkrimi oder Jugendthriller – wie oft angegeben – sehe ich hier allerdings eher nicht.

Die Handlung ist altersgerecht, durchaus abwechslungsreich und kurzweilig, trotz kleinerer Längen. Dabei bleibt die Spannung allerdings eher im niederschwelligen Bereich – was aber nicht wirklich stört, ist es doch vielmehr Kernaufgabe und größte Errungenschaft des Buches, auf unterhaltsamem Wege auf das Thema der Jugendobdachlosigkeit hinzuweisen.

Dies geschieht vor einem überzeugenden Setting. So entführen die Autoren den Leser nach Berlin, aber in eine Hauptstadt abseits des schillernden Lebens. Vielmehr nehmen sie den Leser mit auf eine Reise in ein Berlin, das unter dem Radar fliegt, eine Stadt zwischen Schrebergärten und Obdachlosenhilfsprojekten. Dabei ist der Schreibstil der Autoren zielgruppenorientiert und lässt sich gut und flüssig lesen.

Die einzelnen Charaktere – im Wesentlichen beschränkt sich das Buch hier auf Amra, Louise und Coco – sind durchaus vielschichtig ausgearbeitet und authentisch, teils aber noch sehr naiv. Gerade Amra verbleibt hier aber – isoliert betrachtet – etwas blass, vielleicht liegt das aber auch an der mangelnden Kenntnis der Vorgängerbände, sodass sich insgesamt ein runderes Bild ergeben würde.

Die Buchgestaltung glänzt hingegen auf ganzer Linie. Lektorat und Korrektorat haben sauber gearbeitet, der Buchsatz und das Innendesign generell sind einfach atemberaubend. Lediglich das Covermotiv / der Buchumschlag können hier nicht ganz mithalten und sind etwas nichtssagend, passen sich aber zumindest vom Stil dem Innendesign an und warten mit farbigen Coverinnenseiten auf.

Mein Fazit? „Das Mädchen in unserem Badezimmer“ ist ein Jugendbuch mit wichtiger Botschaft, das vor allem durch sein Setting überzeugt, aber auch kleinere Schwächen in der Handlung hat. Für Leser des Genres bedenkenlos zu empfehlen – ab einem Lesealter von etwa 12 Jahren.

Lieblingsautorinnen im Doppelpack | Buchpost mit Farbschnitt

Vor kurzem zogen auch zwei wirklich wunderschöne Bücher absoluter Lieblingsautorinnen bei mir ein. Mona Kastens „Fragile Heart“ (LYX Verlag), das die „Scarlet Luck“-Reihe fortsetzt, habe ich mir dabei selbst gekauft, während „Secret Gods – Die Prüfung der Erben“ von Isabel Kritzer (Loomlight by Thienemann-Esslinger) mich als Gewinn einer Buchverlosung bei den Zeilenspringern erreichte – vielen Dank auch an die Losfee. Da mich beide Autorinnen bereits vollends begeistern konnten, kann ich es kaum erwarten, auch die neuesten Werke von ihnen zu lesen- bald ist es hoffentlich soweit =).

Sehen die Bücher mit den Farbschnitten, den wunderschönen Covern und den Postkarten nicht einfach wundervoll aus?