Starke Frauen in Realität und Fiktion | Lovelybooks-Buchpost

Bevor ich in den nächsten Tagen wieder einige Rezensionen für Euch habe, möchte ich Euch heute noch zwei Neuzugänge präsentieren. „Liebe M. – Du bringst mein Herz zum Überlaufen“ von Heike Abidi (Selfpublishing, bereits 2018 im Penguin Verlag unter dem Pseudonym Anna Paulsen erschienen) erreichte mich dabei als Rezensionsexemplar im Rahmen einer Leserunde auf Lovelybooks.de, „Die Geschichte von Autumn Peltier, Wasserkämpferin“ von Carole Lindstrom (Gratitude Verlag, übersetzt von Dayan Kodua mit Illustrationen von Bridget George) als Gewinn einer Buchverlosung, ebenfalls auf Lovelybooks – vielen Dank jeweils dafür. Ich bin schon ganz auf die starken Protagonistinnen gespannt, die sich auf die Suche nach der Liebe begeben oder sich für die Rechte der indigenen Gesellschaften einsetzen – so oder so ist Spannung garantiert.

Welches Buch habt Ihr zuletzt gelesen?

Science Fiction im Doppelpack | Lovelybooks-Buchpost

In der letzten Zeit erreichten mich auch diese beiden Romane als Rezensionsexemplare im Rahmen von Leserunden auf Lovelybooks.de – vielen Dank dafür. „Vergiftete Erlösung“ von Martin Sollert (erschienen im Selfpublishing) ist dabei ein dystopischer Science Fiction Roman mit apokalyptischem Setting, „Bea & Nyx – Der Baum zwischen den Zeiten“ von Kate Gordon und Rebecca Lim (Edition Michael Fischer GmbH) ein Jugendbuch, das ebenfalls in einer dystopischen Zukunft spielt. Ich bin schon ganz auf die verschiedenen Ansätze der Gestaltung der Zukunft gespannt.

Welchen dystopischen Roman habt Ihr zuletzt gelesen?

[Buchgedanken] Livia Pipes: „Endzeit – Die Todesinsel“ (Endzeit 1)

Vor einiger Zeit habe ich auch „Endzeit – Die Todesinsel“ von Livia Pipes gelesen. Das Buch ist in der vorliegenden Ausgabe 2023 im Selfpublishing veröffentlicht worden, eine frühere Ausgabe erschien ebenfalls 2023 im Selfpublishing unter dem Titel „The Quest – Die Insel“. Vielen Dank an dieser Stelle auch an die Autorin für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars im Rahmen einer Leserunde auf Lovelybooks.de.

Im Jahr 2035 stürzt Fitnesstrainer Jay Carter in eine finanzielle Krise. Sein Ausweg: Das Casting für die extremste Survival-Live-Show weltweit. Auf einem verlassenen Fabrikgelände in New York kreuzt sein Weg den von Zoe – gefangen in einer explosiven Beziehung, mit einem Traum von einer besseren Zukunft. Gemeinsam erfahren sie, um was es in der Show geht: Überleben auf einer karibischen Insel, ein halbes Jahr lang, umgeben von Gefahren wie giftigen Pflanzen, wilden Tieren und unberechenbarem Wetter. Challenges bieten die Chance auf bessere Bedingungen, doch eine düstere Regel durchzieht das Spiel: Keine ärztliche Versorgung, keine Fluchtmöglichkeit. Wer bleibt, unterwirft sich dem Dschungel und dem eigenen inneren Kampf. Unwissend, dass sie lediglich Marionetten in einem perfiden Plan sind, unterschreiben die sechs auserwählten Gewinner den Vertrag. Als sich die Ereignisse überschlagen, wird ihnen klar: Sie sind gefangen, in einem brutalen Spiel, in dem das Überleben zum ultimativen Preis wird.

„Endzeit – Die Todesinsel“ ist der erste Band der neuen Reihe von Livia Pipes. Dabei lässt sich das Buch, das auf dem Cover vereinfacht als „Thriller“ beworben wird, etwas genauer als (dystopischen) Survival-Thriller eingruppieren. Anhand der Geschehnisse im Buch ist jedoch davon auszugehen, dass sich die weiteren Bände – passend zum Titel – mehr in Richtung (post-)apokalyptischer Thriller entwickeln. Ob und inwieweit das kammerspielartige Inselsetting dabei beibehalten wird, bleibt bis dahin abzuwarten.

Die Handlung ist durchaus spannend, hat zu Beginn jedoch auch kleinere Längen, später dafür dahingegen größere Zeitsprünge, hier hätte man etwas stärker balancieren können. Auch ist durch die zwischenzeitliche Erzählung aus mehreren Perspektiven die Handlung teils wenig stringent und geht etwas zäh voran und auch der drastische Cliffhanger am Ende ist nicht gerade leserfreundlich – auch wenn sich die Charaktere nicht sehr viel Mühe geben, die letzten Ereignisse zu durchdenken. So oder so verbleibt es dadurch schwierig, das Buch als Standalone zu lesen.

Das Setting ist größtenteils gelungen. So entführt die Autorin den Leser ins Amerika der nahen Zukunft, das trotzdem sehr dystopisch anmutet. Der zweite Part der Geschichte spielt dann größtenteils auf einer karibischen Insel, die austauschbar, aber unglaublich spannend ist, auch wenn das Konzept hier etwas an „Stranded – Die Insel“ erinnert. Insgesamt verwebt Livia Pipes gut persönliche Schicksale und gesamtgesellschaftliche Themen zu einem Gesamtkonstrukt, das in den nächsten Bänden aber noch mit etwas mehr Input zur politischen Situation unterfüttert werden darf.

Die einzelnen Figuren sind im Wesentlichen vielschichtig angelegt, haben Stärken und Schwächen, eigene Ziele und Motive. Hierbei überzeugen insbesondere Zoe, Pearl und Qiuba, während Jay noch etwas eindimensional verbleibt, sich aber in den Folgebänden noch gut entwickeln kann. Der Schreibstil von Livia Pipes lässt sich darüber hinaus gut und flüssig lesen und das Kopfkino sofort anlaufen.

Die Buchgestaltung ist solide. Kleinere Fehler mindern den Lesefluss kaum, der Buchsatz ist in Ordnung, aber etwas uninspiriert. Das Covermotiv zieht sich gut über Buchrücken und Coverrückseite und erzeugt so ein tolles Gesamtbild, ist aber gleichsam austauschbar und lässt etwas den Bezug zur Handlung vermissen.

Mein Fazit? „Endzeit – Die Todesinsel“ ist ein vielversprechender Auftakt in eine neue Buchreihe, der vor allem durch ein spannendes Setting und interessante Themen glänzt, aber auch noch kleinere Schwächen hat. Für Leser des Genres dennoch zu empfehlen – ab einem Lesealter von 16 Jahren.

It’s getting hot | Romantisch-erotische Reihenauftakte

Und auch diese beiden tollen Bücher waren in dem wundervollen Adventskalenderpäckchen der Autoren-WG enthalten, zusammen mit den Postkarten, Lesezeichen und noch vielen anderen Goodies. Dabei sind sowohl „Kiss me! Athan“ als auch „Tjara – Erwählte des Schattens“ von Faye Bilgett im Selfpublishing über Books on Demand veröffentlicht worden und begründen jeweils eine Buchreihe. Basierend auf den Klappentexten und Covern und nach einer – wenig zielführenden – Kurzrecherche würde ich vermuten, dass mich hier Erotik oder Dark Romance und Romantasy erwarten – ich lasse mich aber gern auch überraschen. Klar sollte in jedem Fall aber sein: It’s getting hot!

Mögt Ihr Bücher mit Sexszenen?

Selfpublishing im Doppelpack | Adventliche Buchpost

Vor einigen Tagen erreichte mich eine tolle, adventliche Überraschung – ein Selfpublishing-Buchpaket aus dem Adventskalendergewinnspiel der Autoren-WG – vielen Dank dafür <3. Darin enthalten unter anderem: „Wie Schwimmen im Meer“ von Matti Laaksonen (B.o.D) und „Abby – Mit Butch Cassidy auf dem Outlaw Trail“ von Claudia Fischer (ebenfalls Books on Demand). Ersteres ist dabei ein queerer Young-Adult und Coming-of-Age Roman, während Claudias Buch der Auftakt in eine vierbändige historische Westernreihe ist und vormals bereits bei Bogner Media & Packaging veröffentlicht worden ist – ich bin gespannt! Im weiteren Verlauf der Woche zeige ich Euch dann noch die beiden weiteren, im Paket enthaltenen Bücher (und Teile der Goodies).

Welches Selfpublishing-Buch habt Ihr zuletzt gelesen?

Von Lost Places und gefährlichen Inseln | Lovelybooks-Buchpost

Vor kurzem erreichten mich auch diese beiden Bücher als Rezensionsexemplare im Rahmen von Leserunden auf Lovelybooks.de – vielen Dank dafür! „Lost & Dark Places – Odenwald“ von Cornelia Lohs (Bruckmann Verlag) ist mein zweites Buch der Reihe und stellt 33 vergessene, verlassene und unheimliche Orte in meiner Umgebung vor, während „Endzeit – Die Todesinsel“ von Livia Pipes (Selfpublishing) ein Survivalthriller mit futuristischem Setting ist. Ich bin schon ganz gespannt darauf, neue Orte zu entdecken, und in die dunkle Zukunft einzutauchen!

Welches Buch ist zuletzt bei Euch eingezogen?

[Buchgedanken] André Milewski: „Alle Feuer der Hölle“ (Vulkane 2)

Vor kurzem habe ich „Alle Feuer der Hölle“ von André Milewski gelesen. Das Buch ist 2023 im Selfpublishing veröffentlicht worden und als historischer Roman einzuordnen. Vielen Dank an dieser Stelle auch an den Autor für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars im Rahmen einer Leserunde auf Lovelybooks.de.

Im Jahr 1902 genießt die Stadt St. Pierre auf der Karibikinsel Martinique den Ruf, die „Perle der Antillen“ zu sein. Der deutsche Handelskapitän Leonhard Mahler ist auf der Suche nach guten Zucker- und Rumgeschäften in die Stadt gekommen. Derweil wächst in der Stadt die Spannung unter der Bevölkerung. Wahlen stehen an. Als im April des Jahres die ersten Rauchschwaden aus dem Vulkan Mont Pelée aufsteigen, ahnt man in St. Pierre noch nichts Böses. Doch als das Grollen immer lauter wird und Asche wie Schnee vom Himmel fällt, wächst die Sorge. Doch fliehen kommt nicht in Frage, denn die Politiker wollen unbedingt den Wahltermin einhalten, und zwar mit der größtmöglichen Zahl von Leuten. Die Katastrophe nimmt ihren Lauf …

„Alle Feuer der Hölle“ ist der lose verknüpfte, zweite Band von André Milewskis Reihe über berühmte Vulkanausbrüche. Schon im Vorgänger „Der Choral der Hölle“ trat zwar Leonhard Mahler, einer der Protagonisten des Romans, bereits in Erscheinung – grundsätzlich sind die Bücher jedoch alle als Einzelbände angepriesen und sollen unabhängig voneinander lesbar sein. Zumindest mir haben wenige Informationen gefehlt – sodass ich bestätigen kann, dass „Alle Feuer der Hölle“ als Standalone lesbar ist.

Die Handlung ist spannend, wenn natürlich auch hinsichtlich der historischen Ereignisse genrebedingt vorhersehbar. Allerdings kommt die Handlung dabei nur langsam im Schwung, aufgrund der Vielzahl an Handlungssträngen fehlt es anfangs an Stringenz. Dabei mischt der Roman die Aspekte der Katastrophe mit diversen Liebesgeschichten, einer kritischen Betrachtung des Kolonialismus und diversen weiteren Themen. Daher habe ich den Roman auch nicht als klassischen (historischen) Katastrophenroman, sondern generell als historischen Roman eingruppiert.

Das Setting kann naturgemäß überzeugen. So entführt der Autor den Leser nach Martinique, in das beginnende 20. Jahrhundert, in eine Welt voller technischer Neuerungen und erster Unabhängigkeitsbestrebungen der Kolonien. Dabei kann der Roman hier durch eine gute Recherche und ein authentisches Setting punkten, fällt dafür allerdings auch gelegentlich in eine Art Bericht zurück, insbesondere zum Ende hin. Gleichzeitig ist das Buch hier auch erschreckend anschaulich, schonungslos brutal und daher nichts für zarte Gemüter oder junge Leser:innen.

Die einzelnen Figuren sind aufgrund der Vielzahl teils nur eindimensional angelegt, haben aber dennoch im Wesentlichen eigene Ziele und Motive. Hierbei glänzen insbesondere Louis Mouttet und Isabella als wichtige Nebencharaktere, während Leonhard nicht immer ganz nachvollziehbar handelt. André Milewskis Schreibstil lässt sich dabei trotz der Authentizität noch leicht und flüssig lesen und das Kopfkino sofort anspringen, wenn auch teils etwas die Nähe zu den Figuren und die damit verbundene Emotionalität fehlt.

Die Buchgestaltung ist solide. Lektorat und/oder Korrektorat halten sich noch im Rahmen, die durchgerutschten Fehler schmälern den Lesefluss nicht wesentlich, der Buchsatz ist ordentlich, auf die teils spoilernden Kapitelüberschriften hätte man aber verzichten können. Die Geschichte wird dabei durch eine Dramatis Personae und eine Karte abgerundet, der Buchumschlag ist relativ eintönig, aber in genretypischer Grundfarbe. Das Covermotiv kann zwar überzeugen, die Farbgebung mutet allerdings skurril an.

Mein Fazit? „Alle Feuer der Hölle“ ist ein solider historischer Roman mit tollem Setting und einer spannenden Handlung, die aber etwas langsam in Fahrt kommt. Für Leser des Genres dennoch bedenkenlos zu empfehlen – ab einem Lesealter von nicht unter 16 Jahren

Von neuen Wegen und alten Erinnerungen | Lovelybooks-Buchpost

Vor kurzem erreichten mich auch diese beiden Bücher über Lovelybooks.de – vielen Dank dafür. „Erinnerung und Lüge“ von Anne-Marie Garat (Goya Verlag, JUMBO Neue Medien & Verlag GmbH) kam dabei als Rezensionsexemplar im Rahmen einer Leserunde zu mir, „Neue Wege der Lust“ von Alisha Schmidt (Selfpublishing, Books on Demand) als Gewinn einer Buchverlosung. Ein Sachbuch und Ratgeber, eine Familiensaga und Generationenroman: so unterschiedlich waren meine Neuzugänge wohl noch nie. Ich bin auf beide Bücher jedenfalls schon sehr gespannt!

Welches Buch ist zuletzt bei Euch eingezogen?

[Buchgedanken] Anja Lehmann: „Kingdom of Silk“ (Lost Kingdom Saga 1)

Vor kurzem habe ich „Kingdom of Silk“ von Anja Lehmann gelesen, den ersten Band der Lost Kingdom Saga. Das Buch ist 2023 im Selfpublishing veröffentlicht worden und als High Fantasy einzuordnen. Vielen Dank an dieser Stelle auch an die Autorin für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars im Rahmen einer Leserunde auf Lovelybooks.de.

Als Crystal den ersten Teil eines geheimnisvollen Amuletts findet, ahnt sie nicht, dass sie dadurch eine uralte Magie freisetzt. Überraschend wird sie an den Königshof gerufen, um ihrem Reich und dem weißen König zu dienen. Von außen betrachtet, erscheint ihr Leben perfekt, doch merkt sie schnell, dass die glänzende Fassade ihres neuen Zuhauses ein düsteres Geheimnis birgt. Bald schon findet sich Crystal inmitten eines perfiden Spiels um die Macht der uralten Magie wieder, wobei auch der Hauptmann der Königsgarde besonderes Interesse an ihr zeigt. Wird er Crystal bei ihrer Suche nach Antworten unterstützen, oder verfolgt er nur seine eigenen Ziele?

„Kingdom of Silk“ ist der erste Band der Trilogie „Lost Kingdom Saga“ – und so felsenfest der High Fantasy zuzuordnen, dass kaum andere Genres in Betracht kommen und teils auf Verkaufsportalen vorgeschlagene Eingruppierungen wie Dark Fantasy oder History gänzlich abwegig erscheinen. Dabei ist der Roman leider nicht als Standalone lesbar, da de facto keine Handlungsstränge aufgelöst, sie teils noch nicht einmal am Ende des Bandes zusammengeführt werden, was mich als Leser frustriert zurücklässt.

Die Handlung kommt aufgrund der vielen verschiedenen, personalen Erzählperspektiven nur sehr schwer in Schwung und wird wenig stringent erzählt, nimmt in der zweiten Hälfte aber durchaus an Fahrt auf und wird kurzweilig und abwechslungsreich. Dabei bietet der Roman viel Potential für die Folgebände, auch wenn man das Ende – wie bereits angesprochen – besser hätte ausbalancieren können, genau wie die Handlungsstränge insgesamt, die doch sehr stark auseinanderklaffen.

Das Setting ist im Wesentlichen gelungen. So entführt die Autorin den Leser nach Favoria, in eine mittelalterlich anmutende High Fantasy Welt, die aus sieben verschiedenen Reichen besteht, die alle verschieden aufgebaut und mit Besonderheiten versehen sind. Gerade im Hinblick auf die Entstehung der Reiche, das Magiekonzept und den Hintergrund besteht beim Weltenbau jedoch noch kleinerer Nachholbedarf, der hoffentlich mit den nächsten Büchern gedeckt wird.

Die einzelnen Figuren sind aufgrund der schieren Masse teils noch etwas eindimensional und/oder vage, können in den weiteren Bänden aber ebenfalls konsequent weiterentwickelt werden. Bislang überzeugen vor allem Kim und Trisha, während Crystal noch etwas blauäugig und Olley relativ farblos ist. Anja Lehmanns Schreibstil ist hingegen gut und flüssig zu lesen und lässt das Kopfkino sofort anspringen.

Die Buchgestaltung ist durchwachsen. Während das Cover und der Buchumschlag als Ganzes, auch wenn er irritierenderweise Brüche zwischen Cover, Buchrücken und Coverrückseite enthält, überzeugen und aus der Feder von Alexander Kopainski stammen, sind Lektorat und Korrektorat doch durchaus fehlerbehaftet, sodass ich mehrfach ins Stocken geraten bin. Der Buchsatz hingegen kann wieder glänzen und wird durch eine, allerdings etwas kleinformatige, Karte der Welt unterstützt.

Mein Fazit? „Kingdom of Silk“ ist ein solider Start in die High Fantasy Trilogie um die Welt Favoria, der vor allem in der zweiten Buchhälfte mit einer abwechslungsreichen Handlung und einer spannenden Welt punkten kann, allerdings auch etwas fehlerbehaftet ist und keine Handlungsstränge auflöst, sodass er nicht als Standalone gelesen werden kann. Für Leser des Genres, die sich an mehrere Bände binden wollen, dennoch zu empfehlen, in der Hoffnung, dass der Weltenbau und die Charakterentwicklung konsequent vorangetrieben wird – und ab einem Lesealter von etwa 16 Jahren.

Gewinne im Doppelpack | Buchverlosungen auf Lovelybooks

Vor kurzem erreichten mich auch diese Bücher als Gewinne von Buchverlosungen auf Lovelybooks.de. „Wie erfolgreiche Menschen reden“ von Julia Reichert (Selfpublishing) ist ein Ratgeber im Bereich (Neuro-)Rhetorik, „Diese unstillbare Sehnsucht nach Liebe“ von Silke Ellenbeck (DeBehr Verlag) eine zweibändige historische Romanbiografie über Prinzessin Feodora zu Reuss-Köstritz, Prinzessin von Sachsen-Meiningen. Ich bin schon ganz auf die beiden unterschiedlichen Werke gespannt.

Redet Ihr gern vor fremden Menschen?