[lit.Love2019] Tag 1 – Ein „Match made in heaven“

20191109_101925Gestern begann endlich das diesjährige lit.love Lesefestival in München. Und bereits der erste von beiden Tagen hatte es in sich. Der Tag begann mit meinem titelgebenden Workshop „Match made in heaven“. Lena Kiefer widmete sich dabei der Frage, wie man das perfekte Traumpaar für den Roman erschafft. Ein wirklich gelungener Workshop – mit einigen neuen Aspekten und Impulsen.

20191109_111406Im Anschuss ging es zur ersten Veranstaltung auf der großen Bühne. Katherine Webb, die bereits vor einigen Jahren das lit.Love Lesefestival besuchte, gab sich erneut die Ehre und plauderte mit Anouk Schollähn über ihr Leben, ihre Inspiration – und vor allem über England, ihre Heimat.

20191109_121738Direkt danach ging es weiter mit einem Talk zu „The Mister“, sowie einer Live-Lesung der Hörbuchsprecher. Neben der wirklich atmosphärischen Lesung waren vor allem die Einblicke in die Arbeit mit E. L. James und die Ankündigung von zwei weiteren Romanen aus ihrer Feder sehr interessant.

20191109_141326Nach der Mittagspause, die von Singer/Songwriterin Julia Kautz versüßt wurde (Foto findet Ihr im Bericht zu Tag 2), folgte meine erste Lesung des Tages. Anne Freytag las aus „Mein Leben basiert auf einer wahren Geschichte“, sowie aus einem noch nicht veröffentlichten Jugendbuch zum Thema „Mobbing“.

20191109_151605Das Highlight des Nachmittags bildete die zweite Bühnenveranstaltung des Tages. Neben Katherine Webb und Anouk Schollähn talkte Beth O’Leary, deren Buch „Love to Share“ weltweit für Begeisterungsstürme sorgte, über Romanfiguren und das Schreiben an und für sich. Interessante Einblicke einer Debüt-Weltbestsellerautorin.

20191109_161324Am späten Nachmittag folgte die Lesung von Manuela Inusa, die aus ihrem neuesten Roman „Wintervanille“ las, dem ersten Teil ihrer, jeweils unabhängig voneinander lesbaren, Kalifornien-Trilogie. Derzeit lese ich das Buch ebenfalls, sodass Ihr hier bald noch mehr davon erfahren könnt.

20191109_171535Den – programmatischen – Abschluss bildete ein Talk zur Buchproduktion. Lena Kiefer, ihre Agentin und zwei Lektorinnen diskutierten über die Buchherstellung, den Weg in Verlage, die Coverproduktion und viele weitere Fragen in diesem Zusammenhang. Danach gab es im Foyer noch das obligatorische Get-Together, dieses Jahr mit einer Freixenet-Mia-Bar und einem Stand, der warme Punsche aus der Zeit von Downton Abbey verteilte – genau das richtige bei der Kälte, die einen vor den Verlagstoren erwartete.

Am zweiten Convention-Tag standen unter anderem die Lesung von Lena Kiefer und der dritte Headliner, Wladimir Kaminer, auf dem Programm. Aber dazu später mehr :).

[lit.Love2019] Noch zwei Mal schlafen, …

… dann ist’s soweit und meine Reise nach München beginnt! Und die Vorfreude könnte kaum größer sein. Ein verlängertes Wochenende in einer der schönsten Städte der Welt – und zwei vollgepackte Tage lit.Love Lesefestival versprechen eine tolle Zeit! Dabei kann sich das diesjährige Programm auch sehen lassen! Neben den Headlinern Katherine Webb, Beth O’Leary und Wladimir Kaminer freue ich mich vor allem auf Manuela Inusa, Lena Kiefer und die Jugendbuch-Autorinnen Adriana Popescu und Anne Freytag. Tolle Workshops, Live-Musik in der Mittagspause und eine offene Cocktailbar als Gelegenheit zum gemütlichen Get-Together runden das gelungene Programm ab. Für lesende Fitnessliebhaber wird zudem Buch-Yoga angeboten, auf das ich aber verzichte ;).

Wen von Euch sehe ich denn in München? Zur Einstimmung hier noch einige Impressionen aus dem letzten Jahr :).

Shopping Spree in Nürnberg

Als ich diese Woche beruflich in Nürnberg war, nutzte ich wie jedes Mal die Gelegenheit, dort im Elbenwald und im Thalia bummeln und shoppen zu gehen. Und was soll ich sagen – der dortige Thalia ist erstaunlich gut aufgestellt und überrascht mich jedes Mal aufs Neue. Nicht nur Drachenmondbücher, sondern auch die zauberhaften Titel von u.a. Ava Reed, Bianca Iosivoni, Manuela Inusa, Emily Bold, Stefanie Hasse, Valentina Fast, Anne Freytag und Nina MacKay waren dort, teils sogar prominent, platziert und mit Empfehlungen versehen. Das einzige Manko aus meiner Sicht, war die Abwesenheit von Ulla Schelers Romanen trotz eines starken Jugendbuchbereichs. Bevor ich Euch gleich die Bilder aus dem Thalia zeige, hier erstmal noch das Ergebnis meines persönlichen Shoppingbummels (#ravenclawpride).

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Und nun, ohne weitere Vorrede: Viel Spaß mit den tollen Büchern aus dem Thalia in Nürnberg.

[lit.Love2017] SEP und der letzte Martini

Nachdem ich den wahnsinnig tollen Tag gestern etwas sacken lassen musste, möchte ich Euch jetzt meine Eindrücke des lit.Love-Sonntags präsentieren.

20171112_102504Der Tag startete entspannt mit einem – sehr informativen und gelungenen – Workshop zum Thema „Spannung in Liebesromanen“ von Claudia Winter. Anschaulich und mit Beispielen unterfüttert erklärte sie die verschiedenen Arten von Spannung und wie man einen Spannungsbogen aufrechterhalten kann.

20171112_110717Im Anschluss ging es zur dritten und letzten großen Bühnenveranstaltung des Wochenendes. Die extra aus Amerika angereiste Bestsellerautorin Susan Elizabeth Phillips – oder kurz SEP – gab sich die Ehre und beantwortete die Fragen der Moderatorin und des Publikums. Dabei überraschte sie – mich zumindest – vor allem mit ihrem unglaublichen Humor, der dafür sorgte, dass das ganze Publikum ihr zu Füßen lag. Wenn sie genauso schreibt, reicht das als Erklärung für die Millionenauflagen.20171112_120255

Vor der Mittagspause besuchte ich dann noch eine Lesung von Anne Freytag, die sowohl aus ihrem Buch „Den Mund voll ungesagter Dinge“ las, als auch aus ihrem im März erscheinenden Titel „Nicht weg und nicht da“.

20171112_140850Nach der Pause kam es dann zur großen Siegerehrung des lit.Love-Schreibwettbewerbes, den ich leider nicht gewonnen habe. Okay, das wusste ich bereits vorher – aber ich habe sie mir trotzdem angesehen, da ich gespannt auf den Gewinnertext war. Und ich muss sagen, die Geschichte von Stephi Greger hat mich vollkommen überzeugt, sodass ich zähneknirschend eingestehen musste, dass ich zurecht verloren habe :). Gelesen wurde die Geschichte übrigens vom bekannten Schauspieler Herbert Schäfer (Bild am Beitragsende).

Bereits im Vorfeld hatte ich mir die folgende Veranstaltung dick im Kalender 20171112_150326(0)angestrichen: Ein Talk zu Jane Austen und ihrem Einfluss auch in der heutigen Zeit mit Constanze Wilken, Susanne Goga und Manuela Inusa. Es ist immer spannend zu erfahren, wie eine einzige Autorin ganze Generationen geprägt und auch nach 200 Jahren noch immer hochaktuell ist. Funfact: Neben Manuela Inusas Schreibtisch hängt sogar ein Porträt von Jane.

20171112_160856Danach kam das – unerwartete – absolute Highlight des Tages. Nachdem ich vom Vortag immer noch total geflasht von Ulla Scheler war und mir ihre Bücher besorgt hatte, ließ ich mir diese bei einem Meet & Greet signieren. Die wirklich tollen und kreativ mit den Buchtitel spielenden Signaturen habe ich Euch am Ende des Posts ebenfalls noch angehangen. Dann ging es jedoch zur Lesung von Ulla aus ihrem neuesten Werk „Und wenn die Welt verbrennt“. Ich habe selten eine bessere Lesung erlebt, Ulla hat das Buch nicht gelesen, sondern gelebt. Man spürte förmlich, wie viel Herzblut sie in den Text gesteckt hat, 20171112_172021wie nah ihr jede einzelne Zeile ging. Nun kann ich es kaum erwarten, die Bücher zu lesen.

Zum Tagesabschluss gab es wieder eine offene Martini-Tonic-Bar, an der wir alle noch den ein oder anderen Drink zu uns nahmen, bevor sich die heiligen Verlagshallen nach und nach leerten. Doch nur vorübergehend – denn ich werde 2018 wieder dort sein. Zur dritten lit.Love.

Hier nun noch die versprochenen Bilder :).

[lit.Love2017] Tag 1 – Von Superstars und neuen Gesichtern

Gestern besuchte ich erneut die heiligen Verlagshallen der Random House Verlagsgesellschaft in München, um an der diesjährigen lit.Love teilzunehmen #litlove2017 :). Nachdem ich bereits am Vortag in München angekommen war, startete ich halbwegs ausgeruht und mit genug Puffer in dem Tag, um gemütlich vor den Veranstaltungen noch einen Kaffee trinken und mir die Locations in Erinnerung rufen 20171111_100447zu können.

Gleich zu Anfang kam dann eines meiner geplanten Highlights – ein Talk zu Young-Adult-Büchern mit Anne Freytag, Janet Clark und Ulla Scheler. Anne kannte ich – mit ihrem neuesten Werk – bereits von einer Lesung auf der diesjährigen LBM. Janet und Ulla waren mir aber bis zu diesem Tag kein Begriff, und vor allem letztere begeisterte mich in dem Panel so sehr, dass ich mir direkt im MediaStore ihre Bücher zugelegt habe (Bilder am Ende des Posts) – obwohl ich mir eigentlich ein Buchkaufverbot für die lit.Love verordnet hatte :D.

20171111_110906Im Anschluss gab es dann die erste der beiden großen Bühnenveranstaltungen am Samstag: Bestsellerautorin Anne Jacobs gab sich die Ehre und stellte ihren neuen Roman „Das Gutshaus“ vor – plauderte jedoch vor allem über ihren Werdegang, über ihren Megaerfolg „Die Tuchvilla“ – und stellte sich auch interessierten Fragen.

Als letztes vor der Pause präsentierte Weltstar Lucinda Riley ihr neuenstes Werk „Die 20171111_120846Perlenschwester“, den vierten Band der Reihe „Die sieben Schwestern“ und plauderte über ihr Leben, ihr Werk und über einen Trip nach Los Angeles. Dabei konnte sie direkt verkünden, dass die Filmrechte an der Reihe nunmehr vergeben sind. Zudem las Filmschauspielerin Dennenesch Zoudé einige Passagen aus dem Roman vor.

20171111_150827Nach der Pause ging es en bloc mit zwei Veranstaltungen von und mit Manuela Inusa weiter. In ihrem Meet & Greet ließ ich mir „Der kleine Teeladen zum Glück“, den ersten Teil der fünfbändigen „Valerie Lane“-Reihe signieren. Im Anschluss las Manuela aus dem Roman. Passenderweise gab es dazu leckeren Earl Grey.

Meine letzte Veranstaltung des Tages war das zweite, große Event auf der Bühne. 20171111_161024Lucinda Riley stellte sich dort erneut – nunmehr live auch für User von Lovelybooks und Facebook – den Fragen des Moderators und der Zuschauer. Sie sprach über ihre Schreibgewohnheiten, Lieblingsgetränke (Gin!), und über das Leben an und für sich. Sympathisch, wie sie trotz ihres Megaerfolgs am Boden geblieben ist.

FB_IMG_1510418842737Im Anschluss gönnte ich mir eine kleine Pause, bevor es zum Abschluss des Tages ein gemütliches Get-together im Foyer gab. Martini, einer der Sponsoren der Veranstaltung, servierte verschiedene Martini-Tonic-Drinks. Bei anregenden Gesprächen konnte man so perfekt für noch ein Stündchen den Tag ausklingen lassen.

Meine heutigen Highlights sind unter anderem die Präsentation des Gewinnertextes zum lit.Love-Schreibwettbewerb, die Lesung von Ulla Scheler und ein Talk zu Jane Austen.

Hier nun aber noch die versprochenen Bilder :).

[LBM2017] Tag 2 – die Ruhe vor dem Sturm

Wie bereits angekündigt ließ ich es heute etwas ruhiger angehen, um etwas Kraft für den morgigen Tag zu sparen, der mir nicht nur viele Treffen mit Kollegen, sondern auch tolle Veranstaltungen mit Valentina Fast und Ava Reed bringen soll. Daher heute für Euch nur das Bild einer Lesung und einige erste Messeimpressionen :).20170324_105023

Zu Beginn des Tages besuchte ich direkt eine Lesung von Anne Freytag, die aus ihrem neuen Buch „Den Mund voll ungesagter Dinge“ las. Anne Freytag, gerade für ihr Vorgängerwerk „Mein bester letzter Sommer“ mit einer Nominierung für den Deutschen Jugendliteraturpreis bedacht, fesselte mit ihrer Lesung das gesamte Publikum und ließ uns an dem Leben der 17-jährigen Sophie teilhaben.

20170324_123625Im Anschluss stöberte ich ein bisschen durch die Hallen, hörte mir einen Teil der Lesung von Liane Mars an und bewunderte den Stand von Iny Lorentz, die sich in diesem Jahr einen eigenen Messestand voller historischer Romane gegönnt haben. Sie verwalten ihn selbst und stehen dort beide bereit, um mit Fans zu reden, Autogrammwünschen nachzukommen und Fotos zu machen. Trotz Millionen-Auflagen komplett auf dem Boden geblieben – ein Vorbild für jeden Autoren.

Zur Mittagszeit ging es zum großen NaNoWriYeah-Treffen. Dort haben sich alle teilnehmenden Verlagsimprints (be beyond [Bastei Lübbe], Dark Diamonds & Impress [Carlsen], Forever & Midnight [Ullstein], Feelings & Topkrimi [Droemer Knaur]), sowie die Initiatoren und Moderatoren der Gruppe (Nina MacKay, Isabell Schmitt-Egner, Nicole Gozdek und Andi Dutter) vorgestellt. Es war toll, auch mal in echt die Menschen kennenzulernen, die hinter dem Mammutprojekt stehen.

Am Nachmittag schlenderte ich zum ersten Mal gemütlich durch die Halle der Manga Comic Convention. Tolle Cosplays, interessante Stände und Verlosungen luden mich direkt ein, dort zu bleiben – ich hätte Stunden dort verbringen und ganz, ganz viel Geld ausgeben können^^. Immerhin ist ein neuer Funko bei mir eingezogen: Luke Skywalker als X-Wing-Flieger. Sicherlich werde ich mit etwas Muße am Sonntag nochmal über die Con laufen, mir vielleicht auch den ein oder anderen Zeichner ansehen und noch einige Kleinigkeiten kaufen.

Zum Abschluss des Tages ließ ich mir dann noch schnell beim Drachenmond-Verlag Bücher von Alexander Kopainski, Andi Dutter und Julia Adrian signieren. Die Verlagsbücher sind alle so schön – eigentlich hätte jedes einen Platz in meinem Regal verdient. Auch hier nochmal ein großes Lob an Astrid, die Designer Alex, Marie und Rica, sowie die vielen tollen Autoren (Julia! Dein Buch macht mich fertig!). Im Anschluss an die Signierstunde traf ich mich noch mit einigen netten Kollegen und ließ den Messetag bei Keks und Kuchen gemütlich ausklingen.

[LBM2017] Tag 1 – Von Preisträgern und Gewinnern

Und schon ist der erste Messetag vorbei und der Rückblick steht an :). Nachdem ich bereits Mittwoch angereist bin, konnte ich pünktlich kurz vor 10 die Messehallen stürmen. Nach obligatorischen Besuchen an den Ständen von Amrun, Carlsen und der LLC hatte ich mich mit dem Phantastischen Reiseführer, einem Blogplan und einer Goodiebag eingedeckt. So konnte das Programm starten. Auf dem Plan standen für heute einige Preisverleihungen 20170323_113305und Lesungen.

Den Anfang machte der Brendow Verlag, der jährlich den C. S. Lewis Preis für ein Romanprojekt verleiht, das auf innovative und unterhaltsame Weise sich mit christlichen Wertvorstellungen beschäftigt. Preisträger in diesem Jahr: Sebastian Pirling, seines Zeichens Science-Fiction-Lektor aus dem Heyne Verlag. Sein Romanprojekt (AT: „Der Kongress der Exegeten“, vsl. Erscheinungstermin Herbst 2018) spielt in einer dystopischen Zukunft, in der die Religion in der ganzen Galaxis verboten ist. Der vorgetragene Anfang und die Geschichte an sich machen definitiv Lust auf mehr.

20170323_124513Zur Mittagszeit ging es dann zur Lesung von Carolin Emrich, die auf der Messe ihren Debütroman „Elfenwächter 1 – Weg des Ordens“ vorstellt, erschienen im Sternensand Verlag. Trotz leichter Nervosität meisterte sie die Lesung ziemlich gut, besser, als ich es jedenfalls mir fürs erste Mal erträumen würde. Im Anschluss habe ich mir direkt ihr Buch signieren lassen, sowie „Rotkäppchen und der Hipster-Wolf“ von Autorin Nina MacKay und Coverdesignerin Marie Graßhoff.

Nach einer ausgedehnten Mittagspause nahm ich an der Buchpräsentation von „Das 20170323_151019Europa der Könige: Macht und Spiel an den Höfen des 17. und 18. Jahrhunderts“ von Leonhard Horowski teil. Für mich als Geschichtsnarr ein absoluter Pflichttermin – und sicherlich eine tolle Lektüre. „Das Europa der Könige“ war zudem nominiert für den Preis der Leipziger Buchmesse in der Kategorie Sachbuch, der jedoch an ein anderes, historisches, Werk ging: „Maria Theresia. Eine Biographie“ von Barbara Stollberg-Rilinger.

Als Kontrastprogramm besuchte ich am Nachmittag die Lesung der Poetry-Slammerin Sandra Da Vina aus ihrem Buch „Hundert Meter Luftpolsterfolie“. Amüsante und lustige 20170323_211346Geschichten, exzellent vorgetragen. Als Highlight gab es von ihr neben der Signatur die Zeichnung eines kleinen Partynilpferds ins Buch.

Zum Abschluss besuchte ich die Seraph-Preisverleihung. Von einer 17-köpfigen Fachjury wurde Katharina Secks „Die silberne Königin“ als bestes Buch und Julia Langes (im Bild unten abgebildet) „Irrlichtfeuer“ als bestes Debüt ausgezeichnet. Ich freue mich besonders, dass es mit „Die silberne Königin“ ein Märchen getroffen hat – das Genre ist, nicht zuletzt auch dank Halo Summer und Julia Adrian, endgültig wieder im Bewusstsein aller angekommen.

20170323_173037Zwischen den Veranstaltungen traf ich viele Bekannte wieder – und sah sogar einige Blogger, die türkisfarbene Bänder im Rahmen der Aktion: #Buchbloggerbande trugen. Ich hoffe, in den nächsten Tagen noch mehr tolle Leute zu treffen! Und auch ich zählte am Tagesende zu den Gewinnern. Im zweiten Versuch gewann ich bei der Verlosung am LLC-Stand ein Ticket für die Convention im Mai. Da ich mir bisher noch keines gekauft hatte, kommt mir das sehr gelegen. Berlin – ich komme! Aber vorerst bleibe ich in Leipzig und sehe drei weiteren, spannenden Messetagen entgegen. Morgen unter anderem mit Anne Freytag, die gerade für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert wurde.