Auch heute möchte ich Euch zwei Neuzugänge vorstellen – und sie könnten kaum zauberhafter und süßer sein. „Chiikawa – Süßer kleiner Fratz 01“ von NAGANO (Tokyopop) ist dabei ein sensationell erfolgreicher Manga, der als Rezensionsexemplar vermittelt von der Agentur Literaturtest zu mir kam. „Die Hüter des magischen Waldes – Finde die geheimen Kristalle!“ von Cee Neudert mit Illustrationen von Philipp Ach (Baumhaus Verlag in der Bastei Lübbe AG) erreichte mich hingegen – ebenfalls als Rezensionsexemplar- über die Bloggerjury. Letzteres ist ein Kinderabenteuerspielbuch für Leser:innen ab neun Jahren, die den Fortgang der Geschichte mit ihren Entscheidungen maßgeblich beeinflussen können. Ich bin schon ganz gespannt, ob es mir gelingt, mit den Tieren gemeinsam den großen Baum zu retten – und bin begeistert, von den bunten Zeichnungen, die mich in „Chiikawa“ erwarten. Das wird süß!
Heute möchte ich Euch zwei Neuzugänge präsentieren, die mich in den letzten Tagen und Wochen aus der Bloggerjury der Bastei Lübbe AG erreicht haben. Sowohl „Ungeheuer lieb“ von Sonja Kaiblinger mit Illustrationen von Anton Riedel (Der Anton) aus dem Baumhaus Verlag als auch „Die Telefonistinnen – Stunden des Glücks“ von Nadine Schojer, das in Kürze bei Lübbe erscheint, begründen dabei jeweils eine Buchreihe, auch wenn die einzelnen Werke unterschiedlicher nicht sein könnten, handelt es sich doch um ein illustriertes Kinderbuch für Leser:innen ab acht Jahren und einen historischen Roman, der uns in die Nachkriegszeit entführt. Ich bin jedenfalls auf beide bereits sehr gespannt und bedanke mich an dieser Stelle bei den Verlagen für die Bereitstellung der Rezensionsexemplare.
Heute möchte ich Euch endlich die ersten Messeneuzugänge zeigen, die bei mir auf der Leipziger Buchmesse eingezogen sind: „Worlds Collide“, „Worlds Apart“ und „Worlds Beyond“ von Anabelle Stehl aus dem LYX Verlag in der Bastei Lübbe AG. In der zur Messe mit wunderschönem Farbschnitt als Sonderausgabe veröffentlichte Trilogie begleitet man als Leser junge Influencer:innen in London – einem meiner liebsten Handlungsorte. Ich kann es daher gar nicht erwarten, endlich die „Worlds“-Reihe zu lesen und freue mich bereits sehr auf die verschiedenen Geschichten.
An welche Handlungsorte könnt Ihr immer wieder (gedanklich) zurückkehren?
Zuletzt habe ich auch „Der Stich“ von Thilo Winter gelesen. Das Buch ist 2024 bei Lübbe in der Bastei Lübbe AG erschienen und als Wissenschaftsthriller einzuordnen. Vielen Dank an dieser Stelle auch an den Verlag für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars über die Bloggerjury.
Quito Mantezza kann es nicht fassen, als ihm das Stipendium am College in Key West, Florida, fristlos gestrichen wird. Jemand scheint verhindern zu wollen, dass sich der Biologiestudent gegen Freilandversuche mit gentechnisch veränderten Moskitos einsetzt. Er klagt gegen die Kündigung und muss miterleben, wie sein Anwalt im Gerichtssaal tot zusammenbricht. Als Augenblicke später auch die Richterin ohnmächtig wird, bricht Panik im Justizgebäude aus. Während die Behörden noch rätseln, was die Ursache für die Todesfälle ist, gelingt es Quito herauszufinden, was wirklich hinter der rätselhaften Seuche steckt: der Stich einer bislang unbekannten Mückenart …
„Der Stich“ ist nach „Der Riss“ der zweite Roman des unter Pseudonym veröffentlichenden Wissenschaftsjournalisten Thilo Winter – es handelt sich hierbei jeweils um unabhängig voneinander zu lesende Einzelbände, so habe ich ja auch nur „Der Stich“ gelesen. Dabei lässt sich das Buch relativ deutlich dem Genre Wissenschaftsthriller zuordnen, als Alternativen wären – wie auf dem Cover vorgenommen – die generelle Einordnung als Thriller oder auch die Eingruppierung als Umweltthriller oder Politthriller denkbar, wird in dem Buch doch auch Korruption bis in höhere Entscheidungsträgerebenen behandelt.
Apropos Handlung: Diese ist durchaus spannend und abwechslungsreich, partiell jedoch auch etwas vorhersehbar, insgesamt allerdings wirklich gelungen, sodass das Buch sich durchaus zum Pageturner entwickelt. Thilo Winter zieht hierbei alle (und fast zu viele) Register, fügt dem Thriller ungewöhnliche Helden, eine Lovestory, Kämpfe mit Alligatoren und Haien und das Thema illegale Migration hinzu – um nur einige der weiterhin aufgeworfenen Problemkreise anzusprechen. Ein oder zwei weniger hätten hier sicherlich nicht geschadet und für ein noch gradlinigeres Storytelling gesorgt.
Das Setting ist natürlich überwältigend. So entführt der Autor den Leser auf die Florida Keys, eine Anhäufung von Koralleninseln vor der Südspitze Floridas, ein wahres Naturparadies, dem zuweilen zu wenig Beachtung geschenkt wird. Hierbei baut Thilo Winter wichtige und aktuelle Themen wie den Klimawandel und den Schutz von Meeresschildkröten gut um das zentrale Thema der Gefahren von Genmanipulation herum und sorgt so für ein Buch, das die Umwelt und Natur feiert, dabei aber im Wesentlichen nicht belehrend daherkommt.
Die einzelnen Figuren sind vielschichtig, haben Stärken und Schwächen, eigene Ziele und Motive. Hierbei brillieren insbesondere Inéz und Roberto, aber auch Betty Torok vermag zu glänzen, während lediglich Ferris als einer der Antagonisten etwas blass verbleibt. Thilo Winters Schreibstil lässt sich dabei leicht und flüssig lesen und das Kopfkino sofort anlaufen.
Die Buchgestaltung kann ebenfalls überzeugen. Lektorat und Korrektorat haben sauber gearbeitet, der Buchsatz ist solide. Der Buchumschlag ist auf dem Cover hochwertig geprägt und mit farbigen Coverinnenseiten versehen, das Titelmotiv sehr einprägsam und typografisch toll dargestellt. Auch Buchrücken und Coverrückseite können hier mithalten, sodass insgesamt ein rundum gelungenes Gesamtprodukt entsteht.
Mein Fazit? „Der Stich“ ist ein hochspannender Wissenschaftsthriller, der wichtige Themen anspricht aber vielleicht auf den ein oder anderen Nebenhandlungsstrang hätte verzichten können. Für Leser des Genres dennoch bedenkenlos zu empfehlen – ab einem Lesealter von 16 Jahren.
Vor kurzem habe ich auch „Das dunkle Versteck“ von Arnaldur Indriðason gelesen. Das Buch ist 2024 bei Lübbe in der Bastei Lübbe AG erschienen, die Originalausgabe wurde 2022 unter dem Titel „Kyrrþey“ bei Forlagið veröffentlicht. Das Buch ist dabei als Kriminalroman einzuordnen, für die Übersetzung zeichnet Freyja Melsted verantwortlich. Vielen Dank an dieser Stelle auch an den Verlag für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars über die Bloggerjury.
Nach dem Tod ihres Mannes findet Halla eine Pistole in einer Garage mitten in Reykjavík. Sie bringt sie zur Polizei. Als der pensionierte Kommissar Konráð davon erfährt, erinnert er sich, dass sein Vater eine ebensolche Waffe besaß. Ein Mitarbeiter der Spurensicherung findet zudem heraus, dass aus dieser Waffe der tödliche Schuss in einem anderen ungeklärten Fall stammt. Damals wurde ein Mann namens Garðar aus heiterem Himmel erschossen. Konráð nimmt nun privat Ermittlungen auf, weil er wissen will, was sein Vater mit den Verbrechen zu tun hat. Eine Spur führt zu Gústaf, einem Arzt, der wegen Kindesmissbrauchs im Gefängnis sitzt. Auch Konráðs Vater war damals mit diesem Arzt in Kontakt …
„Das dunkle Versteck“ ist der fünfte Band der Reihe um den mittlerweile pensionierten Kommissar Konráð und ein klassischer isländischer Kriminalroman, auch wenn genrebedingt die Grenzen zum Thriller hier natürlich sehr fließend sind. Dabei lässt sich das Buch zwar als Standalone lesen, jedoch würde ich es empfehlen, die anderen Bände vorab zu lesen, da dann – vermutlich – ein besserer Überblick über die Handlung und Figurenentwicklung möglich gewesen wäre.
Denn so war die Handlung zwar durchaus spannend, aufgrund der multiplen Zeitebenen und diversen Handlungsstränge allerdings auch sehr komplex, an der Grenze zu verworren – nie hatte man hier das Gefühl, dass es wirklich stringend voran geht, ein klarer roter Faden fehlte mir. Nichtsdestotrotz schmiedete Indriðason hier ein Potpourri aus organisierter Kriminalität, Korruption, Kindesmissbrauch und persönlichen Rachefeldzügen, das – wenn man schlussendlich mal dahintergestiegen ist – durchaus zu begeistern weiß.
Das Setting vermag hingegen von Beginn an zu überzeugen. So entführt der Autor die Leser:innen nach Reykjavik und erschafft aufgrund der Zeitsprünge ein Porträt einer Stadt im Wandel, in der Wellblechhüttenslums der Kapitalisierung weichen müssen, in der jedoch auch weiterhin Obdachlose in kalten Winternächten auf Parkbänken erfrieren. Etwas klischeehaft hangelt sich Konráð dabei gefühlt von Schneesturm zu Schneesturm, dies tut der besonderen Atmosphäre des Romans jedoch keinen Abbruch.
In den Figuren konzentriert sich der Autor zentral auf Konráð, alle weiteren Figuren werden in der Regel nur kleinere Nebenrollen angedacht, deren Entwicklung daher durchaus etwas vernachlässigt. Konráð hingegen ist vielschichtig und dreidimensional, hat Stärken und Schwächen, Ziele und Motive. Dies trifft darüber hinaus noch am ehesten auf Marta zu. Arnaldur Indriðasons Schreibstil lässt sich zudem flüssig und leicht lesen und das Kopfkino sofort anspringen.
Die Buchgestaltung ist solide. Lektorat und Korrektorat sind nur Kleinigkeiten durchgerutscht, der Buchsatz ist fehlerfrei aber auch sehr konservativ. Das Covermotiv kann die düstere Atmosphäre des Romans gut auffangen, das unter dem Umschlag befindliche Buch ist zwar schlicht, wartet jedoch überraschend mit toll gestalteten, farbigen Coverinnenseiten auf, auf denen die Karte Islands und ein Stadtplan Reykjaviks präsentiert werden.
Mein Fazit? „Das dunkle Versteck“ ist ein Kriminalroman, der vor allem mit seinem Setting und einer starken Atmosphäre punkten kann, dessen Handlung jedoch zuweilen zu verworren daherkommt. Für Leser:innen des Genres dennoch bedenkenlos zu empfehlen – ab einem Lesealter von 16 Jahren.
Gestern startete die Leipziger Buchmesse für mich und – wie immer – ließ ich es am ersten Tag eher ruhig angehen, mit: Eva Almstädt, Anika Beer, Frauke Angel, Uschi Glas, dem LYX Verlag, Nina MacKay, Jacqueline Mayerhofer, Julia Nowak, Elythe_Art, Nirix_Art, Barbi Markovic, Tom Holert und Ki Hyang-Lee.
Mein Tag begann dabei damit, dass ich gemütlich durch die Hallen schlenderte und mir beim LYX Verlag (Wahnsinn, was dort am ersten Tag bereits los ist!) die Sonderausgabe der „World“-Reihe von Anabelle Stehl kaufte. Während meines Hallenbummels traf ich dabei viele bekannte Gesichter (sprecht mich ruhig an – im Tunnelblick sehe ich Euch manchmal nicht!), unter anderem Nina MacKay und Jacqueline Mayerhofer. Im Anschluss stand dann mein erster Programmpunkt des Tages an: Eine Buchvorstellung von Eva Almstädt zu „Ostseefinsternis“ für Bastei Lübbe. Zwar habe ich noch kein Buch der Ostseekrimis gelesen, aber einen Nordseekrimi, den Eva mir dann auch bereitwillig signierte.
Danach ging es für mich erstmals in die Haupthalle der Manga Comic Convention (sie wird immer größer und beansprucht nun schon 1,5 Hallen). Dort stellte der Panini Verlag „Bier – Die Graphic Novel“ vor, ein Buch über die Geschichte des Bieres, mit spannenden und witzigen Fakten unterlegt. Die Zeit in der Halle nutzte ich auch, um in der Artist Gallery mir das in oder andere Print zur Unterstützung der Künstler:innen zu kaufen – dieses Mal von Elythe_Art und Nirix_Art.
Auch am Nachmittag schlenderte ich wieder durch die Hallen, ließ mir Bücher von Anika Beer und Frauke Angel signieren, schaute mir Isabella Benz‘ neuen Roman beim Weltenbaum Verlag an und traf mich am Nachbarstand auch mit Julia Schoch-Daub vom „Feuer und Flamme Lektorat“, die als Julia Nowak „Schatten und Licht: Ein Leben zwischen Liebe und Krieg“ veröffentlicht hat. Lokale Autor:innen und Buchmenschen halten einfach zusammen – schöne Grüße nach Wilhelmsfeld.
Meine vorletzte Veranstaltung war dann ein deutscher Superstar. Denn auf der Bühne von ARD, ZDF und 3sat stellte Uschi Glas, die vor kurzem 80 Jahre alt geworden ist (alles Gute nachträglich!), ihr Buch „Ein Schätzchen war ich nie“ vor, erzählte anekdotisch aus ihrem Leben und warf mit Weisheiten um sich – sie darf das! Auch stark: ihr wöchentliches Engagement für die Befreiung der von der Hamas verschleppten israelischen Geiseln und ihre karitative Arbeit in Deutschland in einem Verein, der Schülern ein Frühstück bietet, die hungrig in die Schule kommen. Ein absolutes Vorbild!
Den Abschluss machte dann ein Programmblock auf der gleichen Bühne. In kurzen Abständen hintereinander wurden die Preisträger, des kurz zuvor verliehenen Preises der Leipziger Buchmesse mit ihren Werken dem Publikum präsentiert: Ki Hyang-Lee in der Kategorie Übersetzung, Tom Holert in der Kategorie Sachbuch/Essay und Barbi Markovic (im Bild) in der Kategorie Belletristik.
Damit endete auch schon der Messedonnerstag für mich. Der heutige Tag steht natürlich ganz im Zeichen des Phantastikpreises Seraph, für den ich ja in diesem Jahr die Kategorie „Bestes Debüt“ als Juror mitbetreuen durfte. Ich bin schon ganz gespannt, ob es einer meiner Favoriten ganz nach oben geschafft hat!
Was waren Eure Messehighlights? Worauf freut Ihr Euch noch?
Kurz vor der Leipziger Buchmesse möchte ich Euch heute meine letzten beiden Neuzugänge vor der LBM präsentieren. „In Case We Trust“ von Tess Tjagvad und „Westwell – Bright & Dark“ von Lena Kiefer sind beide im LYX Verlag in der Bastei Lübbe AG erschienen. Während das Buch von Tess mein erster Roman der Autorin ist, kann ich Lenas Bücher fast gar nicht mehr zählen – daher sind hier nur einige abgebildet. Mit „Westwell – Bright & Dark“ setzt sie dabei die Reihe um Helena und Jess fort, während „In Case We Trust“ der Auftakt in die Reihe um „Gold, Bright & Partners“ ist – für mich als Jurist und New-Adult-Liebhaber natürlich ein match made in heaven. Und jetzt freue ich mich schon darauf, beide Autorinnen in Leipzig auf Ihren jeweiligen Signierstunden zu treffen.
In den letzten Tagen und Wochen trudelten auch diese beiden Rezensionsexemplare bei mir ein. „Neue Heimat – 1404“ von Frauke Angel mit Illustrationen von Stephanie Brittnacher (Tulipan Verlag GmbH) erreichte mich dabei im Rahmen einer Leserunde auf Lovelybooks.de, „Zeit der Schwestern: Apfelblütentage“ von Tanja Huthmacher (Lübbe) über die Bloggerjury der Bastei Lübbe AG – vielen Dank dafür. In beiden Romanen stehen dabei zwischenmenschliche Beziehungen im Mittelpunkt der Handlung: Freunde und Schwestern. Noch eines haben jedoch beide Bücher gemeinsam: Sie begründen jeweils eine Reihe. Ich bin jedenfalls schon ganz gespannt, welcher Roman hier das Fundament für tolle Fortsetzungen legt.
Vor kurzem zogen auch diese beiden, jeweils letzten Bände von Buchreihen bei mir ein. „Wie Farben im Regen“ von Alicia Zett (One Verlag in der Bastei Lübbe AG) beendet dabei die „Liebe ist“-Trilogie, während „Blackwell Palace. Feeling it all“ von Ayla Dade (Penguin Verlag in der Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH) die „Blackwell Palace“-Trilogie abschließt. Alicias Buch kaufte ich mir dabei bei den Thalia Buchhandlungen, da dort neben der überall beiliegenden Charakterkarte auch noch ein wunderschönes Page Overlay dem Buch beigelegt wurde. Apropos wunderschön – sieht das Gesamtbild des Farbschnitts von Aylas Reihe nicht ebenfalls wahnsinnig toll aus? So fiel es mir wahnsinnig leicht, beiden Büchern in meinen Regalen ein neues Zuhause zu geben :).
Heute habe ich mal wieder zwei selbstgekaufte Neuzugänge für Euch. „Infinity Falling – Change My Mind“ von Sarah Sprinz (LYX Verlag in der Bastei Lübbe AG) kaufte ich mir dabei spontan im Buchhandel, während mich „Golden Bay – How it feels“ von Bianca Iosivoni (Penguin Verlag, Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH) mit der wundervollen Charakterkarte über eine Signieraktion der Buchhandlung Graff erreichte – vielen Dank dafür. Sarahs Buch setzt dabei die „Infinity Falling“-Reihe fort (und stieg erwartbar wieder auf Platz 1 der Spiegel Bestsellerliste ein), Biancas Buch hingegen begründet eine neue Trilogie (und wird sich sicherlich in der nächsten Woche ebenfalls weit oben platzieren). Beides vollkommen zurecht – sehen die Bücher nicht unglaublich aus? Sarah treffe ich übrigens auch auf der LBM in wenigen Wochen – um mir das Buch auch frisch signieren zu lassen.
Habt Ihr schon Bücher von Bianca oder Sarah gelesen?