[LBM2023] Tag 1 – Von Bäumen, Bots und Badezimmern

Gestern öffnete endlich einmal wieder die Leipziger Buchmesse ihre Pforten – ganz offiziell und in den Messehallen, was bereits am ersten Tag zu einem großen Besucherandrang führte. Und auch mein Programm hatte es in sich: mit dem WACKER und FREUNDE Verlag, Stephan Ludwig, Sebastian Pufpaff, Tuomas Oskari (Tuomas Niskakangas), Maja Lunde und Lisa Pauline Wagner.

Den Anfang machte Kerstin Wacker, die für den WACKER und FREUNDE Verlag aus dem zusammen mit Henrik Hitzbleck verfassten Buch „Das Mädchen in unserem Badezimmer“ las. Trotz der frühen Zeit war die Lesung stark besucht – nicht zuletzt auch dank der Schulklassen, die das durchaus lehrreiche Buch über Jugendobdachlosigkeit in Berlin sicherlich auch interessiert besprochen haben oder noch besprechen werden. Nachdem ich mir das Buch signieren ließ, schaute ich auch schnell noch bei der Signierstunde von Stephan Ludwig zu „Der nette Herr Heinlein und die Leichen im Keller“ vorbei.

Den restlichen Vormittag verbrachte ich damit, durch die Hallen zu schlendern, bevor dann als absolutes Highlight Sebastian Pufpaff auf der Bühne auftrat. Das mitgebrachte Buch, „Pufpaff mit drei F“, hat er dabei gar nicht selbst geschrieben, sondern von ChatGPT verfassen lassen – und trotzdem bin ich unglaublich glücklich, ein signiertes Exemplar ergattert haben zu können. Denn die Veranstaltung war unglaublich – eine der humorvollsten, die ich je auf den ganzen, unzähligen Messen erlebt habe.

Im Anschluss ging es für mich zu einer Lesung des Nordischen Forums. Moderiert von Anke Michler-Janhunen, die das Buch aus dem Finnischen übersetzt hat und auch aus der deutschen Ausgabe las, stellte Tuomas Oskari (Tuomas Niskakangas) den Thriller „Tage voller Zorn“ vor, eines meiner Buchhighlights aus dem Jahr 2022, das mich restlos überzeugte (genau wie übrigens auch die Buchvorstellung von Tuomas).

Am Nachmittag erkundete ich noch die weiteren Hallen und stöberte auch in der Mangahalle, in der ich sehr viel Geld hätte ausgeben können, mich aber vorerst darauf beschränkte, Künstler etwas zu unterstützen. Danach dann das zweite Highlight des Tages – ein internationaler Headliner. Für Arte nahm auf der ARD-Bühne Maja Lunde Platz, die ihr neuestes Buch „Ein Traum von einem Baum“, den Abschluss des weltweit erfolgreichen Klimaquartetts, im Gepäck hatte. Passenderweise hat ARTE gerade eine Dokumentation über Maja gedreht, die natürlich auch angepriesen wurde, schnell aber in Vergessenheit geriet, als Maja über Verantwortung, Einfluss und ihre Bücher sprach – unglaublich sympathisch.

Das Ende des Tages läutete – als gemütlicher Ausklang – am gleichen Ort Lisa Pauline Wagner ein, die den Auftakt der täglichen ARTE Poetry-Slam Reihe machte. Die Theaterregisseurin und Berlin-Brandenburg-Meisterin im Poetry Slam trug jeweils einen „Text über dich“, einen „Text über mich“ und einen „Text über Andere“ vor, als Vorbereitung für das Buch, das sie gerade schreibt. Ein gelungener Abschluss und vielleicht nicht der letzte Slam, den ich mir auf der Messe gönne.

In wenigen Stunden geht’s bereits weiter – mein Highlight am Freitag? Ben Aaronovitch.

Von Wünschen und Entscheidungen | Doppelte Lovelybooks-Buchpost

Bevor es heute Nachmittag für mich nach Leipzig zur LBM geht, möchte ich Euch noch zwei Bücher zeigen, die mich vor kurzem als Rezensionsexemplare erreichten – vielen Dank dafür. „Lotta und die Wunschfabrik“ von Nicole Grom und Jekaterina Griskjane (Edition Kleine Schriften) kam dabei über eine Leserunde, „Das vorläufige Ende der Zeit“ von Berni Mayer (DuMont Buchverlag) über eine Buchverlosung, jeweils auf Lovelybooks.de, zu mir. Bilderbuch und Zeitreiseroman der Gegenwartsliteratur – mehr Abwechslung geht wohl nicht ;).

Wen von Euch sehe ich bald in Leipzig?

[LBM2022] Wir lesen trotzdem – Teil 3

Kurz vor Ostern möchte ich Euch noch die seit langem versprochene Ausbeute der nicht stattgefundenden Leipziger Buchmesse 2022 zeigen, die ich auf den diversen Ersatzversanstaltungen gesammelt und bei Stadtbummeln gekauft habe – mit Katharina Bendixen, Michael Mittermeier, Dylan Farrow und Louis Bayard.

Als nach der Veranstaltung auf dem Blauen Sofa Michael Mittermeier verkündete, noch kurz für Signaturen zur Verfügung zu stehen, konnte ich nicht anders und musste mir spontan „Nur noch eine Folge! – Fernsehen von A bis Zapped“ von ihm kaufen – gleiches galt, als auf der Buchmesse Popup signierte Werke des mit farbigen Buchschnitt versehenen Jugendbuchs „Taras Augen“ von Katharina Bendixen verkauft wurden. Auf der gleichen Messe erhielt ich zudem ein Leseexemplar von „Der denkwürdige Fall des Mr. Poe“ von Louis Bayard – vielen Dank an dieser Stelle auch nochmal an den Insel Verlag / Insel Taschenbuch. Schließlich erwarb ich auf einem Bücherbummel nun endlich doch einmal den ersten Band der „Hush“-Dilogie von Dylan Farrow – das Cover ist einfach göttlich!

Natürlich gab es auch noch das ein oder andere Goodie und die ein oder andere Leseprobe, die ich mitgenommen habe. Zudem gönnte ich mir beim Stadtbummel auch noch ein neues Notizbuch und einige weitere Kleinigkeiten wie eine Tasche von Bambi und tolle Magnetlesezeichen. Sehen die Sachen nicht toll aus?

Mögt Ihr Notizbücher ebenso wie ich? Welches durfte zuletzt bei Euch einziehen?

[LBM2022] Wir lesen trotzdem – Teil 2

Bevor ich Euch in einigen Tagen noch die Ausbeute aus Leipzig zeige, folgt heute erstmal der zweite Teil der Veranstaltungsberichte. Nachdem sich der erste Beitrag um Veranstaltungen auf dem Blauen Sofa drehte, geht es nun um die Ersatzmessen – mit Zoe Beck, Theresa Hannig und Lukas Rauchstein.

Insgesamt besuchte ich während der Zeit in Leipzig drei Ersatzmessen: die Buchmesse-Popup, das Weiterlesen-Festival und die – enttäuschende – Queer Book Fair. Das größte Messefeeling kam dabei bei der Popup-Messe zustande – wie auch das Bild zeigt: Menschenmassen, etwa 50 Aussteller – und durchaus namhafte Verlage wie Suhrkamp, Aufbau, Klett-Cotta oder Beck.

Dahingegen punktete das Weiterlesen-Festival in Felsenkeller und Moritzbastei mit tollen Lesungen und Gesprächen. So besuchte ich Theresa Hannigs Lesung aus ihrem neuesten Werk „Pantopia“ und eine Diskussion mit Zoe Beck zum Thema „Depression“. Die Pausen zwischen den Veranstaltungen wurden dabei von Lukas Rauchstein musikalisch untermalt.

Damit endeten die Veranstaltungen für mich – hoffen wir, dass im nächsten Jahr bei einer richtigen Messe wieder mehr möglich sein wird.

[LBM2022] Wir lesen trotzdem – Teil 1

Heute möchte ich mit Euch einen ersten Bericht meines Aufenthalts in Leipzig teilen, denn trotz der ausgefallenen LBM feiert die Stadt unter dem Motto „wir lesen trotzdem“ das Buch. Diesmal berichte ich nicht chronologisch nach Tagen, sondern thematisch. Den Anfang macht das Blaue Sofa mit Michael Mittermeier, Lucy Fricke, Rainald Grebe und Ulinka Rublack.

Schon kurz nach der Ankündigung, dass das Blaue Sofa trotz Absage der Messe auch in Leipzig an zwei Tagen Station machen und sogar vor Publikum aufzeichnen wird, habe ich begonnen, das Programm zu durchforsten und bin an beiden Tagen fündig geworden. Ungeplant ergab sich dabei sogar an beiden Tagen das gleiche Muster: ein komödiantischer Termin, begleitet von einem ernsteren, literarischen oder wissenschaftlichen Thema.

So besuchte ich an dem ersten Tag die Präsentation von Rainald Grebes Autobiografie „Rheinland Grapfefruit. Mein Leben“, bevor Ulinka Rublack ihr monumentales Werk „Die Geburt der Mode. Eine Kulturgeschichte der Renaissance“ vorstellte. Am zweiten Tag begann mein Programm mit der Bestsellerautorin Lucy Fricke, die den hochspannend klingenden Roman „Die Diplomatin“ präsentierte und auch schon eine Verfilmung anteaserte, bevor als absolutes Highlight Michael Mittermeier sein Buch „Nur noch eine Folge!: Fernsehen von A bis Zapped“ vorstellte. Unglaublich lustig – und unglaublich sympathisch, stand er doch im Anschluss auch noch für Fotos und Autogramme zur Verfügung.

Damit endete auch schon das Blaue Sofa für mich. Die Berichte zu den anderen, kleinen Messen und Festivals, Shoppingtouren und Stadtbummeleien folgen dann in den nächsten Tagen. Bis dahin – schöne Grüße aus Leipzig und bleibt gesund!

[Buchgedanken] Judith & Christian Vogt: „Schildmaid. Das Lied der Skaldin“

Eine Rezension frisch aus Leipzig von der Nichtbuchmesse! #weiterlesen

Vor kurzem habe ich „Schildmaid. Das Lied der Skaldin“ von Judith & Christian Vogt gelesen. Das Buch ist 2022 in der Piper Verlag GmbH erschienen und dem Genre Historical Fantasy zuzuordnen. Vielen Dank an dieser Stelle auch an den Verlag und die Autoren für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars im Rahmen einer Leserunde auf Lovelybooks.de

Seit sieben Jahren baut die Einzelgängerin Eyvor ein Drachenboot in einem Fjord. Als sich immer mehr Außenseiterinnen um sie scharen, wird sie unerwartet zur Kapitänin eines Schiffes, das eigentlich niemals in See stechen sollte. Die Letzte, die sich ihr anschließt, ist Herdis, das Krähenkind: Verfolgt von Berserkern zwingt sie die Gruppe zum Aufbruch. Es beginnt ein tödliches Wettrennen vom skandinavischen Festland bis ins Land der Eisriesen hinein, an dessen Ende nichts Geringeres droht als Ragnarök, das Weltenende selbst.

„Schildmaid. Das Lied der Skaldin“ ist historische Phantastik, so spielt die Geschichte zu einem nicht näher bestimmten Zeitpunkt im Zeitalter der Wikinger. Zugleich gehört das Buch aber auch der selbsternannten, immer dominanter werdenden, progressiven Phantastik an, dreht es sich doch um Themen wie Emanzipation, sowie sexuelle und geschlechtliche Identitäten, die von der – zumindest überlieferten – Norm abweichen, ähnlich (sowohl im Setting als auch in der Botschaft) wie Nora Bendzkos „Die Götter müssen sterben“.

Die Handlung ist im Großen und Ganzen spannend und abwechslungsreich, mit zwischenzeitlich kleineren Längen und Ungereimtheiten und einem Ende, das – sagentypisch – auslegungsbedürftig ist und – zumindest mich – nicht vollends überzeugt.

Die einzelnen Charaktere sind im Wesentlichen dreidimensional angelegt, haben Stärken und Schwächen, eigene Ziele und Motive. Dabei werden auch dem Antagonisten gute Eigenschaften zuerkannt, sodass die Charaktere runder und kompletter wirken. Insbesondere überzeugen hier Tinna, Herdis und Birger.

Das Setting ist gelungen und führt den Leser durch einen Großteil der nordischen Welt, vom heutigen Dänemark über Norwegen, England und die Faröer bis hinzu entlegensten Inseln. Der Schreibstil der Autoren liest sich dabei wie aus einem Guss, durch die Vielzahl von Namen und die teils authentische Schreibweise kommt es jedoch zu Abstrichen in der Lesbarkeit, die gerade noch okay sind und durch die teils kurzen Kapitel aufgefangen werden.

Die Buchgestaltung überzeugt auf ganzer Linie. Lektorat und Korrektorat haben sauber gearbeitet, der Buchsatz ist gelungen und verdient ein Lob dafür, größere Sinnabschnitte immer auf ungeraden Buchseiten starten zu lassen. Der Buchumschlag ist hochwertig auf Cover, Buchrücken und Coverrückseite geprägt und mit Klappen und farbigen Coverinnenseiten versehen – sehr edel. Auch das Covermotiv überzeugt, lediglich die Darstellung des Buchtitels auf dem Cover kann für Verwirrung sorgen.

Mein Fazit: „Schildmaid. Das Lied der Skaldin“ ist historische/progressive Phantastik, die durch ein tolles Setting und komplexe Charaktere brilliert, aber auch einige Längen hat. Für Liebhaber des Genres bedenkenlos zu empfehlen – ab einem Lesealter von 16 Jahren.

[LBC2022] Der Absagenreigen geht weiter

Bevor es in der nächsten Woche mit Rezensionen und anderen Posts weitergeht, muss ich auch heute nochmal eine traurige Nachricht verkünden. Nach der Absage der Leipziger Buchmesse hat es nun auch die Litblog Convention erwischt, die bis 2019 jeweils in den Räumlichkeiten der Bastei Lübbe AG in Köln stattfand. Somit ist 2022 auch hier das dritte Jahr in Folge, das ohne LBC auskommen muss. Um dem Messeblues entgegenzuwirken, hier mal noch einige Fotos aus 2018/2019. Nächster Messetermin: Frankfurt 2022. Wir sehen uns dort! (Hoffentlich …)

[LBM2022] Same Procedure as … every year

Diese Woche erschütterte eine traurige und teilweise unerwartete Nachricht die gesamte Buchbranche. Obwohl die sächsische Landesregierung alle Weichen für die erfolgreiche Durchführung der Leipziger Buchmesse stellte, wurde nach langen Durchhalteparolen seitens der Messeleitung die Buchmesse abgesagt – zum dritten Mal in Folge. Grund dafür waren die aus Personalsorgen erfolgten Absagen einzelner großer Verlage und Verlagsgruppen, die der Messeleitung keine Wahl ließen. Schade, ich hatte mich schon so auf die Messe gefreut, ein Hotel gebucht, Urlaub geplant und mich akkreditieren lassen. Ob ich trotzdem nach Leipzig fahre, steht derzeit noch in den Sternen, das entscheide ich dann relativ spontan. Hoffentlich war das die letzte, relevante Absage … – see you in Frankfurt, Köln und München (hoffentlich). Und nächstes Jahr in Leipzig!

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[LBM2021] Doppelte Buchpost zur Messe

Da mich eines der beiden erst vor kurzem erreichte, möchte ich Euch heute die Bücher zeigen, die ich mir auf der diesjährigen Leipziger Buchmesse – virtuell – gekauft habe. Dabei handelt es sich zum einen um „Deeply“ (in Love 3), das die aufregende New-Adult-Reihe von Ava Reed bei LYX abschließt, und zum anderen um „Underworld Chronicles 1 – Verflucht“ von Kelly und Josh Oram, die das Buch unter dem Pseudonym Jackie May im One Verlag veröffentlichen. Vielen Dank an diesesr Stelle auch an beide Verlage für die Organisation von Signieraktionen – im Falle von „Verflucht“ über die Buchhandlung Pustet. Sehen die Bücher nicht toll aus? Kennt Ihr die Autoren und Buchreihen?

[LBM2021] Tag 4: Ein tröstlicher Abschluss

Viel zu schnell endete am gestrigen Sonntag wieder die Leipziger Buchmesse 2021, auch wenn rückblickend ebenfalls für dieses Jahr gilt, dass die Online-Veranstaltungen eine wirkliche Buchmesse, die Atmosphäre, das Flair und alles, was dazugehört, nur unzureichend ersetzen können. Dennoch – besser als nichts. Und so besuchte ich auch am Sonntag noch einmal vier Veranstaltungen, die immerhin in einem absoluten Highlight gipfelten.

Den Anfang machte jedoch erst einmal ein „Behind the Scenes“-Interview des LYX Verlages zum Thema Coverdesign. Spannend und aufschlussreich zeigte eine Designerin der Grafikabteilung in wenigen Abbildungen den Weg von der ersten Idee zum fertigen Cover – passenderweise zu einer der Buchreihen, die ich sehnsüchtig erwarte. „Dunbridge Academy“ ist so zielgerichtet auf mich zugeschnitten, bedient meherere meiner liebsten Tropes und wandert daher nächstes Jahr unbedingt in mein Bücherregal. Ich zähle bereits die Tage!

Im Anschluss sah ich mir die für mich letzte Veranstaltung auf dem Blauen Sofa an. Thea Dorn, Gastgeberin des Literarischen Quartetts, stellte ihren neuesten Roman vor. „Trost: Briefe an Max“ ist ein Postkartenroman, der sich mit Tod, Trauer aber auch – titelgebend – mit Trost beschäftigt. Ein spannendes Buchformat zu einem wichtigen Thema, sehr innovativ – und überzeugend vorgestellt (hier merkte man Thea Dorn ihre starke Medienpräsenz an).

Am frühen Abend ging es mit der Präsentation einiger ausgewählter Neuigkeiten aus dem Herbstprogramm der Verlagsgruppe Droemer Knaur weiter. Der Journalist Volker Stephan stellte auf Youtube in sehr humoristischer Weise die Werke von Jochen Schweizer, Charlotte von Feyerabend, David Kraus, S. J. Bennett, Christopher Schlicht und Maximilian Bode vor. Leider war dabei die Belletristik etwas unterrepräsentiert – hier hätte ich mir über das Buch von S. J. Bennett hinaus noch etwas mehr populäre Literatur in der Präsentation gewünscht.

Zum Abschluss des Tages – und der Messe – das angekündigte Highlight. Die amerikanische Bestsellerautorin Emma Scott veranstaltete einen Livestream für den LYX Verlag und sprach über ihre Bücher, das Autorensein und stellte sich den unzähligen Fragen der Zuschauer, die den Chat im Sekundentakt fluteten. Absolut sympathisch und auf dem Boden geblieben – ein wirklich toller Auftritt.

Damit endete die Leipziger Buchmesse in diesem Jahr für mich – und die Berichte für Euch. Als kleine Vorankündigung gibt es in einigen Tagen aber noch einen kleinen Neuzugangspost mit den zwei Büchern, die ich mir auf der Messe gekauft habe – also lasst Euch überraschen. Eines habe ich in den Berichten ja bereits geteasert :D.