Historie im Doppelpack! | Doppelte Buchpost

Bevor es mit den Rezensionen weitergeht, möchte ich Euch heute noch einmal zwei Bücher zeigen, die vor kurzem bei mir eingezogen sind. „Die Stärke der Töchter“ ist nach „Das Unrecht der Väter“ der zweite Teil der Falkenbach-Saga von Ellin Carsta und erreichte mich aus einer Verlosung über Lovelybooks, „Die Himmelskugel“ von Olli Jalonen kam zu mir als Rezensionsexemplar über die vermittelnde Agentur Literaturtest. Vielen Dank an dieser Stelle daher an die Verlage Tinte & Feder und Mare, sowie Lovelybooks und die Agentur Literaturtest für die Bereitstellung der Lese-/Rezensionsexemplare. Ich bin schon ganz gespannt darauf, in die verschiedenen historischen Epochen einzutauchen!

Doppelte Buchpost zur doppelten Leserunde

Da ich in der nächsten Zeit an zwei Leserunden auf Lovelybooks.de teilnehmen darf, erreichten mich zu Ostern zwei tolle Rezensionsexemplare: „Die Hofgärtnerin – Frühlingsträume“ von Rena Rosenthal und „Resurrexit – Ein Templer fürs Leben“ von Odine Raven. Ich bin schon ganz auf die Ausflüge nach Oldenburg und in meine Wahlheimat Heidelberg gespannt – und werde die Bücher dann natürlich auch hier ausführlich in den nächsten Wochen vorstellen. Vielen Dank an dieser Stelle auch an die Verlage Green Eyes Books und Penguin für die Bereitstellung der Rezensionsexemplare im Rahmen der Leserunden.

Von Magie und ganz viel Liebe | Doppelte Buchpost zum Monatsausklang

In der letzten Zeit erreichten mich noch zwei weitere Rezensionsexemplare: „Tale of Magic: Die Legende der Magie 1 – Eine geheime Akademie“ ist der Beginn einer Jugendfantasyreihe von Chris Colfer, den ich als Schauspieler in „Glee“ kennen und lieben gelernt habe, und „Liebe treibt die schönen Blüten“ ein wundervoller Liebesroman von Valerie Korte. Vielen Dank an dieser Stelle auch den Verlagen für die Bereitstellung der Rezensionsexemplare über die Bloggerjury und Lovelybooks.de :).

Sehen die Bücher nicht toll aus? Bereits in Kürze stelle ich Euch „Tale of Magic“ übrigens genauer vor – also bleibt aufmerksam ;).

Wegträumen in fremde Welten | Doppelte Buchpost

So langsam neigt sich der Reigen an Neuzugängen dem Ende zu, doch auch heute möchte ich Euch noch einmal zwei tolle Bücher zeigen, die mich in letzter Zeit erreichten: „Die Erfindung von Mittelerde“ von John Garth aus dem Verlag wbg – Wissen verbindet, und „Das kleine Friesencafé“ von Janne Mommsen aus dem Rowohlt Verlag. Beide Bücher sind ideal, um sich in fremde Welten zu träumen, sei es an die See für ein kleines bisschen Urlaubsfeeling oder in die Entstehung von Mittelerde, um den Weltenbau von J. R. R. Tolkien besser verstehen zu können. Vielen Dank an dieser Stelle an die Verlage, Lovelybooks und die Agentur Literaturtest für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplares und eines Überraschungsbuches :).

In welche Welten träumt Ihr Euch am liebsten? Kennt Ihr eines der Bücher?

Rezensionsexemplare im Doppelpack

Zum Abend möchte ich Euch heute wieder zwei Bücher zeigen, die mich in der letzten Zeit erreichten. Mit „Hotel Weitblick“ von Renate Silberer und „Die Wahrheit schmeckt nach Marzipan“ von Anni E. Lindner trudelten zwei Rezensionsexemplare bei mir ein, die unterschiedlicher nicht sein könnten – ein bitterböses Kammerspiel und ein tiefgründiger Jugendroman. Vielen Dank an dieser Stelle an den Verlag Kremayr & Scheriau und den Francke-Verlag sowie die vermittelnden Agenturen Buchcontact und Literaturtest für die Bereitstellung der Rezensionsexemplare. Ich bin schon ganz gespannt darauf, die doch sehr unterschiedlichen Bücher in den nächsten Wochen zu lesen.

Doppelte Buchpost zum Wegträumen

In der letzten Zeit erreichten mich wieder zwei neue Rezensionsexemplare. Zum einen „Arabische Nächte“ von Veronika Lackerbauer, zum anderen „Die vier Gezeiten“ von Anne Prettin. Vielen Dank an Veronika (auch für die Goodies!) und an den Verlag Bastei Lübbe (und die Bloggerjury) für die Bereitstellung der Rezensionsexemplare. Ich freue mich schon darauf, mich bald nach Dubai und an die See träumen zu könnnen. Sehen die Bücher nicht toll aus?

[Buchgedanken] Olivia Monti: „Sterbewohl“

In der letzten Zeit habe ich „Sterbewohl“ von Olivia Monti gelesen – mein drittes Buch der Autorin nach „Das Haus“ und „Der Regisseur“ (veröffentlicht als Olivia Kleinknecht). Der Roman ist 2020 im Selfpublishing erschienen und – entgegen der Aufschrift „Kriminalroman“ – aus meiner Sicht als Dystopie / dystopischer Thriller einzuordnen. Vielen Dank an dieser Stelle an die Autorin für die erneute Bereitstellung eines Rezensionsexemplars.

Deutschland ist nur noch eine Scheindemokratie. Der Staat veranstaltet neuerdings für ältere Menschen Sterbeseminare in Luxushotels. Ihnen soll dort schmackhaft gemacht werden, Sterbewohl, eine tödliche Pille, zu schlucken, um beizeiten die Allgemeinheit zu entlasten. Nadja, Anna, Max und Fred sind über 65 und in hellem Aufruhr. Alle vier haben vom Gesundheitsministerium eine Einladung zum Sterbeseminar ins komfortable Hotel Paradies auf Fehmarn erhalten. Offiziell ist das Einnehmen von Sterbewohl zwar freiwillig. Wie manche munkeln, kehrt aus den Hotels aber niemand mehr zurück.

„Sterbewohl“ ist bislang vielleicht das beste, zumindest aber kurzweiligste Buch der Autorin, das sich gut und flüssig lesen lässt. Dabei spielt das dystopische Szenario zwar in naher Zukunft, ist glücklicherweise aber noch ideologisch weit entfernt. Dennoch legt die Autorin mit der Prämisse den Blick auf aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen und auf die Fragilität von Demokratien.

Auch wenn einige Kleinigkeiten implausibel sind, ist die Handlung im Wesentlichen spannend und dynamisch und wird durch das gleichermaßen interessante wie erschreckende Setting des Hotel Paradies atmosphärisch untermalt. Als Leser wird man direkt in die Handlung geworfen, was vermutlich der Kürze des Romans geschuldet ist – hier hätte vielleicht etwas geruhsamer aufgebaut werden können.

Die einzelnen Charaktere überzeugen ebenfalls im Wesentlichen, haben Stärken und Schwächen und eigene Ziele und Motive. Insbesondere Max hat mir hier gut gefallen.

Die Buchgestaltung ist insgesamt solide, allerdings ist beim Buchsatz noch Luft nach oben. Das Cover dahingegen ist schlicht, aber auffällig und zieht sich (mit Ausnahme des obigen roten Balkens … warum?) über den kompletten Buchumschlag, der insgesamt überzeugt – lediglich die Coverrückseite ist etwas überfachtet.

Mein Fazit? „Sterbewohl“ ist eine gelungene Dystopie, eine Ode an das geruhsame Altern. Kleinere Logiklücken schmälern dabei das Lesevergnügen kaum – für Liebhaber des Genres daher bedenkenlos zu empfehlen.

Bücherreigen zur Adventszeit 2 | Doppelte Buchpost

Und auch heute möchte ich Euch wieder zwei tolle Bücher zeigen, die mich kurz vor Weihnachten erreichten. Dabei handelt es sich um zwei Rezensionsexemplare: „Sterbewohl“ von Olivia Monti und „Krone der Welt“ von Sabine Weiß. Vielen Dank an die Autorinnen, an Bastei Lübbe und an die Bloggerjury für die Bereitstellung der Rezensionsexemplare. Ich bin schon sehr gespannt darauf, ins 16. Jahrhundert und in eine dystopische Zukunftsvision einzutauchen.

Kennt jemand die Bücher bereits? In welche Zeit würdet Ihr gern einmal reisen?

Neuheiten im Doppelpack

Bevor ich diese Woche noch zwei weitere Rezensionen hochlade, möchte ich Euch heute zwei Bücher zeigen, die mich in den letzten Tagen erreicht haben. Vielen Dank an den Lyx Verlag und den Ullstein Verlag für die Bereitstellung der Rezensionsexemplare über die Bloggerjury respektive die vermittelnde Agentur Literaturtest. Sehen „Making Faces“ und „Trümmermädchen – Annas Traum vom Glück“ nicht toll aus? =)

Historische Buchpost

Bevor ich in den nächsten Tagen einige Buchbesprechungen hochlade, möchte ich Euch heute noch einmal zwei Bücher zeigen, die mich in den letzten Tagen über Lovelybooks und durch die Agentur Literaturtest erreicht haben. Dabei handelt es sich um zwei historische Romane aus dem Goldmann Verlag und aus dem Piper Verlag – ich freue mich schon darauf, in die Geschichten und Epochen einzutauchen :).

Lest bzw. liebt Ihr auch historische Bücher? Welches sind denn Eure Empfehlungen?