Warum schreibe ich?

Wenn man spätabends auf dumme Gedanken kommt … 🙂 Angeregt durch eine Forumsdiskussion, in der diese Frage aufgeworfen wurde, habe ich mir ein paar Minuten Zeit genommen, und sie für mich beantwortet. Und je öfter ich die Antwort lese, desto besser gefällt sie mir, desto stärker finde ich mich in ihr wieder. Daher möchte ich meine Gedanken dazu mit Euch teilen.


Warum schreibe ich?

Ich schreibe nicht (nur) für mich, sondern für den Leser.
Ich schreibe, nicht um die Welt zu verbessern, sondern um dem Leser zu helfen, ihr für eine gewisse Zeit zu entfliehen.
Ich schreibe, um den Leser ein Lächeln aufs Gesicht zu zaubern – und ja, in aller Regel auch ein gutes Gefühl.
Ich schreibe, um dem Leser Geschichten zu schenken. Geschichten, die berühren und unterhalten, verzaubern und begeistern.
Ich schreibe, weil in den Geschichten der Mensch im Mittelpunkt steht.
Natürlich schreibe ich auch über Probleme – aber nie belehrend.

Ich schreibe, um zu unterhalten.

Es wäre gelogen, wenn ich nicht sagen würde, dass ich auch schreibe, um anerkannt zu werden. Aber vielmehr als eine Anerkennung von Literaten ist es die Anerkennung des Lesers, die mich vorantreibt.

Ich schreibe, weil ich es kann.


Warum schreibt Ihr? Rein damit in die Kommentare :).