Blogstatistiken Januar 2016

Da ich mir in meinen Vorsätzen für 2016 erstmals Blogziele gesetzt hatte, möchte ich heute mal überprüfen, wie erfolgreich ich diese bis jetzt eingehalten habe.

  • Seitenaufrufe: geplant 310 – erreicht 344 – Quote: 111 %
  • Besucherzahl: geplant 155 – erreicht 141 – Quote: 91 %
  • Gefällt-mir-Angaben: geplant 62 – erreicht 50 – Quote: 81 %
  • Kommentare: geplant 31 – erreicht 16 – Quote: 52 %

Dazu kommen 3 neue Follower auf WordPress, eine Zahl, it der ich hochzufrieden bin, da die Followerzahl im letzten Jahr ziemlich stagniert hat.

Ebenfalls hochzufrieden bin ich natürlich mit der Zahl der Seitenaufrufe, die den Januar 2016 zu meinem bisher besten Blogmonat gemacht haben, sowie mit der Zahl der Besucher. Zwar hat diese die Vorgabe von 5 Besuchern täglich nicht ganz erfüllt, da diese Zahl jedoch starr für das ganze Jahr als Zielvorgabe festgesetzt wurde, bin ich zuversichtlich, im Laufe des Jahres mit steigenden Follower-Zahlen dieses kleine Defizit locker ausgleichen zu können.

Lediglich an der Interaktion, also an den Kommentaren und „Gefällt-mir-Klicks“ auf WordPress hakt es noch etwas. Es bleibt abzuwarten, wie sich dies im weiteren Jahresverlauf entwickelt, auch wenn hier ebenfalls leichte Zuversicht angebracht ist, unter Berücksichtigung dessen, dass sowohl die großen Buchmessen, als auch mehrere Veröffentlichungen noch anstehen, die normalerweise die gesamte Blogaktivität pushen. (Bisher erfolgreichster Monat vor dem Januar war der Oktober 2015, größtenteils getragen durch die Buchmesse).

So, das war jetzt ein ziemlicher Infodump für alle Zahlenfreaks unter uns ;).

Ich wünsche Euch allen einen guten Start in die Woche!

Erik

Interessanter Artikel zum Plagiatsskandal

Vor kurzem erschütterte ja ein neuer Plagiatsskandal die Autorenszene – die erfolgreiche Selfpublisherin Katja Piel (auch: Cathy Peel) gab zu, zwei ihrer Werke komplett abgeschrieben zu haben.

Dazu bin  ich vor kurzem über folgenden, zweiteiligen Blogbeitrag gestolpert, den ich zwar nicht rebloggen kann, Euch aber dennoch nicht vorenthalten möchte.

Ich setze mich nun erstmal wieder an eine Kurzgeschichte, die bis heute Abend fertig sein muss. Drückt mir die Daumen, dass mich die Muse küsst ;).

Euch wünsche ich allen noch einen schönen Sonntag!

Erik

Über die Notwendigkeit eines Lektorats

Aus aktuellem Anlass möchte ich auf einen Blogbeitrag einer Kollegin eingehen, die ein professionelles Lektorat nicht als Qualitätsmerkmal für einen Text ansieht und bewusst darauf verzichtet.

Den Beitrag könnt ihr hier finden: http://www.anja-bagus.de/2016/01/25/ich-weigere-mich/

Mein Kommentar dazu, der auch im Ausgangspost zu finden ist, lautet wie folgt:

„Ich stimme der Autorin insoweit zu, dass natürlich die Qualität der Textvorlage durch den Autoren entscheidend ist, ob ein Buch gut wird, oder nicht. Das Lektorat ist kein Zauberwerk, sondern Handwerk. Und wie ja bereits im Beitrag gesagt wird: „Oder anders gesagt: Ein Text wird nicht durch ein Lektorat gut! Er wird vielleicht besser, aber … „

Hier möchte ich aber einhaken. Das Lektorat beseitigt nunmal die letzten kleineren Logikfehler an soliden Texten, es beseitigt unnötigen Ballast und holt das letzte aus dem Text heraus. Darauf zu verzichten ist für mich keine Option. Als Leser erwarte ich, dass ein Autor das bestmögliche für die Geschichte getan hat, und nicht, aus der Laune heraus oder aus übertriebener Sparsamkeit, ein unfertiges Produkt auf den Markt geworfen hat. Und ja, es können Texte auch ohne Lektorat sogar nahe an der Perfektion sein – aber in aller Regel merkt man ein fehlendes Lektorat doch. Und wenn ich sowas bemerke, stört es mich und ich kaufe in Zukunft halt lieber Bücher von anderen Autoren.“

Für mich ist also ein Lektorat immer notwendig – ich würde lieber nicht, als unlektoriert veröffentlichen, und rate jedem, der mich fragt, dringend zu einem Lektorat. In Zeiten der Digitalisierung, der vielen freien Lektoren, lässt sich dieses heute auch schneller, unkomplizierter und günstiger durchführen, als vielleicht noch vor einigen Jahren. Was denkt ihr zu diesem Thema?

Lg Erik

Bibliotheksbummel – Elisabeths geheimnisvolle Gräfin

Heute habe ich mal wieder in der hiesigen Universitätsbibliothek vorbeigeschaut. Ich hatte mir fest vorgenommen, es diesmal nicht zu einem „Bibliotheksbummel“ werden zu lassen (der Posttitel zeigt bereits, wie erfolgreich ich dabei war…).

Fein säuberlich hatte ich mir vorher 6 Titel notiert, deren Verfügbarkeit ich ebenfalls bereits im Voraus überprüft hatte. Rein, Bücher einsacken, und schnell wieder raus – so sah mein Plan aus. Nur musste ich in der Ausleihe feststellen, dass anscheinend in der Zeit zwischen dem heimischen Laptop und der Bibliothek eines der Bücher verliehen wurde (James Wood: Die Kunst des Erzählens). Und damit fiel mein Kartenhäuschen in sich zusammen, denn ich hatte mir fest vorgenommen, zwei Schreibratgeber auszuleihen. Minutenlang suchte ich die Titel mir bekannter und unbekannter Ratgeber im Rechner, stieß jedoch auf keinen weiteren, der im Programm war und sofort ausleihbar war. Schlussendlich fand ich jedoch noch einen Klassiker – Sol Stein rettete mich, sodass die folgenden sechs Titel nun für 4-12 Wochen mir zur Recherche und Arbeit zur Verfügung stehen.

  • Sol Stein: „Über das Schreiben“
  • Stephen King: „Das Leben und das Schreiben“
  • Michaela und Karl Vocelka: „Sisi. Leben und Legende einer Kaiserin“
  • Gabriele Praschl-Bichler: „Unsere liebe Sisi“
  • Sigrid-Maria Grössing: „Kaiserin Elisabeth und ihre MÄNNER“

Wer jetzt aus dieser Liste den logischen Schluss zieht, dass sich meine Recherche um Elisabeth (ja, ich mag sie!) dreht, hat nicht ganz unrecht. Doch obwohl sie zu ihrer Zeit in Österreich die Hauptrolle gespielt hat, war Hauptanlass des Bibliotheksbesuches folgendes Werk, über das ich neulich gestolpert bin, und dass ich daher unbedingt mal lesen wollte. Wer weiß, was für Geheimnisse und Inspirationen es mir bietet.

  • Gudula Walterskirchen, Beatrix Meyer: „Das Tagebuch der Gräfin Marie Festetics. Kaiserin Elisabeths intimste Freundin“

Marie Festetics – eine Frau zwischen Elisabeth und der ungarischen Politik, in Österreich bestenfalls geduldet. Hofdame und Freundin der Kaiserin. Und wer weiß, vielleicht irgendwann Figur in einer meiner Geschichten.

Liebe Grüße

Erik

Ein Jahr kommt, ein Jahr geht!

Hier nun der versprochene Jahresrück- und -Ausblick! Doch bevor ich in medias res gehe, möchte ich Euch allen ein frohes, neues Jahr wünschen :).

2015 war ein spannendes Jahr für mich. Zwar habe ich nicht wie geplant einen Roman fertiggestellt, allerdings trotzdem mehr geschrieben als in den Jahren zuvor. Ich habe meine Schlagzahl an Ausschreibungen erhöht – und nicht zuletzt dadurch auch meine erste Veröffentlichung in meinem Lieblingsgenre „History“ erreicht (die Kurzgeschichte: „Nur das leise Klirren des Dolches“ erscheint voraussichtlich im Februar 2016 in der Anthologie des Burgenweltverlages „Wenn alte Wellen singen“). Zudem konnte ich auch meine ersten Gedichte und eine ganze Anzahl weiterer Kurzgeschichten veröffentlichen.

Mit der Entwicklung des Blogs und meiner Facebook-Seite bin ich ebenfalls moderat zufrieden. Für alle Zahlenjunkies hier ein paar Fakten. Ich habe 50 Beiträge veröffentlicht (etwa einen alle 3 Tage). Diese wurden mehr als 1000x aufgerufen von mehr als 350 einzelnen Benutzern. Zu den Beiträgen gab es etwa 100 „Gefällt-mir“-Klicks auf WordPress und fast 50 Kommentare. Auf Facebook folgen mir derzeit 186 Leute – der Spitzenpost dort erreichte 599 einzelne Benutzer.

Natürlich war ich auch dieses Jahr wieder auf großen und kleinen Buchmessen – der FBM, der LBM, der BuCon und der Buchmesse Schwetzingen. Dort konnte ich viele interessante Leute treffen, Verlegerinnen, andere Autoren und auch den ein oder anderen Käufer eines Kurzgeschichtenbandes, an dem ich mitgewirkt habe :).

 

Für alle, die den Post bis hierhin gelesen haben ;), möchte ich in aller Kürze noch meine Planung für 2016 anfügen.

Ich werde versuchen, den Blog und die Seite mit noch mehr Inhalt zu füllen und noch aktiver zu halten, um sukzessive die Leserzahlen der einzelnen Beiträge – und damit mittelfristig hoffentlich auch meiner Werke – zu steigern. Auch werde ich 2016 wieder zu 99% die beiden großen Buchmessen, die LBM und die FBM, besuchen. Daneben werde ich versuchen, auch einige der kleineren Messen wie den BuCon oder die BuchBerlin mitzunehmen – aber das werde ich oftmals relativ spontan entscheiden (es sei denn, ich stelle irgendwo aus :)). Abschließend werde ich auch dieses Jahr mindestens wieder an 10-12 Ausschreibungen teilnehmen (nach oben offen^^), diese aber noch stärker selektieren, sodass die Zahl sich wohl nicht noch weiter erhöhen wird. Dadurch sollten aufgrund der immer besser werdenden Effektivität weitere Kapazitäten frei werden, um schlussendlich in diesem Jahr zumindest das Rohmanuskript eines Romanes oder Kurzromanes fertigzustellen. Natürlich werde ich Euch über die Fortschritte dabei wie gewohnt auf dem Laufenden halten.

Nun bleibt mir nur noch, allen Lesern, Kollegen, Verlagen und sonstigen Personen zu danken, die mich im letzten Jahr begleitet haben, und dies hoffentlich auch im neuen Jahr noch tun.

Liebe Grüße – und nochmals ein frohes, neues Jahr 2016!

Erik

2016.exe … loading …!

Kreative Posttitel waren noch nie so mein Fall. Naja, lassen wir das.

Ich wollte diesen Beitrag nutzen, Euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr 2016 zu wünschen. Ein Jahr, das Euch hoffentlich Glück, Gesundheit, Spaß und Erfolg – und alles was Ihr sonst noch für Wünsche habt – bringt.

Einen Jahresrückblick mit einer Vorschau auf 2016 von meiner Seite reiche ich morgen, spätestens übermorgen nach, da ich mich jetzt schnell auf den Weg nach Ludwigsburg mache, wo ich mit Freunden das Jahr gemütlich ausklingen lasse.

Nur schon mal so viel – das Jahr 2016 wird (wenn es wie geplant verläuft), deutlich romance-lastiger als 2015. Und das soll schon was heißen :). Vielleicht experimentiere ich ja auch mal mit neuen Zielgruppen … – aber keine Angst, eine komplette Stiländerung (auch wenn das sicherlich einige hoffen) wird es nicht geben.

In dem Sinne – feiert schön, gönnt Euch einen tollen Abend. Schließlich läutet man nur einmal das neue Jahr 2016 ein ;).

Erik

Frohe Weihnachten!

Ich wünsche Euch frohe Weihnachten, und eine besinnliche Weihnachtszeit. Ich hoffe, ihr könnt die Tage entspannt und geruhsam mit Euren Freunden und Familien verbringen und mit aufgeladenen Kraftreserven ins neue Jahr 2016 starten.

Ich möchte allen danken, die mich 2015 begleitet und unterstützt haben, seien es Leser, Verlage, Korrektoren und und und … und hoffe, dass wir alle gemeinsam auch in 2016 wieder ein tolles Jahr haben!

In dem Sinne – habt heute einen frohen Heiligabend!

Erik

Adventliche Bilderflut

Nach einer längeren, berufsbedingten Abwesenheit, kommt nun die versprochene Statusmeldung von mir :).

Zuerst jedoch möchte ich Euch allen einen frohen und besinnlichen dritten Advent und eine gesegnete Weihnachtszeit wünschen!

Doch nun, wie der Titel des Beitrages schon verraten hat, möchte ich Euch Bilder von einigen Sachen zeigen, die mich in den letzten Tagen erreicht und auch dafür gesorgt haben, dass sich bei mir so langsam die Weihnachtsstimmung einstellt.

Nicht nur vom Monika Fuchs Verlag (vielen Dank für das Buch, den Kugelschreiber und das Verlagsprogramm), sondern auch von der lieben Kollegin Regina Meißner (ich habe mich in die Cover ihrer Buchreihe „Seductio“ verliebt) – erreichte mich nette Weihnachtspost, die ich euch nicht vorenthalten möchte :).

Zudem hat mich aus der Thalia Holding GmbH als kleines Weihnachtspräsent ein „Blind Date“ mit einem Buch erreicht, das unter anderem mit den Stichwörtern „Horror“ und „Möbelhaus“ beworben wurde. Heraus kam ein mir unbekanntes Buch aus dem Knaur Verlag, das aber von der Aufmachung und dem Satz (ich habe bereits mal reingestöbert) wunderbar aussieht.

Zu guter Letzt erhielt ich die bestellten Printexemplare des zweiten Gedichtbandes im Sperling Verlag, an dem ich mich beteiligt hatte. Ich freue mich schon sehr darauf, in die Gedichte der anderen Autoren von „ZeitLos“ hereinzustöbern.

Auch die Anthologie „Hinter den Kulissen – Wenn Worte zu Geschichten werden“ des Autoren_Netzwerkes ist mittlerweile als Printausgabe und als e-Book erschienen und wird bereits fleißig beworben. Hier habe ich allerdings noch kein Exemplar – Fotos folgen dann so um die Weihnachtszeit :).

Doch genug der Vorrede – hier nun die einzelnen Bilder in einer Diashow, da sie sonst den Post sprengen würden. Die Reihenfolge ist zufällig, einzelne Bilder können sich daher wiederholen ;).

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Liebe Grüße, und nochmals einen schönen dritten Advent

Erik

 

 

Zu später Stunde

Natürlich möchte ich Euch am Ende des Tages auch noch einen wunderschönen ersten Advent wünschen. Ich hoffe, Ihr hattet einen besinnlichen Tag und seid beschaulich in die feierlichen Wochen gestartet.

Von mir wird es in den nächsten 12 Tagen nur sporadisch zu lesen geben, da ich die zweite juristische Staatsprüfung wiederhole – vielleicht reicht es ja zur Notenverbesserung (da man sich nicht verschlechtern kann, ist es in jedem Fall einen Versuch wert) – also drückt mir die Daumen! 🙂

Abschließend möchte ich noch allen Autoren gratulieren, die sich dieses Jahr wieder dem NaNoWriMo gestellt haben, und diesen einfach, zweifach, dreifach (jemand noch öfters?) gewonnen haben :). Hut ab – und nun viel Spaß und Erfolg bei der Überarbeitung, und im Anschluss viel Erfolg bei der Verlagssuche und/oder beim Selfpublishing.

Liebe Grüße
Erik

Ps: Vielleicht als kleine Vorankündigung: Im Rahmen eines Adventskalenders, bei dem es jeden Tag ein anderes Buch zu gewinnen gibt, stelle ich für den 22.12. eine Ausgabe von „worte im mond. liebeslyrik“ bereit. Bei Interesse findet ihr am 22. die Informationen auf der Facebook-Seite.