Die Deadline ist die beste Freundin des Autors

Dem kann ich nur zustimmen. Ich arbeite mit einer Deadline am Horizont auch fixierter, konzentrierter und zielgerichteter.

MARCUS JOHANUS

DieDeadlineistdie-2Douglas Adams wird das Zitat zugeschrieben: „I love deadlines. I love the whooshing noise they make as they go by.“ Frei übersetzt: „Ich liebe Deadines. Ich liebe das Rauschen, das sie verursachen, wenn sie an einem vorüberziehen.“

Viele Erstautoren fühlen mit ihm. So lange es keinen Agentur- oder Verlagsvertrag gibt, kann man sich so viel Zeit für sein Manuskript lassen, wie man möchte. Doch spätestens ab dem zweiten Buch sieht das anders aus.

Verlage müssen planen, Agenturen wollen verbindliche Abgabetermine festlegen, denn auch sie entwickeln einen Plan, zu welchem Zeitpunkt sie ein Manuskript zu den bestmöglichen Konditionen bei speziellen Verlagen unterbringen können.

Eine Deadline zu bekommen, bedeutet für den Autor, dass er im Business angekommen ist. Schreiben wird nun – zum Teil wenigstens – zu einem Geschäft. Einem Job. Und so wie bei allen anderen Jobs auch, gibt es Termine. Vielen gefällt das nicht, denn sie glauben, Kreativität und Termindruck vertragen…

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