Ganz besonders freue ich mich, Euch heute wie versprochen noch eine tolle Neuigkeit von mir verkünden zu dürfen.
Passend zum 500-jährigen Reformationsjubiläum 2017 habe ich gestern einen weiteren Verlagsvertrag für eine Kurzgeschichte unterschrieben. Voraussichtlich im März 2017 erscheint im Burgenweltverlag die historische Anthologie „Luther – aus dem Leben einer Legende“ mit meiner Geschichte „Heilige Anna, hilf!“. Meine historisch-fantastisch angehauchte Geschichte basiert auf einer weitverbreiteten Legende über den Reformator – umso gespannter bin ich, auch die anderen Geschichten zu lesen, um noch weitere tolle, skurille und besondere Begebenheiten aus seinem Leben kennenzulernen.
Ich freue mich, endlich wieder in meinem Lieblingsgenre zu veröffentlichen. Auch wenn es dieses Mal kein rein historischer Text ist, steckt doch viel Recherche dahinter (vielen Dank an die Universitätsbibliothek Heidelberg für ihren großen Bestand an Lutherbiographien ;)). Vielleicht sollte ich mich in Zukunft auch wieder stärker auf meine Stammgenres Romance und History konzentrieren, nachdem die Ausflüge in die diversen Gattungen der Fantasy in diesem Jahr eher mit durchwachsenem Erfolg gekennzeichnet waren.
In jedem Fall ein versöhnlicher Abschluss für das Jahr 2016 und ein toller Start in die besinnliche Adventszeit. Und wer weiß – vielleicht kommt ja noch ein kleines Weihnachtswunder dazu.
Es ist vollbracht! Vor kurzem habe ich den Verlagsvertrag für meine dritte Gedicht-Veröffentlichung unterschrieben. Voraussichtlich noch im Dezember erscheint, wie auch bei den Vorgängerbänden, im Sperling Verlag die Lyrikanthologie: „Mo(nu)mente“. Mit dabei: Mein Gedicht mit dem Titel „Du und Ich“ – ein Liebesgedicht, wie könnte es anders sein ;). Ich freue mich schon sehr und bin auf die Gedichte der anderen beteiligten Autoren gespannt.
Zudem habe ich in Kürze weitere tolle Neuigkeiten zu verkünden, die das eher durchwachsene Jahr 2016 positiv ausklingen lassen – bleibt wachsam! 🙂
Was für ein Tag! Dieser Tag war Balsam für die Autorenseele – doch dazu später mehr :). Zur Überbrückung ein Foto mit einem Pandabär!
Zuerst begann der dritte Messetag ganz geruhsam damit, dass ich erneut beim „Zauber zwischen Zeilen“-Stand vorbeischaute, um mir die Anthologie von Julia Adrian signieren zu lassen. Anschließend habe ich beim Drachenmond Verlag dann noch die Anthologie „Hinter Dornenhecken und Zauberspiegeln“ gekauft, und sie mir ebenfalls, unter anderem von Julia Adrian und Alexander Kopainski, der Covergott höchstpersönlich, signieren lassen. Ich war dann auch noch kurz beim Stand des Kunstanstifer Verlags und habe mir dort ein wunderschön illustriertes Buch gekauft mit dem Titel „Hundebraten Süßsauer“.
Vor der Mittagspause ging es dann zu einer Veranstaltung von Prof. Werner Meyer über die Burg Krak des Chevaliers in Syrien, die ganz informativ war und einige spannende Bilder enthielt und vor allem vor dem Hintergrund interessant war, dass die Burg im Rahmen des schrecklichen Krieges teilweise zerstört wurde, durch die zentimetergetreue vorherige Vermessung und Dokumentation jedoch wieder aufgebaut werden könnte.
Nach der Pause hörte ich mir zur Entspannung jeweils Teile der Vorträge über Newsletter-Marketing und das Schreibprogramm „Papyrus Autor“ an, bevor er zum eigentlichen Hauptevent des Nachmittages kam: der Prämierung des Siegertitels vom Schreibwettbewerb von tolino und Carlsen Impress. Gewonnen hat Laura Kuhn mit „We could be Heroes“, der Titel erscheint im März 2017 als e-Book und Taschenbuch bei Carlsen Impress. Auch die Plätze zwei und drei gewannen e-Book Veröffentlichungen bei Carlsen und Marketingpakete von tolino.
Doch damit nicht genug der Schreibwettbewerbe. Um 17 Uhr wurde eine weitere Shortlist präsentiert: die Shortlist des Schreibwettbewerbes zur lit.love 2016 in Kooperation mit dem Magazin Jolie und Twentysix, dem Selfpublishing-Distributor von Random House. Aus mehreren hundert eingesandten Kurzgeschichten wählte die Jury eine Shortlist von fünf Titeln, die alle Freikarten zur lit.love und kostenlose Veröffentlichungen bei Twentysix gewannen. Alle Shortlist-geschichten werden zudem als kostenfreies e-Book veröffentlicht. Der erste Platz wird am 04.11.2016 bekannt gegeben und erhält zusätzlich bezahlte Unterkunft, An- und Abreise zur lit.love, sowie die Veröffentlichung der Gewinnergeschichte in einer Ausgabe des Magazins Jolie! Hier nun die Shortlist in aller Pracht:
Wem hier ein Name bekannt vorkommt, der hat Recht! Da stehe wirklich ich! Ich musste mich heute auch oftmals kneifen, als ich davon erfahren habe. Gerade auch vor dem Hintergrund einiger Absagen tut es besonders gut, wenn eine eigene Geschichte wertgeschätzt wird – und wenn einen dann noch das Random House-Team nett betreut und die Geschichte lobt, ist der Tag perfekt. Und dass das auch noch komplett unerwartet kam (wie hätte man bei etwa 500 Einsendungen und einer Shortlist aus 5 Titeln schon auch nur im Ansatz daran denken können), macht das ganze umso schöner. Jetzt gilt es, die Daumen zu drücken. Es wäre nämlich ein noch größerer Wahnsinn, sollte meine Geschichte es schaffen, in der Jolie zu erscheinen. So oder so – ich bin glücklich und froh, einer weiteren Geschichte eine Heimat gegeben zu haben – und werde dann mal beizeiten die Kategorie Schreibwettbewerbe/Literaturpreise auf meiner Website einführen *lach*.
Nachdem sich der ganze Trubel bis Morgen hoffentlich etwas gelegt hat, werde ich Morgen einen eher veranstaltungsarmen Tag in Frankfurt verbringen, mir lediglich ein Buch signieren lassen und zu einem Meet & Greet gehen.
Seit kurzem ist die Anthologie „Schattenflüsterer“ als eBook und als Print erhältlich. Mit enthalten, neben 10 weiteren tollen Geschichten von Autoren aus dem phantastischen Genre, ist auch meine Kurzgeschichte: „Eine Botschaft in Scharlachrot“.
Nachdem ich im Vorgängerband den immerwährenden Kampf Elfen gegen Orks neu entfacht habe, entführe ich den Leser dieses Mal in eine Welt, in der die Magie unterdrückt wird :).
Das eBook kostet 0,99€, das Print nun doch 8,90€. Alle Gewinne gehen an das Projekt Alphabetisierung der Aktion Deutschland hilft.
Nachdem 2014 mit „Schattenweber“ der erste Band der Schatten-Anthologien veröffentlicht wurde, ist nun der zweite Band fertiggestellt und wird in Kürze erscheinen. Wieder haben sich einige Autoren des Fantasy-Genres zusammengefunden und Kurzgeschichten beigesteuert, die viele Facetten des Genres abdecken. Wie auch bei „Schattenweber“ wird im Nachfolgeband „Schattenflüsterer“ der komplette Gewinn an das Projekt Alphabetisierung der „Aktion Deutschland hilft“ gehen.
Aber jetzt: genug der Vorrede – hier ist das Cover von „Schattenflüsterer“! Ich hoffe, es gefällt Euch.
Sobald das Buch erschienen ist, werde ich nochmal darauf hinweisen. Geplant ist ein Preis für das Taschenbuch von 8,50 Euro.
Ich wünsche Euch allen einen schönen Wochenstart – und für alle, die auch nach Frankfurt kommen: Bis bald auf der Buchmesse! =)
Als ich mir heute morgen den Schlaf aus den Augen rieb, konnte ich nicht glauben, was mir da soeben als Nachricht ins E-Mail-Postfach geflattert war. Schon seit geraumer Zeit nehme ich ja regelmäßig an Ausschreibungen teil, aber so etwas habe ich noch nie erlebt.
Vor einem knappen Monat habe ich einen Beitrag zu einer, relativ alltäglichen, Anthologieausschreibung eines Verlages geschickt. Die Konditionen üblich: Veröffentlichung in der Anthologie, Autorenrabatt, Freiexemplar – kein Honorar oder sonstige Preise. Bekannt und bewährt, aber nichts außergewöhnliches wie die damalige Ausschreibung des Drachensternverlages, der Honorar, Fixhonorar und Buchverträge dazu gezahlt hat.
Gestern nun lief die Teilnnahmefrist aus – und es gingn rund 2.000 (in Worten: ZWEITAUSEND) Einsendungen beim Verlag ein. Oha. Nicht nur, dass die Zeit bis zur Auswertung nun ewig dauern wird, von einem Moment auf den anderen sind auch die Chancen jedes Teilnehmers pulverisiert worden. Zweitausend Teilnehmer bei einer honorarfreien Anthologieausschreibung eines Kleinverlages – es geschehen noch Wunder ;). Vielleicht als Vergleich, was mir sonst so bei Anthologieausschreibungen unterkommt: 54, 92, 110, 200 – selbst die Drachensternausschreibung lag nur bei etwa 400-500.
Nun gut – dieses Mal waren sowohl lyrische als auch prosaische Beiträge erlaubt – und diese halten sich nach Angaben des ausschreibenden Verlages etwa die Waage. Wenn man dann noch die wenigen eingereichten Grafiken/Illustrationen abzieht, bietet sich folgendes Bild. Rund 800-900 lyrische Beiträge sind viel, aber nicht außergewöhnlich – hier habe ich durchaus schon 500, 600, 700 Einsendungen erlebt. Aber die 800-900 Kurzgeschichtenbeiträge suchen bei einer honorarfreien Anthologieausschreibung wohl ihresgleichen …
So – nachdem ich mir das jetzt von der Seele geschrieben habe (tut mir leid!^^ – aber ich musste heftigst schlucken, als die Chancen einer Kurzgeschichte, die ich ausnahmsweise mal wirklich mochte von einem Moment auf den anderen auf quasi Null sanken), wünsche ich Euch allen einen frohen Wochenstart :). Ist Euch schonmal so etwas untergekommen?
Vielen Dank an dieser Stelle noch einmal an Janika Hoffmann, von der ich die 2015 im Ohneohren Verlag erschienene, phantastische Anthologie bekommen habe, die viel zu lange auf meinem SuB lag. Sie wurde von Fabian Dombrowski und Ingrid Pointecker herausgegeben, die auch das Nachwort schrieben. Das Vorwort wurde von Dr. Sebastian Bartoschek beigesteuert.
Die Anthologie „Verschlusssache“ enthält 17 Geschichten von ebensovielen Autoren und Autorinnen, die sich in ihrem jeweiligen Beitrag mit einer Verschwörungstheorie auseinandersetzen und diese weiterspinnen, eigene Erklärungen liefern oder das Konstrukt ins Lächerliche ziehen.
Die einzelnen Beiträge und abgedeckten Themen könnten dabei unterschiedlicher nichts sein. Drachen in der Area 51, Katzen als Geheimagenten, außerirdische Mikroorganismen, die die Menschen beeinflussen und steuern, Aleister Crowley und die Men in Black – sind nur einige der Theorien, die aufgegriffen werden.
Dabei haben mich die einzelnen Geschichten fast durchweg überzeugt – kleinere Abstriche könnte ich, wenn überhaupt, nur beim persönlichen Geschmack machen, da ich eine stringente Handlung gegenüber zu vielen Sprüngen bevorzuge.
Sprachlich und stilistisch gibt es jedoch kaum etwas auszusetzen . Leider reicht weder der Platz, noch die Zeit um auf jede Geschichte einzeln einzugehen. Exemplarisch möchte ich daher den Beitrag herausheben, die mir am besten gefallen hat: Markus Cremers „Bigfoot-Kult will Stalin klonen“. Dem Autor gelingt es hier, die Geschichte gezielt aufzulockern, die Figuren nachvollziehbar und authentisch zu gestalten. Dabei bleibt er jedoch genau auf der kleinen, feinen Linie, der Geschichte noch eine Spur von Möglichkeit zu geben und sie nicht allzusehr ins Lächerliche zu ziehen. Sie lässt sich leicht und flüssig lesen und ist ein idealer Einstieg in das Buch.
Ebenfalls köstlich amüsiert habe ich mich über Luisa Meißners „Der Ruf nach Wahrheit“ (die vielleicht innovativste Erklärung einer Verschwörungstheorie) und Diana Menschigs „Die verpatzte Mondlandung“ (das tollste Ende).
Das Buch an und für sich ist sehr gut gesetzt, zudem sind kaum Fehler vorhanden. Das Cover gefällt mir ebenfalls, vor allem im Zusammenhang mit der Thematik und dem Titel, gut, ist bei mir jedoch um einen minimalen Hauch versetzt, was aber auch an mir liegen kann.
Alles in allem kann ich die Nominierung der Anthologie für den „Deutschen Phantastik Preis“ 2016 vollends nachvollziehen. Neben dem Buch als Ganzes ist zudem die Abschlussgeschichte „Selig sind die geistig Armen“ von Anna-Katharina Höpflinger für den DPP nominiert – die vielleicht sprachlich interessanteste und anspruchsvollste Geschichte.
Mein Fazit: „Verschlusssache“ ist eine überzeugende Anthologie, die vor allem durch die Vielzahl an tollen und gänzlich verschiedenen Geschichten punkten kann. Für Fans und Gegner von Verschwörungstheorien gleichermaßen zu empfehlen
Der ein oder andere Besucher mag sich gewundert haben, warum es trotz einer erfolgten Veröffentlichung in den letzten Tagen so still um mich war. Das hatte einerseits positive, einerseits negative Gründe. Neben einem Kurztrip nach Paris (dazu im Laufe der Tage vielleicht ein eigener Post) gab mein Router leider seinen Geist auf, sodass ich einige Zeit ohne Internet verbringen musste.
Nachdem nun alles wieder eingerichtet ist, hoffe ich, wieder regelmäßig schreiben und bloggen zu können.
Nun aber zum Thema. Vor einigen Tagen wurde, wie bereits angekündigt, die Anthologie „Sommer und Mehr“ veröffentlicht, zu der ich die Geschichte „Im Glanz der aufgehenden Sonne“ beigesteuert habe und die als e-Book und Print über Amazon verfügbar ist – wie beim Vorgängerwerk „Hinter den Kulissen“ werden auch hier wieder alle Gewinne wohltätigen Zwecken zugeführt.
Es ist Juli – es ist Camp-Zeit. Natürlich bin ich auch wieder beim Camp NaNoWriMo dabei: derzeitiges Ziel sind 22.222 Wörter. Geplant ist, 2-3 Kurzgeschichten zu schreiben und die hoffentlich restliche Zeit an einem der Romanprojekte weiterzuwerkeln, die in meinen virtuellen Schubladen so vor sich rumgammeln und sich ganz schön vernachlässigt vorkommen müssen. Haltet durch!
So viel erstmal zu einem kurzen Lebenszeichen von mir!
Mit Riesenschritten nähert sich die nächste Veröffentlichung. In genau 11 Tagen erscheint, vorerst nur als e-Book, im Verlag Ohneohren die Anthologie „Heimchen am Schwert“, gespickt mit phantastischen Geschichten über starke Frauen. Mit dabei auch meine Fantasy-Geschichte: „Der Kreis der Sieben“. Bereits heute möchte ich Euch das Cover und den Teaser zu meiner Geschichte präsentieren. Sind sie nicht toll geworden?
Heute kann ich wieder ein erfreuliches Update zu meiner nächsten karitativen Veröffentlichung geben. Am 01.07.2016 erscheint die zweite Benefiz-Anthologie aus dem Autoren_Netzwerk. Aufgrund des großen Andrangs wurden die Geschichten und Gedichte diesmal auf zwei Bände verteilt. Meine Geschichte „Im Glanz der aufgehenden Sonne“, eine locker-leichte Urlaubsliebesgeschichte, findet sich im ersten Band. Ich freue mich schon auf die Geschichten der beteiligten Autoren und Autorinnen, von denen ich mittlerweile viele schon kennen und schätzen gelernt habe.
Alle Einnahmen aus dem Projekt werden wieder zu 100% einem gemeinnützigen Zweck zur Verfügung gestellt und gehen an die Stiftung Lesen.
Neben dem Cover (oben rechts) möchte ich Euch natürlich auch das „offizielle“ Vorschaubild sowie das Inhaltsverzeichnis des ersten Bandes nicht vorenthalten. Feuer Frei!