[Veröffentlichung] „gefangen – entfesselt – frei“

Lang hat es 2018 gedauert, doch nun ist sie endlich da – meine erste Veröffentlichung des Jahres – und es wird voraussichtlich auch nicht die einzige bleiben (stay tuned :D).

41fdzji1mQL._SX322_BO1204203200_In der Anthologie „gefangen – entfesselt – frei“ finden sich 34 Kurzgeschichten von 19 Autoren, darunter auch mein Beitrag „Ein leichtes Lächeln“. Ich habe mich mal an einem gänzlich anderen Genre versucht und für das Buch meine Komfortzone verlassen – bin schon ganz gespannt, wie es ankommt.

Das Buch ist als Taschenbuch und als e-Book erschienen und kann unter anderem *hier* bestellt werden. Vielen Dank an dieser Stelle an die Schreibgruppe-Prosa und den damit verbundenen Autorenverlag „BeDa, Tusch & Theo“, dafür, dass sie meiner Geschichte ein Zuhause gegeben haben und die Veröffentlichung so unkompliziert erfolgte.

[Jahresrückblick] Mein Jahr als Autor

Nach meinen Jahresrückblicken als Leser und als Blogger möchte ich nun, zuletzt, auf das Jahr 2017 aus Autorensicht zurückblicken, bevor ich mich ab morgen dann mit neuen Beiträgen dem Jahr 2018 widme :).

20246157_1511196258939631_3011318163153962450_nAlles in allem, denke ich, kann ich mit 2017 durchaus zufrieden sein, auch wenn es durchwachsener war als die vergangenen Jahre. Relativ zu Beginn des Jahres konnte ich endlich meine Fantasy-Durststrecke überwinden, und erhielt zwei Zusagen des Drachenstern Verlags für Geschichten aus den Genres Fantasy und Science-Fiction (letzteres für mich eine Premiere). Die dazugehörigen Anthologien erscheinen voraussichtlich im Februar 2018. Zudem konnte ich auch in einem weiteren, für mich gänzlich neuen Genre, einen Verlagsvertrag an Land ziehen. Wer hätte gedacht, dass ich jemals eine Horror-Geschichte schreibe? 😀

Neben der Anthologie zur Horror-Geschichte, erschien auch pünktlich zum Reformationsjubiläum die Luther-Anthologie, jeweils im Burgenwelt Verlag, zu der ich ebenfalls eine Kurzgeschichte beigesteuert habe.

41mq0ygoqil-_sx320_bo1204203200_Aber auch in meinem „Parade“-Genre konnte ich etwas veröffentlichen. Sowohl ein Liebesgedicht (im Sperling Verlag) als auch eine romantische Kurzgeschichte (für die Schreibgruppe-Prosa) wurden in diesem Jahr angenommen und veröffentlicht. Ferner erschien auch endlich die Printausgabe zur femtastischen Anthologie „Heimchen am Schwert“, die eine meiner Lieblingsgeschichten aus meiner Feder enthält (Verlag Ohneohren).

Ich glaube, das wars – sofern ich etwas vergessen habe, reiche ich es nach. Leider habe ich in diesem Jahr weniger geschrieben, ich hoffe, das bessert sich im nächsten Jahr wieder =).

[Veröffentlichung] „Auf düsteren Wegen“

517wubmk4kl-_sx327_bo1204203200_Es ist so weit. Ich freue mich, mal wieder eine Veröffentlichung  mit Euch teilen zu können :). Heute, am ersten Dezember, ist „Auf düsteren Wegen: Horrorgeschichten aus dem Mittelalter“ erschienen und bereits vor wenigen Tagen sind die Belegexemplare bei mir eingetrudelt. Enthalten ist meine Kurzgeschichte „Im Schatten der zwei Türme“ – mein erster Versuch im Horror-Genre. Der Burgenweltverlag – dem ich auf diese Weise für die erneut tolle Zusammenarbeit danken möchte – hat wieder eine wunderschöne Anthologie fabriziert. Neben vielen bekannten Gesichtern aus den alten Anthologien freue ich mich auch auf die Texte von mir noch unbekannten Kollegen, von denen ich hoffentlich viele in Leipzig auf der Buchmesse kennenlernen werde. Das Buch ist als Taschenbuch und als e-Book erhältlich – und wird auch am 05.12. auf meiner Facebookseite verlost. Allen ein frohes erstes Adventswochenende!

[FBM2017] Tag 3 – Zeit für (F)Eierlikör

Am dritten Messetag kam die Messe schlussendlich richtig ins Rollen. Zwar startete ich gemütlich in den Vormittag, den ich mir größtenteils für Treffen freigehalten habe. Ich habe mich sehr gefreut, zum einen Manuela Schörghofer wiederzutreffen, die ich aus gemeinsamen Projekten im Burgenwelt Verlag kenne, und zum anderen mit Stella Delaney eine ebenfalls supernette Kollegin kennenzulernen, die unter anderem für das Schreibmeer bloggt.

Im Verlauf des Vormittags besuchte ich ebenfalls noch meine – am dritten 20171013_113550Fachbesuchertag zum letzten Mal obligatorische – Weiterbildungsveranstaltung, die sehr interessant war. Sebastian Pirling, Fantasy Lektor bei Random House, referierte für Twentysix zum Thema „Konflikte bei Charakteren“. Quintessenz war: Jeder Charakter ist nur so stark, wie die antagonistischen Kräfte, die er überwinden muss, jede Geschichte nur so stark, wie die Konflikte, die in ihr vorkommen. Ein wirklich rundum gelungener Vortrag mit anschaulichen Beispielen, Lektüreempfehlungen und vielem mehr.

Heute fing ich auch zum ersten Mal an, mir als begeisterter Leser neugekaufte Bücher signieren zu lassen. Den Start machten Nina MacKay und Coverdesignerin Marie Graßhoff für „Aschenputtel und die Erbsen-Phobie“. Nach der Mittagspause ließ ich mir dann noch die neue Anthologie, ebenfalls aus dem Drachenmondverlag, „In Hexenwäldern und Feentürmen“ von neun beteiligten Autoren (unter anderem Christian Handel, Katharina Seck, Julia Adrian und Nina Blazon) und vom Covergott Alexander Kopainski höchstpersönlich signieren. Planmäßig folgen an den nächsten beiden Tagen auch nur noch sechs weitere Bücher (Kerstin Gier, Jennifer L. Armentrout, Caroline Brinkmann und Valentina Fast), es hält sich dieses Jahr daher in Grenzen.

20171013_145128Im Anschluss an die zweite Signierstunde ging es für mich zum Bloggertreffen, zu dem der Verlag „Kiepenheuer & Witsch“ geladen hatte. Dort wurde von der Übersetzerin Dagmar Ploetz die von ihr neubearbeitete Auflage von „Hundert Jahre Einsamkeit“, dem Jahrhundertroman von Gabriel Garcia Marquez, vorgestellt. In zwangloser Runde plauderte sie, moderiert von Ulrike Meier, über das Buch und ihre Arbeit – und zeigte sich auch an der Welt der Buchblogs ehrlich interessiert. Aufgrund des kleinen Kreises mal ein ganz anderes Event, aber nicht minder spannend.

Nach einer kurzen Pause kam dann der Abschluss – und, wenn man die Menschenmassen und den Geräuschpegel beachtet, wohl der Höhepunkt des Tages. Udo Lindenberg spielte auf der Open Stage. Nachdem er kurz das Fotobuch gezeigt hatte, das von seinen Auftritten der letzten vier Jahre entstanden ist, spielte er für eine gute halbe Stunde einige seiner größten Hits. Neben „Cello“, „Hinterm Horizont geht’s weiter“ und „Candy Jane“ durfte natürlich „Ich mach mein Ding“ auch nicht fehlen. Eierlikör trinkend – den Udo kurzerhand zum Feierlikör umtaufte – und Zigarre rauchend tänzelte er gewohnt gelenkig über die Bühne. Neben einigen Bandmitgliedern hatte er auch weitere Teile seines regulären Tourteams dabei. Ein Wahnsinn. Vom Gedränge wahrscheinlich ein guter Ausblick auf die nächsten beiden Tage.

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Apropos Ausblick. Morgen muss ich noch eine Stunde früher das Haus verlassen, da ich um neun nicht an der Messe sein muss, sondern in der Frankfurter Innenstadt. Dort findet nämlich das Leser-Blogger-Frühstück mit Jennifer L. Armentrout statt, zu dem ich eingeladen bin. Ich kann es kaum erwarten. Da Abends allerdings noch die Abendveranstaltung mit Dan Brown ist, wird es ein verdammt harter Tag. Ich bitte bereits jetzt um Nachsicht, dass ich den Tagesbericht dann nachreichen werde, da ich wohl kaum vor Mitternacht, nach etwa achtzehn Stunden, wieder zuhause bin :). In dem Sinne wünsche ich Euch ein schönes Wochenende 🙂

Veröffentlichungen im Doppelpack!

Bitte entschuldigt, dass es in den letzten Tagen etwas ruhiger war – aber es gab und gibt leider sooo viel zu tun! Ich hoffe, dass es mir in den nächsten Tagen gelingt, die ganzen offenen Rezis zu schreiben und den ein oder anderen weiteren Post zu verfassen :D.

Heute möchte ich Euch erstmal auf ein paar freudige Sachen hinweisen – es sind wieder zwei Bücher erschienen, an denen ich mich beteiligt habe :). Zum einen der Lyrikband „wilde rosen“, in dem mein Gedicht „Die Flammen der Liebe“ enthalten ist, zum anderen der Kurzgeschichtenband „Hochzeit, Ehe und andere Apokalypsen“ – mit meiner Kurzgeschichte „Schneeweiß und Blutrot“. Endlich eine veröffentlichte Templergeschichte – auch wenn sie zur Jetzzeit spielt :).

Hier die Cover zu den Büchern – ich werde sie nach und nach auch in die Veröffentlichungslisten einfügen :).

 

Ich wünsche Euch ein tolles Wochenende!
Erik

[Verlagsvertrag] Das historische Triple!

Bevor (seid wachsam!) im Laufe des heutigen oder morgigen Tages ein großer Gewinnspielbeitrag online geht, möchte ich noch die Gelegenheit nutzen, auch hier bekanntzugeben, dass ich erneut einen Autorenvertrag beim Burgenwelt Verlag für eine historische Kurzgeschichte unterzeichnet habe – zum dritten Mal in Folge! 🙂

Dieses Mal ging es um mittelalterlichen Horror – eigentlich so gar nicht mein Genre, aber man muss ja auch mal über seinen Schatten springen, um sich weiterzuentwickeln. Auch wenn sicherlich noch viel Arbeit im Verlagslektorat vor mir liegt, hoffe ich doch, dass Ihr später mit der Geschichte genausoviel Spaß habt wie ich beim Schreiben. Ich freue mich jedenfalls schon auf das fertige Büchlein, das planmäßig im Dezember 2017 erscheinen wird, und in dem auch viele bekannte Gesichter aus den letzten Büchern vertreten sind :).

Hier noch das zauberhafte Cover zu der Anthologie!

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Shortlist-Mania!

Ein neuer Tag, eine neue Shortlist? Wer jetzt denkt, ich hätte es mal wieder mit einem Text auf eine Wettbewerbsshortlist geschafft, liegt falsch. Es sind zwei :D.

Ich freue mich ganz besonders, Euch heute mitteilen zu dürfen, dass sowohl mein Fantasy-Text „Die Lippen rot wie Blut“ als auch mein Science-Fiction-Experiment „Raysom“ auf den jeweiligen Shortlists des Drachenstern-Fantastik–Preises gelandet sind.

Damit ist endlich, endlich, der Bann gebrochen und die Negativserie, die hartnäckig von dem Fantasy-Genre Besitz ergriffen hatte, beendet. Ich kann es kaum erwarten, die beiden fertigen Bände mit den Shortlist-Texten irgendwann in den Händen zu halten. Fürs Erste bleibt es aber noch spannend: Wer räumt in beiden Kategorien einen der ersten drei Plätze ab? Daumen drücken! 🙂

Die gesamten Shortlists und Informationen zu dem Fantastikpreis findet Ihr unter: http://blog.drachenstern-verlag.de/fantastik-preis/ .

So kann man in einen Monat starten! 🙂

[Veröffentlichung] Back to the roots!

Bevor ich mich ab morgen einer Rezension und der Vorbereitung auf die LLC widme, heute mal ein kleiner Lichtstreif am Autorenhimmel :).

Wenn es in anderen Bereichen mal nicht so klappt, muss man sich auf seine wilderosencoverKernkompetenzen besinnen. Und so überlasse ich für einen kurzen Moment mal die Fantasy sich selbst, und freue mich, Euch meine nächste Veröffentlichung ankündigen zu können. Im Sommer 2017 bin ich, beziehungsweise ein Beitrag von mir, zum vierten Mal in Folge Teil einer Lyrikanthologie des Sperling Verlags. Das Thema „Sehnsucht“ war natürlich wie gemalt für mich als Romance-Autor :). Und so dauert es nur noch voraussichtlich zwei Monate, bis mein Gedicht „Die Flammen der Liebe“ neben vielen weiteren tollen Gedichten im Sammelband „wilde rosen“ erscheint. Die gesamte Autorenliste und Ankündigung des Verlages könnt Ihr *hier* nachlesen.

Vielleicht klappt es nach diesem kleinen Erfolgserlebnis ja auch mal wieder in der Fantasy 🙂 – einige Ergebnisse stehen zumindest noch aus.

Deutscher Phantastik Preis 2017 – Shortlist!

Es ist geschafft! Die Anthologie „Heimchen am Schwert“, in der ich mit meiner Geschichte „Der Kreis der Sieben“ vertreten bin, ist auf der Shortlist zum „Deutschen Phantastik Preis“ 2017 gelandet. An dieser Stelle vielen, vielen Dank für alle, die dem femtastischen Werk Ihre Stimme gegeben haben :).

Seit dem 01.05.2017 läuft nun die finale Abstimmung. Bis zum 15.06.2017 kann unter den verschiedenen Kandidaten der Shortlist gewählt werden. Abstimmen könnt ihr unter : https://eveeno.com/123240092

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(c) http://www.ohneohren.com

Ich würde mich freuen, wenn Ihr auch in der letzten Abstimmungsrunde das Heimchen noch einmal kräftig unterstützen würdet, auch wenn es Don Quijotes Kampf gegen Windmühlen gleichkommt, den Drachenmond Verlag mit „Hinter Dornenhecken und Zauberspiegeln“ herauszufordern :).

In den anderen Kategorien war es mir unter anderem eine besondere Freude, meine Stimme dem Covergott Alexander Kopainski, der bezaubernden Nicole Gozdek, meinem Idol Bernhard Hennen und der wunderbaren Katharina Seck geben zu können, die ich Euch auch wärmstens ans Herz legen möchte.

Ich wünsche allen Teilnehmern viel Erfolg und einen sonnigen Sonntag!

[Buchgedanken] Alexander Grun (Hrsg.) „Hoffungsschimmer – Im Dunkel ein Licht“

Vor einiger Zeit habe ich die von Alexander Grun herausgegebene Anthologie „Hoffnungsschimmer – Im Dunkel ein Licht“ gelesen. Die Geschichten und Gedichte handeln durchweg von schweren Schicksalen Jugendlicher und sollen den Lesern Hoffnung und Mut vermitteln. Zu den Autoren gehören unter anderem: Ava Innings (aka Violet Truelove), Rose Snow (aka Anna Pfeffer), Jörg Olbrich und Bernd Daschek. „Hoffnungsschimmer“ Ist 2016 bei BoD erschienen, alle Einnamen werden dem Verein „Herzenswünsche e.V.“ gespendet.

Dem Herausgeber, der auch selbst eine Geschichte beigesteuert hat, ist es gelungen, eine ansprechende Mischung von arrivierten und unbekannten Autoren in der Anthologie zu vereinigen. Erfreulich ist auch, dass die Beiträge vor Veröffentlichung Lektorat und Korrektorat durchlaufen haben, auch wenn erkennbar ist, dass das Lektorat nicht aus einem Guss erfolgt, sondern von verschiedenen Personen durchgeführt worden ist und leicht in seiner Qualität schwankt. Insgesamt ist das Lektorat jedoch durchweg als solide zu bewerten. Das Cover ist attraktiv gestaltet und stammt von der wundervollen Rica 51shodpoqol-_sx311_bo1204203200_Aitzetmüller (Cover & Books), die u.a. auch für den Drachenmond Verlag, den Sternensand Verlag und O’Connell Press designt.

Die Geschichten überzeugen in Ihrer Breite ebenfalls, auch wenn es natürlich Ausreißer nach oben und nach unten gibt. Besonders hervorheben möchte ich hier die Geschichte „Bewegung ist die Seele aller Dinge“ von Ava Innings, die mir (obwohl die Erzählung im ungeliebten Präsens  erfolgt) sprachlich sehr gut gefiel und mein Highlight der Anthologie ist. Den einzelnen Geschichten sind zudem jeweils Illustrationen vorangestellt. Besonders schön fand ich hier die Bilder von Csilla Decsei und Mary Cronos.

So lobenswert die Auswahl und das durchschnittliche Niveau der Geschichten war, konnten mich die Lyrikbeiträge in der Anthologie überwiegend nicht begeistern. Da es einem doch gelungen ist, möchte ich diesen natürlich auch hier nennen: „Das kleine Pflänzchen Hoffnung“ von Miranda Rathmann liest sich (auch laut) wunderbar und bildet trotz einigen unsauberen Reimen und Kadenzwechseln eine tolle Einheit. Reimschema und Metrum sind gelungen und lassen so die einzelnen Verse fließen. Davon hätte ich mir mehr gewünscht.

Die Kernaussage der Anthologie wird gut transportiert und von den einzelnen Beiträgen aufgegriffen. Der schmale Grat zwischen Trauer und Hoffnung, Mutlosigkeit und neuer Stärke ist deutlich spürbar und lässt den Leser immer aufs Neue mit den Protagonisten mitfühlen. Zusammen mit der Spende aller Erlöse ist die Anthologie ein guter und wichtiger Beitrag, der nicht nur Aufmerksamkeit auf die vielen Schicksale, die uns alltäglich vielleicht entgehen, lenkt, sondern auch Betroffenen helfen kann.

Mein Fazit? „Hoffnungsschimmer – Im Dunkel ein Licht“ ist eine grundsolide Anthologie mit überwiegend guten Geschichten. Zwar besitzt sie Schwächen bei den Gedichtbeiträgen, aufgrund des tollen Zwecks und der gefühlvollen Botschaft ist sie jedoch bedenkenlos jedem Kurzgeschichtenliebhaber zu empfehlen. Neben unbekannten Autoren finden sich zudem Kurzgeschichten von bekannten und prämierten Selfpublishern und Hybridautoren wie Ava Innings (die ihren Durchbruch als Violet Truelove feierte) und Rose Snow (ein Autorenduo, das unter dem Namen Anna Pfeffer bei cbj veröffentlicht).