Buchpost – Teil 2

Nach dem ersten folgt heute direkt der zweite Teil der Buchpost, die während der Messe bei mir eingetrudelt ist.

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Was lange währt, wird gut! „So(nett)“ ist der aktuellste Lyrikband aus dem Sperling Verlag, zu dem ich unter dem Titel „Alltagsimpressionen“ drei Haikus beisteuern durfte. Vielen Dank an dieser Stelle an den Verlag, der meinen Gedichten nun bereits zum fünften Mal eine Verlagsheimat gegeben hat!

Zurück zu den Wurzeln – eine neue Verlagszusage

Bevor ab morgen die Buchmesse-Posts den Blog übernehmen, und ich Euch im Laufe des Tages noch einige Rezensionen präsentieren möchte, habe ich tolle Neuigkeiten zu verkünden. Nach den Vereinbarungen mit dem Chaospony Verlag und dem Eridanus Verlag kann ich für dieses Jahr noch eine weitere Verlagszusage vermelden! Ich freue mich riesig, dass meine Geschichte „Alles wie immer und doch alles neu“ eine Verlagsheimat beim Zeilengold Verlag im Imprint Sparkling Lines gefunden hat.

Mit dem Genre „Young-Adult“ begebe ich mich zurück zu meinen schriftstellerischen Wurzeln – seit meiner ersten Geschichte bin ich den Genres Teen-Romance und Young-Adult-Romance sehr verbunden – und freue mich daher umso mehr, mal wieder einen Text in diesem Bereich veröffentlichen zu dürfen. Sobald es weitere Informationen dazu gibt, werde ich Euch natürlich auf dem Laufenden halten =).

Kekse für alle!

Ich hatte ja weitere, freudige Nachrichten versprochen – und die hole ich hiermit nach! Denn ich habe für 2020 nicht nur einen Vertrag beim Eridanus Verlag (wie hier berichtet), sondern auch eine Autorenvereinbarung mit dem Chaospony Verlag unterschrieben.

Es freut mich riesig, dass meine zuckersüße Kurzgeschichte „Theodore und das Keksparadies“ dort eine Heimat gefunden hat und voraussichtlich in einigen Monaten in einer Anthologie zum Thema „Kekse“ erscheinen wird.

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Photo by Oleg Magni on Pexels.com

Ich hoffe, die Geschichte bereitet Euch beim Lesen genau so viel Spaß, wie ich beim Schreiben verspürte. Bald ist es soweit, und Ihr dürft sie lesen – am besten mit einem großen Keksvorrat :). Ich setze mich jetzt erstmal ans Lektorat!

Ein neuer Verlagsvertrag!

20190910_061512Es gibt tolle Neuigkeiten! Gestern war es endlich wieder soweit, und ein weiterer Verlagsvertrag lag unterschriftsreif auf meinem Tisch. Ich freue mich sehr, dass meine Kurzgeschichte „Das Sicherheitsupdate“ den Herausgeber Christoph Grimm überzeugen konnte und sie nun im Eridanus Verlag, voraussichtlich im März 2020 zur Leipziger Buchmesse, erscheinen wird.

Mindestens genauso toll ist es, dass ich mit so vielen bekannten und geschätzten Kollegen, sogar Freunden im Buch vertreten bin. Herzlichen Glückwunsch daher auch an Anna Eichenbach von „Welt aus Tinte und Papier„, Jacqueline Mayerhofer, Renée Engel und Thomas Heidemann. Das wird fast wie ein Familientreffen auf der nächsten LBM. „Das Sicherheitsupdate“ ist meine zweite Veröffentlichung bei Eridanus, und nach vier Veröffentlichungen im Burgenwelt Verlag meine sechste bei Verlegerin Jana Hoffhenke (die Arme muss mich schon jahrelang ertragen :)).

Das sind übrigens nicht die einzigen guten Nachrichten von meiner Seite. Mehr in Kürze – also bleibt gespannt =).

[Buchgedanken] Thomas Heidemann, Cara D. Strange (Hrsg.): „Vikings of The Galaxy“

In der letzten Zeit habe ich die Anthologie „Vikings of the Galaxy“ gelesen, herausgegeben von Thomas Heidemann und Cara D. Strange. Das Buch ist 2019 im Anschluss an eine Ausschreibung im Leseratten Verlag erschienen und dem Genre der humoristischen Phantastik zuzuordnen. Vielen Dank an dieser Stelle auch an den Verlag für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars.

51Vfg2mP7AL._SX312_BO1204203200_„Vikings of the Galaxy“ vereint 20 Kurzgeschichten verschiedenster Autoren, unter anderem haben auch Thomas Heidemann als Herausgeber und Marc Hamacher als Verleger (letzterer zusammen mit einer Co-Autorin) eine Geschichte beigesteuert. Unter den Autoren finden sich bekannte und unbekannte Gesichter, zum Beispiel sind auch Nele Sickel, Veronika Lackerbauer und Robert von Cube mit von der Partie.

Die Qualität der einzelnen Geschichten ist – naturgemäß bei einer Anthologie – unterschiedlich, besonders gefallen haben mir „Ziege voraus“ von Kornelia Schmid und „Walküre 12“ von Nele Sickel. Insgesamt bewegen sich die Geschichten aber fast alle auf einem hohen Niveau. So unterschiedlich die Geschichten inhaltlich auch sind, fand ich es doch etwas befremdlich, in wie vielen davon Freydis E[i]riksdottir als Protagonistin eine Rolle spielte. Klar ist das historisch belegte Personal der Wikinger begrenzt, hier hätte in der Geschichtenauswahl aber noch etwas mehr Wert auf die Vielfältigkeit, die Originalität gelegt werden können.

Gleiches gilt für die sehr unübliche und unorthodoxe Anordnung der Geschichten innerhalb der Anthologie – nämlich alphabetisch nach dem Autorennamen. Hier hätte durchaus die Möglichkeit bestanden, klassisch die stärksten Geschichte an Beginn und Ende der Anthologie zu stellen, oder die Geschichten thematisch etwas zu gruppieren, um diese doch etwas sehr willkürlich anmutende Auswahl zu ordnen .

Die Buchgestaltung überzeugt größtenteils, Lektorat und Korrektorat haben nur kleinere Fehler durchgelassen, die in der Summe den Lesefluss nicht wesentlich beeinträchtigen. Buchsatz und Cover sind gelungen – so finden sich auf letzterem diverse Anspielungen auf die einzelnen Geschichten.

Etwas zu gezwungen finde ich allerdings die Autoren-Vitae – als Leser hätte ich mir hier klassische Vorstellungen der Teilnehmer gewünscht. Gleiches gilt für die Bilder der Autoren, die als Wikinger gezeichnet worden sind – aber das ist beides Geschmackssache. Was allerdings jedewede Geschmacksgrenze sprengt ist m.E.n. die letzte Buchseite. Das geht so nicht – klar, sind Kommaregeln nicht zwingend eindeutig, nicht zwingend verpflichtend. Sofern eine empfohlene Schreibweise existiert, sollte man sich daran halten, sonst selbst die bestmögliche Lösung suchen – und diese offensiv vertreten. Kommas – auch mit Augenzwinkern – zum „Selbsteinkleben“ sind kein Humor, sondern eine Bankrotterklärung bzw. fehlendes Vertrauen zum eigenen Lektorat …

Mein Fazit? „Vikings of the Galaxy“ ist eine Sammlung größtenteils gelungener, humoristischer Geschichten über Wikinger im Weltall. Viele witzige und kuriose Einfälle lassen dabei kleinere Schwächen in der Geschichtenauswahl und Zusammenstellung nicht ins Gewicht fallen. Auch wenn mir das Buch abseits der Geschichten etwas zu übertrieben aufgemacht ist – für Liebhaber des Genres und von Kurzgeschichten kann es dennoch bedenkenlos empfohlen werden.

Buchpost

Gestern trudelte erneut Buchpost bei mir ein. Vielen Dank an dieser Stelle an den Leseratten Verlag für das Rezensionsexemplar von „Vikings of the Galaxy“. Ich bin schon ganz gespannt auf die Geschichten, die Thomas mit seiner Mitherausgeberin zusammengestellt hat – vor allem, da ich einige der Autoren auch persönlich kenne und schätze.

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In wenigen Wochen berichte ich dann, wie mir das Buch gefallen hat. Bis dahin heißt es, die Segel zu setzen und durch den Weltraum zu fliegen. Und wenn mir mal der Wind unter den Segeln ausgeht, fächer ich mir einfach welchen zu :).

[Veröffentlichung] „Rosenkriege“ – eine alte Geschichte im neuen Gewand

Wie bereits in den letzten Tagen angeteasert, habe ich heute eine tolle Nachricht zu verkünden. Der ein oder andere erinnert sich vielleicht an meine Kurzgeschichte „Rosenkriege“ – meine allererste Verlagszusage überhaupt, die mit einiger Verzögerung 2015 in der Anthologie „Coole Mädchen, große Liebe“ des Oldigor Verlags veröffentlicht wurde. Da nach der Insolvenz des Verlages alle Rechte an mich zurückgefallen sind, suchte ich seit einiger Zeit nach einer Möglichkeit, die Geschichte woanders unterzubringen, da sie mir besonders am Herzen liegt.

unnamed-200x300Daher freue ich mich ungemein, dass sie ab dem 20.06.2019 wieder erhältlich ist. Zusammen mit den Geschichten von 29 anderen Autoren und Autorinnen kann sie nunmehr in der Anthologie „Ich glaube, verliebt: Geschichten voll erster Liebe“ des Schreiblust Verlages gelesen werden. Erhältlich ist das Buch unter anderem *hier*.

Vielleicht wird so der ein oder andere neue Leser auch die Geschichte entdecken und sich, hoffentlich, auch ein kleines bisschen in die Protagonisten verlieben.

 

[LBM2019] Tag 3 – Von Drachen und Geistern

20190323_091845Der dritte Tag der Buchmesse stand für mich hauptsächlich im Zeichen der Fantasy, denn der Großteil der Veranstaltungen, die ich besuchte, drehten sich um dieses Genre, um fantastische Wesen, Figuren, um Magie und Übersinnliches. Den Start machte eine Signierstunde von Stefanie Hasse, bei der ich mir „Die Welt hinter den Buchstaben“, den zweiten Band ihrer „BookElements“-Reihe signieren ließ.

IMG-20190323-WA0004Im Anschluss besuchte ich den Empfang beim PIPER-Stand für die Shorlistkandidaten des „Write! Love! Sports!“-Schreibwettbewerbes. Bei tollen Gesprächen mit den anderen Autorinnen und Verlagsmitarbeitern, einem Glas Sekt und kleineren Süßigkeiten konnte man den Vormittag gemütlich ausklingen lassen. Die ganze Kraft, war auch für den Folgetermin nötig! In der MCC-Halle signierte niemand geringeres als Christopher Paolini, Fantasy-Superstar, Vorbild und Held meiner Jugendzeit. Ein heftiges Gedränge, ein überforderter Verlag, unklare Warteschlangen und eine mangelhafte Planung sorgten für reichlich Unmut – auch wenn sich die Wartezeit von etwa 90 Minuten noch durchaus in Grenzen hielt.

20190323_145401Da ich pünktlich die Signierstunde verlassen konnte, besuchte ich im Anschluss eine – phantastische – Lesung von Nina MacKay, die aus ihrem neuesten Buch „Black Forest High: Ghostseer“, einem Roman über eine Schule für Geisterjäger, Exorzisten und Geistmedien, las. Sehr interessant – und ganz sicherlich eines der Bücher, das nach der Messe bald auf meinen SuB wandern wird.

54524585_2231464190246164_544665727886426112_nAm Nachmittag stand dann die zweite Release-Party der Messe an. Zusammen mit den Herausgeberinnen Jana Hoffhenke und Regine D. Ritter und einigen teilnehmenden Autoren (Olaf Lahayne, Alvar Borgan, Ulrike Stutzky und ich), wurde die neue Anthologie des Burgenwelt Verlages, „Der Schatten des Schwarzen Todes“, vorgestellt und gebührend gefeiert. Enthalten ist meine Geschichte „Das blutige Skalpell“. Damit endete auch schon der dritte Messetag, ein Ende ist leider bereits in Sicht. Morgen stehen noch einige letzte Lesungen und/oder Meet & Greets an, bevor die erste Messe des Jahres bereits wieder ihre Pforten schließt.

[Veröffentlichung] „Der Schatten des Schwarzen Todes“ – nun vorbestellbar!

In 5 Wochen, am 20.03.2019, und damit pünktlich zur Leizpiger Buchmesse, erscheint im Burgenwelt Verlag die nächste historische Anthologie: „Der Schatten des Schwarzen Todes: 13 Pestgeschichten“. Einer der dreizehn Beiträge entstammt meiner Feder und trägt den, hochdramatischen, Titel: „Das blutige Skalpell“. Unter den anderen Autoren tummeln sich sowohl bekannte Gesichter wie Alvar Borgan, Anna Eichenbach und Anton Vogel, als auch neue Kollegen, die ich hoffentlich in Leipzig kennenlernen werde.

Da der Veröffentlichungstermin in großen Schritten näher rückt, möchte ich Euch heute das Cover in ganzer Pracht präsentieren :).

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Übrigens kann das Buch seit gestern auch vorbestellt werden, unter anderem *hier*. Herausgegeben wird die Sammlung von Regine D. Ritter und Jana Hoffhenke. Ich kann es kaum erwarten, endlich die fertigen Bücher in Händen zu halten.