Gestern stand leider bereits der letzte Tag der diesjährigen Leipziger Buchmesse an – und es wurde für mich zum Abschluss nochmal relativ entspannt, mit: Bibi Nyan, Lena Kiefer, Maren Vivien Haase, Isabella Benz, Anne Lück, Mikkel Robrahn und miyulein.
Dabei begann der Tag gleich mit einem wirklichen Highlight: einer Signierstunde der bekannten Cosplayerin Bibi Nyan, der ich seit unzähligen Jahren auf ihren Kanälen folge. Bibi war unglaublich sympathisch – die mehreren 100.000 Follower merkte man ihr gar nicht an :). Damit habe ich es endlich auch einmal geschafft, die Signierstunde eines Cosplayers zu besuchen , ein weiterer Punkt, den ich von der MCC-Bucket-List streichen kann. Danach schlenderte ich weiter durch Halle 1 und kaufte mir noch das ein oder andere, weitere Print auf der Artist Gallery von miyulein.
Im Anschluss begannen dann die letzten Signierstunden der Messe für mich. Nachdem ich mir erst den zweiten Band von „Silver & Poison“ von Anne Lück (unten abgebildet) in der #buchbar signieren ließ, besuchte ich noch die offiziellen Signierstunden von Lena Kiefer (links) und Maren Vivien Haase (unten abgebildet). Bei Lena konnte ich auch ein Taylor Swift Friendship Bracelet gegen ein Coldhart-Bracelet eintauschen. Auch gelang es mir noch, ein Foto mit dem unglaublichen Mikkel Robrahn (ebenfalls unten abgebildet) zu machen, dessen brillanter Lesung aus „Eternity Online“ ich ja bereits bei der „Langen Nacht der Phantastik“ lauschen durfte, und dessen Rollenspiel u.a. mit Anabelle Stehl zu meinen absoluten Messehighlights aller Zeiten gehört!
Zum Abschluss der Messe besuchte ich dann noch die Lesung von Isabella Benz aus „Einhornblut und Drachenglut“, dem ersten Band der „Unicorn Chronicles“, schlenderte durch die Hallen und machte noch das ein oder andere Foto. Auch besuchte ich Isabella noch am Stand des Weltenbaum Verlags und schaute auch noch einmal beim Hybrid Verlag und bei Julia Nowak vorbei, bevor die Messe so langsam endete, und der Messeblues einsetzte. Warum dauert es jetzt so lang bis Frankfurt? Was mache ich nur in der Zwischenzeit?
Hier jetzt noch die versprochenen Bilder – und in den nächsten Tagen gibt es dann bestimmt noch ein paar Impressionen von der Messe.













Und schon war gestern der fünfte Messetag angebrochen. Ein letztes Mal betrat ich kurz nach neun die Messehalle, unterhielt mich mit einigen Pressebetreuern, die selbst bloggen und zeichnen, und machte mich dann auf den Weg zur ersten Veranstaltung des Tages, einem Meet & Greet mit Nina MacKay, von der ich mir „
Im Anschluss wollte ich eine Veranstaltung mit Jostein Gaarder auf dem Blauen Sofa besuchen, doch diese fiel leider krankheitsbedingt aus. Spontan wechselte ich daher ins Lesezelt und sah mir die Buchvorstellung von „Das falsche Spiel der Meisterin“ an, dem dritten Band in Anna Ruhes Reihe um „Die Duftapotheke“.
Danach ging es dann für mich doch noch zum Blauen Sofa, auf dem zur Mittagszeit Jojo Moyes Platz nahm. Die Autorin vieler Weltbestseller stellte dort nicht nur ihr neuestes Buch „Wie ein Leuchten in tiefer Nacht“ vor, sondern sprach auch über den Brexit und die angekündigte Friendship-Tour.
Das Nachmittagsprogramm begann mit einer Lesung aus „Elya 1: Der weiße Drache“ von Dana Müller-Braun, die von zwei Schauspielern begleitet wurde, die Figuren aus ihrem Roman als Cosplay verkörperten. Ein tolles Bild – auch wenn mir ein Elya-Cosplay noch besser gefallen hätte :).
Und dann war es soweit – die letzte Veranstaltung der Messe für mich stand an. Erneut im Lesezelt stellte Karen M. McManus „Two Can Keep a Secret“ vor, ihr zweiter Roman nach dem Weltbestseller „One of Us Is Lying“. Beklemmende, düstere Jugendthriller – die sicherlich auch bald auf meiner Leseliste landen!
Zum Abschluss der Messe bummelte ich durch die Cosplay-Area, sah mir die Stände der Zeichner und Händler an und kaufte einige Postkarten, ein Poster und eine Funko-Figur. Damit endete die FBM für mich dieses Jahr – und der mittlerweile eingesetzte Messeblues wird nur dadurch gemildert, dass es in drei Wochen noch zum Lit.Love-Lesefestival geht. In den nächsten Tagen werde ich dann noch die Messe“ausbeute“ für Euch fotografieren – und ein großes Gewinnspiel ist auch angedacht – also bleibt wachsam!
Messesamstag. Trubel allenthalben – der vollste Messetag. Und doch waren die Gänge heute nicht so überfüllt wie in den letzten Jahren. Grund war die Wetterlage, die den Zug – und Flugverkehr zusammenbrechen ließ. Auch ich war im Nahverkehr betroffen, da ich nachts noch auf der Party der jungen Verlage war, und sowohl auf dem Hin- als auch auf dem Rückweg immense Probleme hatte. Mit nur zwei Stunden Schlaf ging es dann auf die Messe, zum absoluten Highlight-Tag, ganz im Zeichen der Jugendbücher.
Den Anfang machte Ava Reed, die aus ihrem neuesten Ueberreuter-Jugendbuch „Die Stille meiner Worte“ las. Grandios, berührend und eindringlich. Ich kann es kaum erwarten, das Buch zu lesen. Obwohl ich im Anschluss an die Lesung direkt zur Signierstunde ging – die erst eine halbe Stunde später beginnen sollte – fand ich mich schnell in der Mitte der Schlange wieder und musste etwa eine Stunde auf die ersehnte Signatur von Ava (und ein hübsches Magnetlesezeichen) warten – die Massen an Menschen hinter mir noch deutlich länger.
Scheler, die aus „Und wenn die Welt verbrennt“ las – ungewöhnlich, charismatisch und brilliant. 
Im Anschluss stand das alljährliche Anthologie-Autoren-Treffen beim Burgenwelt Verlag an. Bernd Schmitt und Alvar Borgan, beide aus „Auf düsteren Wegen“ (im Foto mit der Verlegerin Jana Hoffhenke), und Regine D. Ritter aus der Luther- und der Wellen-Anthologie sorgten für einen gelungenen und spaßigen Ausklang des Messetages.
Den Rest des Tages hatte ich mir freigenommen, um kurz durch die Cosplay-Halle zu laufen (wo mir Funkos von Hermine und Laureline in die Tasche gesprungen sind – nein, ich konnte sie nicht daran hindern :D), und um Bekannte zu treffen. Ich habe mich ganz besonders darüber gefreut, dass es endlich geklappt hat und ich 


Check-Out war ich dank Shuttlebus rechtzeitig bei der Messe und konnte so direkt um kurz nach 10 zur Lesung von Emily Bold gehen (auch ein Fixpunkt auf jeder Messe irgendwie). Vorgestellt wurde ihr neuestes Werk: „Wenn Liebe Cowboystiefel trägt“, erschienen bei Montlake, dem Amazon-Verlag für romantische Geschichten. Der Auszug machte einen tollen Eindruck – ob das ganze Buch das bestätigen kann, werde ich (dank einem Freiexemplar, das der Verlag jedem interessierten Zuhörer überreichte) auch in Kürze überprüfen können. Emily signierte zudem nicht nur das aktuelle Werk, sondern ich konnte mir endlich nach langer Zeit auch „Ein Kuss in den Highlands“ signieren lassen (
Im Anschluss nutzte ich die Zeit, um mich nochmals in aller Gründlichkeit bei der Manga Comic Convention umzusehen und auch endlich die Stände der einzelnen Zeichner anzuschauen, wobei mich die Arbeiten von „Kaminazuki“ und „Pantsu Chii“ hellauf begeisterten. Nachdem ich mich mit Postkarten von Kaminazuki – und vielen kleineren Gimmicks bei anderen Ständen eingedeckt hatte, machte ich mich auf die Suche nach tollen Cosplays, um Euch hier auch noch das ein oder andere Bild zu zeigen. Natürlich gab es unzählige tolle Cosplayer, und innerhalb der Halle war auch nur ein Bruchteil, da viele bei Sonnenschein lieber im Freien geshootet haben. Ich habe einfach mal zwei Gruppencosplas fotografiert (man merkt, Bösewichter sind im Trend!).
Cosplayer (wie das Gruppenfoto beweist), sondern auch eine große Bühnenshow von SailorMoonGerman, die die dritte Staffel der aktuellen Serie anpreisen soll. Am Ende der Show: Gänsehaut. Alle Protagonisten und viele Zuschauer intonieren das Intro der ursprünglichen Serie. Da wird die Kindheit wieder lebendig. Doch das größte Highlight kam nicht in der Show, sondern danach. Auf der Bühne, umrahmt von vielen weiteren Cosplayern, machte ein Künstler seiner Freundin einen Heiratsantrag, den diese, sichtlich gerührt und überwältigt, annahm. Natürlich ließ es sich die Sängerin der Show nicht nehmen, dann für die beiden noch einmal zu singen. Mondstein flieg und sieg!
Kurz danach kehrte ich in die Realität – und auf die reguläre Buchmesse – zurück. Ziemlich brutal wurde ich aus der Traumwelt gerissen, da ich direkt über die große Antifa-Demo gegen den Compact-Stand stolperte .Wie in den letzten Tagen ließ ich den Tag beim Burgenwelt Verlag ausklingen (übrigens (Jana, überlese das mal bitte^^) – wenn jemand jemanden kennt, der gerne eine Mittelalter-Liebesanthologie herausgeben möchte *hust* – bitte melden!). Ich habe mich sehr gefreut, am letzten Tag noch Melanie Vogltanz und Thomas Heidemann, zwei ohneohrigen Verlagskollegen, über den Weg zu laufen :). Und dann, so plötzlich wie sie gekommen war, war die Messe auch schon wieder vorbei. Ich kann die nächste kaum erwarten.
nderen Tombola teil :). Und natürlich bestaunte ich die vielen, tollen Cosplays. Trends in diesem Jahr? Viel Star Wars, viel Frozen und einige Deadpools waren auch vor Ort. Sonst war natürlich alles dabei: Animes, Disneyfiguren, Videospielcharaktere, Serien- und Filmfiguren – einfach alles, was das Herz begehrt. Natürlich habe ich auch ein Foto für Euch gemacht! (Im Bild ein wunderschönes „Beauty and the Beast“ Cosplay).
e Überraschung! Zwar sang sie nicht, aber beantwortete mit ihrer netten und ungezwungenen, süßen Art alle Fragen des Moderators. Ich bin und bleibe großer Fan von ihr – und drücke ihr natürlich für den ESC 2016 alle Daumen. Am Messesonntag hieß es zumindest von mir: Germany – 12 points! 🙂
ozen-Fever“ Cosplay auch gleich den ersten Platz in der Kategorie: „Gruppe“. Zurecht, wenn man mich fragt, da hier nicht nur viel Detail in die Kostüme gelegt wurde, sondern auch mit eigenen Lyrics zur Disney-Musik und einer tollen Szenerie der Auftritt gut durchdacht und absolviert wurde. Generell möchte ich aber noch sagen, dass der Wettbewerb in diesem Jahr im Vergleich zur letzen LBM aus meiner Sicht deutlich an Qualität zugelegt hat.
s die letzten Messestunden für diese LBM. Kurz vor Schluss traf ich auch noch diese tolle „Star Wars“ Cosplaygruppe, die ich Euch auch nicht vorenthalten möchte. Viel zu schnell war die LBM dann auch schon wieder vorbei. Zwar war die Messezeit wie immer körperlich anstrengend und treibt einen an seine Grenzen, ich möchte sie dennoch nicht missen und freue mich bereits jetzt auf die nächsten Messen! An dieser Stelle möchte ich auch noch allen danken, die diese Messezeit unvergesslich gemacht haben – an all die Verlage, Kollegen, Freunde, Bekannte: fühlt Euch gedrückt :). Es ist toll, in so einer netten und hilfsbereiten Community zu sein :).