[Buchgedanken] Emily Bold: „Ein neuer Morgen in Laguna Beach“ (Laguna Beach 2)

Pünktlich zum Weihnachtsfest möchte ich Euch heute einen tollen Liebesroman vorstellen. In den letzten Tagen habe ich im Rahmen einer Leserunde „Ein neuer Morgen in Laguna Beach“ von Emily Bold gelesen. Das Buch ist 2020 bei Montlake, Amazon Media EU S.à r.l. erschienen und dem Genre Liebesroman zuzuordnen. Vielen Dank an dieser Stelle an die Autorin, den Verlag und Lovelybooks.de für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars in einer tollen Buchbox.

Alison Page ist schwindelfrei und kann mit einem Schweißgerät umgehen – und sie leitet das Bauunternehmen der Familie. Womit sie weniger gut umgehen kann, ist der Auftrag für den Bau eines Wellnesstempels, den sie für den arroganten Hotelier Ian St. James übernehmen muss, um die Krankenhausrechnungen ihres Vaters bezahlen zu können. Ian hat sie vor Jahren tief verletzt, aber dennoch bekommt sie bei jeder Begegnung mit ihm weiche Knie …

„Ein neuer Morgen in Laguna Beach“ ist der zweite Teil der Laguna-Beach-Reihe und kann problemlos eigenständig als Standalone gelesen werden. Sofern man aber vorhat, alle Teile der Reihe zu lesen, empfiehlt es sich, zwingend die Reihenfolge einzuhalten, da man sonst bzgl. des Vorgängers gespoilert wird.

Dabei glänzt das Buch mit einem bezaubernden Setting. Ein malerischer Strand, ein tolles Anwesen, ein Luxusresort, eine Werkstatt und ein Schrottplatz, der eine bilderbuchreife Aussicht bietet – Emily Bold entführt den Leser in die USA, lässt ihn sich in eine Welt fernab des nasskalten Winters träumen.

Die Handlung ist – wenn auch teils vorhersehbar – amüsant und unterhaltsam und wartet mit einigen unerwarteten Wendungen auf. Auch wenn einige ernste Themen kurz gestreift werden, werden diese nicht detailliert behandelt, sodass das Buch größtenteils gute Laune versprüht, ein idealer Feel-Good-Roman ist, aber auch etwas Tiefe vermissen lässt.

Die Charaktere sind im Wesentlichen gut ausgearbeitet, wenn auch einige der Nebenfiguren teils etwas blass bleiben. So hätte ich mir insbesondere von Luke mehr versprochen, und auch die Wendung von Dallas am Ende bleibt wenig nachvollziehbar. Alison und Ian überzeugen hingegen auf ganzer Linie, sind dreidimensional angelegt und haben Stärken, Schwächen, Ziele und Motive. Der rasante Wechsel der Erzählperspektiven, sogar innerhalb der schon kurzen Kapitel, macht es jedoch schwer, eine tiefe Bindung zu beiden aufzubauen – hier hätte ich mir eine klarere Struktur gewünscht.

Emily Bolds Schreibstil ist – wie immer – sehr gefühlvoll und lässt sich leicht und flüssig lesen. Durch sorgfältig eingestreute, humoristische Szenen und Elemente, wird dem Leser oftmals ein Lächeln auf die Lippen gezaubert – man möchte das Buch kaum aus der Hand legen.

Die Buchgestaltung überzeugt im Wesentlichen. Lektorat, Korrektorat und Buchsatz haben sauber und unauffällig gearbeitet, das Covermotiv ist schön, farblich ansprechend und zieht sich als Bild über den gesamten Buchumschlag.

Mein Fazit: „Ein neuer Morgen in Laguna Beach“ ist ein im Wesentlichen überzeugender Liebesroman, der vor allem durch sein malerisches Setting punktet. Trotz der etwas zu häufigen Perspektivwechsel ein Buch mit Feel-Good-Garantie – ein idealer Urlaubsbegleiter. Für Liebhaber des Genres bedenkenlos zu empfehlen, ab einem Lesealter von 17 Jahren.

Bücherreigen zur Adventszeit 1 | Doppelte Buchpost

In den letzten Tagen erreichten mich wieder ganz viele tolle Bücher, die ich Euch nach und nach hier zeigen und vorstellen möchte. Den Anfang machen heute zwei Rezensionsexemplare: „Der neunte Arm des Oktopus“ von Dirk Rossmann und „Ein neuer Morgen in Laguna Beach“ von Emily Bold. Vielen Dank an die beteiligten AutorInnen und Verlage sowie an die Bloggerjury und Lovelybooks.de für die Bereitstellung der Bücher.

Sind die Bücher nicht toll? Ich kann es kaum erwarten, sie zu lesen =).

[Buchgedanken] Ellin Carsta: „Das Unrecht der Väter“ (Die Falkenbach-Saga 1)

Dieses Wochenende habe ich im Rahmen einer Leserunde „Das Unrecht der Väter“, den ersten Band der Falkenbach-Saga von Ellin Carsta gelesen. Das Buch ist 2020 bei Tinte & Feder, Amazon Media EU S.à r.l. erschienen und als historische Familiensaga einzuordnen. Vielen Dank an dieser Stelle an den Verlag und lovelybooks.de für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplares.

Bernried am Starnberger See, 1936: Paul-Friedrich von Falkenbach und die Brüder Lehmann stehen für Erfolg. Während die Söhne der Lehmanns bereits in deren Firmen eingestiegen sind, kann sich Gustav von Falkenbach nur schwer vorstellen, in die Fußstapfen seines Vaters zu treten, schließlich steht er kurz davor, sein Medizinstudium abzuschließen. Auch seine Schwester Wilhelmine ist dabei, ihren eigenen Weg zu finden und sich eine politische Meinung zu bilden, während die Nazis im Land und im Umfeld der Familien immer mehr an Einfluss gewinnen. Als die Tochter eines Kriegskameraden auf Gut Falkenbach auftaucht, um Fragen zum rätselhaften Tod ihres Vaters zu stellen, versuchen die drei Männer alles, um ein altes Geheimnis verborgen zu halten.

„Das Unrecht der Väter“ ist ein historischer Roman, der vor allem durch ein tolles und authentisches Setting zu überzeugen vermag. So porträtiert er die Geschicke einiger Familien vor dem Hintergrund des aufziehenden Nationalsozialismus und illustriert die Bedeutung der Familie und die Rolle der Frau zu dieser Zeit.

Die Handlung ist, wenn auch teils vorhersehbar, größtenteils spannend und fesselt den Leser an die Seiten. Dabei ist allerdings zu beachten, dass quasi keiner der relevanten Handlungsstränge im Verlauf der Geschichte aufgelöst wird, „Das Unrecht der Väter“ daher leider nicht als Standalone lesbar ist. Zudem wartet der Epilog noch mit einem, etwas unnötigen, zusätzlichen Cliffhanger auf — man hätte ihn gut als Prolog für den Folgeband verwenden können, der mehr Sinn gemacht hätte, als der etwas unsinnige Prolog dieses Bandes.

Dagegen vermögen die Charaktere durchweg zu überzeugen. Auch wenn durch die Vorstellung so vieler Charaktere diese natürlich noch nicht in allen Facetten ausgearbeitet sind, zeigen sie doch Stärken und Schwächen, haben eigene Ziele und Motive. Insbesondere Erna und Irma überzeugen, aber auch Wilhelmine bringt sich zu guter letzt noch in Stellung für eine hoffentlich wichtige Rolle im Folgeband.

Ellin Carstas Schreibstil ist unaufgeregt, sachlich und lässt sich gut und flüssig lesen. Dass man am Anfang etwas schwer ins Buch kommt, ist nicht dem Schreibstil geschuldet, sondern der Fülle an Personen, die anfangs volle Aufmerksamkeit fordert.

Die Buchgestaltung überzeugt im Wesentlichen. Lektorat, Korrektorat und Buchsatz haben sauber gearbeitet, wenn sich mir auch der Sinn der Zitate über den einzelnen Kapiteln nicht erschließt. Der Buchumschlag ist wunderschön und ergibt über Buchrücken und Coverrückseite ein tolles Gesamtbild.

Mein Fazit: „Das Unrecht der Väter“ ist ein im Wesentlichen gelungener Roman, der durch tolle Charaktere und ein zauberhaftes, authentisches Setting brilliert, leider aber keinerlei Handlungsstränge auflöst und daher nicht als Standalone gelesen werden kann. Für Liebhaber des Genres dennoch bedenkenlos zu empfehlen.

Von Weihnachtsgeschenken und adventlichen Leserunden | Doppelte Buchpost!

In den letzten Tagen erreichte mich wieder tolle Buchpost: zum einen „Das Unrecht der Väter“ von Ellin Carsta, mein Currently-Reading, ein Rezensionsexemplar zum adventlichen Lesewochenende auf Lovelybooks.de, und zum anderen ein verfrühtes Weihnachtsgeschenk an mich von mir selbst. Ist der Fotoband zu der Filmreihe „Die Tribute von Panem“ von Tim Palen nicht wunderschön?

Lovelybooks Leserpreis 2020 – Mein Stimmzettel

Auch in diesem Jahr findet wieder die Verleihung des Lovelybooks Leserpreises statt – und ich habe natürlich auch abgestimmt. Da man in diesem Jahr nur noch eine Stimme pro Kategorie hatte, fiel mir die Wahl in einigen Kategorien unglaublich schwer (zum Beispiel Jugendbuch Fantasy). Schlussendlich habe ich mich dazu entschieden, jeden Autoren mit maximal einer Stimme zu bedenken, um so eine Bandbreite meiner Jahreshighlights über die einzelnen Kategorien auswählen zu können. Und nun *trommelwirbel* hier sind meine Stimmen!

Welche Bücher haben Eure Stimmen bekommen? Hier noch ein kleiner Auszug meiner Favoriten als Bild 🙂

[Buchgedanken] Sophie Martaler: „Die Erben von Seydell – Das Gestüt“ (Gestüt 1)

In der letzten Zeit habe ich „Die Erben von Seydell – Das Gestüt“ gelesen, den Auftaktband der „Gestüt“-Trilogie von Sophie Martaler. Das Buch ist 2020 im Wilhelm Goldmann Verlag in der Verlagsgruppe Random House GmbH erschienen und dem Genre historischer Roman bzw. Familiensaga zuzurechnen. Vielen Dank an dieser Stelle an den Verlag für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplares über Lovelybooks.de.

1947: Als Elisabeth Clarkwell erfährt, dass sie ein Gestüt geerbt hat, fällt die junge Witwe aus allen Wolken. Ein Onkel hat ihr das Anwesen in der Lüneburger Heide vermacht – für Elisabeth, die nach dem Tod ihres Mannes hochverschuldet ist, ein Geschenk des Himmels. Doch um den Besitz verkaufen zu können, muss sie sich mit dem zweiten Erben einigen, Javier Castillo y Olivarez. Elisabeth reist nach Navarra, um ihn zu treffen. Doch Javier weigert sich, sie zu empfangen. Elisabeth ist überzeugt, dass Javiers Haltung mit dem Geheimnis ihrer Herkunft zusammenhängt – einer Geschichte, die 1889 mit zwei ungleichen Brüdern begann, die dieselbe Frau liebten …

„Die Erben von Seydell – Das Gestüt“ ist ein klassischer Auftaktband einer Reihe. So werden über mehrere Zeitebenen hinweg Schauplätze und Charaktere vorgestellt, Handlungsstränge angelegt und viele Geheimnisse und offene Fragen aufgeworfen. Leider werden davon zum Ende hin nur sehr wenige aufgelöst, sodass der Einzelband keinen vernünftigen Abschluss hat und man „Das Gestüt“ daher eher nicht als Standalone lesen kann oder sollte.

Demgegenüber punktet das Buch mit einem wundervollen Setting, tollen Beschreibungen der Gestüte, Landschaften und Pferde. Man spürt auf jeder Seite des Buches direkt die Liebe der einzelnen Charaktere – und ich vermute auch der Autorin – zu den wunderschönen Tieren.

Die Handlung ist spannend und abwechslungsreich, und bietet – wie mittlerweile Standard – Handlungsstränge „upstairs“ und „downstairs“ an, also sowohl der Gutsherren als auch der Diener. Dabei wird auch auf die Probleme der damaligen Zeit Bezug genommen, die durchaus kritisch gewürdigt werden (Rolle der Frau, Tierquälerei etc.). Allerdings reißen zwei große Zeitsprünge im letzten Teil des Buches die Handlung sehr auseinander und sorgen für Verwirrung. Zudem ist auch die Schwerpunktsetzung der einzelnen Handlungsstränge nicht immer geglückt.

Die Charaktere werden gut entwickelt, haben alle Stärken und Schwächen, eigene Motive und Ziele. Wenn einige Handlungen nicht immer nachvollziehbar sind, muss auch berücksichtigt werden, dass aufgrund der Vielzahl an Personen diese noch nicht bis ins letzte Detail ausgearbeitet sein können. Daher hoffe ich darauf, dass die Entwicklung in den nächsten Bänden konsequent vorangetrieben wird.

Die Buchgestaltung ist im Wesentlichen gelungen. Lektorat und Korrektorat haben sauber gearbeitet, wenn auch bei einigen Worten und Dialogen die historische Authentizität für mich zumindest fraglich ist. Der Buchsatz hingegen ist wunderschön, genau wie das Cover, das hochwertig geprägt ist und mit farblich tollen und ausklappbaren Coverinnenseiten aufwartet.

Mein Fazit? „Die Erben von Seydell – Das Gestüt“ ist ein im Wesentlichen gelungener Auftakt in eine Buchreihe, der mit einem tollen Setting und einer spannenden Handlung punktet, wenn auch einige Zeitsprünge für Verwirrung sorgen. Für Liebhaber des Genres bedenkenlos zu empfehlen – allerdings nicht als Standalone, da kaum Handungsstränge beendet werden.

[Buchgedanken] Lyssa Kay Adams: „The Secret Book Club – Ein fast perfekter Liebesroman“ (Secret Book Club 1)

In den letzten Tagen habe ich im Rahmen einer Leserunde „The Secret Book Club – Ein fast perfekter Liebesroman“ von Lyssa Kay Adams gelesen, den Auftakt einer mindestens dreiteiligen Reihe über den „Secret Book Club“. Das Buch ist 2020 im Label „endlich Kyss“ der Rowohlt Verlag GmbH erschienen und dem Genre New-Adult zuzuordnen. Vielen Dank an dieser Stelle auch an den Verlag und Lovelybooks.de für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars im Rahmen der Leserunde.

41daP9GtHuL._SX319_BO1204203200_Die Ehe von Profisportler Gavin Scott steckt in der Krise. Genau genommen ist sie sogar vorbei, wenn es nach seiner Frau Thea geht. Und das darf nicht sein. Thea ist die Liebe seines Lebens! Und er versteht, verdammt noch mal, nicht, was überhaupt passiert ist. Eigentlich müsste SIE sich bei IHM entschuldigen! Gavin ist ratlos und verzweifelt – bis einer seiner Freunde ihn mit zu einem Treffen nimmt. Einem Treffen des Secret Book Club. Hier lesen und diskutieren Männer heimlich Liebesromane, um ihre Frauen besser zu verstehen. Gavin hält das für Schwachsinn. Wie sollen Liebesschnulzen ihm helfen, seine Ehe zu retten? Doch die Lektüre überrascht ihn. Und Thea steht eine noch viel größere Überraschung bevor!

„The Secret Book Club – Ein fast perfekter Liebesroman“ war … fast perfekt. Eine gelungene Mischung aus ernsten Themen und humorvollen Einschüben, aus starken Gefühlen und knisternder Erotik sorgte für ein abwechslungsreiches Lesevergnügen, auch wenn zum Ende hin die Schwerpunktsetzung etwas kippte.

Dabei kann der Roman mit einem gelungenen Setting punkten. Eine idyllische Wohnumgebung in Nashville vor dem Hintergrund des Lebensgefühls der Upperclass zwischen Parties und Sportevents: Umso weniger Probleme den Charakteren hier von außen entgegenschlagen, umso stärker kann der Fokus auf die Beziehung zwischen den Protagonisten gelegt werden.

Dabei entwickeln sich diese durchaus im Verlauf des Romanes weiter, sind plastisch, vielschichtig und dreidimensional angelegt, haben eigene Stärken und Schwächen. Auch die Nebencharaktere, insbesondere Nessa und Braden Mack überzeugen auf ganzer Linie, umso gespannter bin ich auf den Folgeband, der Braden und die, bisweilen noch unsympatische, Liv ins Zentrum setzt.

Die Handlung ist spannend und abwechslungsreich, wenn auch genrebedingt teils vorhersehbar. Dabei werden – parallel zur Handlung der Geschichte – Passagen eines Liebesromanes mit eingeflochten, die den Text auflockern. Aus meiner Sicht wird, gerade zum Ende des Romanes, das Potential der Handlung allerdings nicht vollends ausgeschöpft, und auch in der Ausgestaltung des Buchclubs besteht noch Luft nach oben, aber vielleicht gibt sich das noch in den nächsten Bänden. Den – durchweg sympathischen – Mitgliedern würde ich es jedenfalls wünschen.

Die Buchgestaltung überzeugt auf ganzer Linie. Lektorat und Korrektorat haben sauber gearbeitet, auch der Buchsatz ist im Wesentlichen gelungen. Das Cover ist wunderschön, hochwertig geprägt und die farbigen, ausklappbaren Coverinnenseiten runden den wirklich tollen Gesamteindruck ab.

Mein Fazit? „The Secret Book Club – Ein fast perfekter Liebesroman“ ist ein gelungener Auftakt in die „Secret Book Club“-Reihe. Dabei kann der Roman mit tollen Charakteren und einem spannenden Setting punkten. Obwohl die Handlung ihr Potential nicht gänzlich ausnutzt, definitiv ein potentielles Jahreshighlight. Für Leser des Genres daher bedenkenlos zu empfehlen – ab etwa 17 Jahren.

Lovelybooks Leserpreis 2019 – Mein Voting Sheet

Noch bis morgen findet die Wahl des Lovelybooks-Leserpreises statt. Natürlich habe ich wieder an der Abstimmung teilgenommen und möchte Euch heute meinen Wahlzettel präsentieren, unter anderem mit Ava Reed (4 Stimmen), Bianca Iosivoni (4), Mona Kasten (2), Isabel Kritzer (2), Julia Adrian (2), Julia Engelmann (1) und Manuela Schörghofer (1)! Dabei fiel mir die Stimmabgabe bei den belletristischen Jugendbüchern und bei den Liebesromanen relativ einfach, am schwierigsten war es bei den fantastischen Jugendbüchern und den Buchcovern, da dort die Dichte an guten Werken in diesem Jahr extrem hoch war.

Doch nun zu den einzelnen Stimmen!

  • Bester Roman
    • Maja Lunde: „Die Letzten ihrer Art“
    • Hank Green: „Ein wirklich erstaunliches Ding“
    • Margaret Atwood: „Die Zeuginnen“
  • Bestes Buch im Genre „Krimi & Thriller“
    • Jussi Adler-Olsen: „Opfer 2117“
    • Nele Neuhaus: „Muttertag“
    • Isabel Kritzer: „CAPTUM: Born. Twice.“
  • Bestes Buch im Genre „Fantasy & Science Fiction“
    • Ben Aaronovitch: „Die Glocke von Whitechapel“
    • Jenny-Mai Nuyen: „Die Töchter von Ilian“
    • Jennifer L. Armentrout: „Brave – Eine Liebe zwischen Licht und Dunkelheit“
  • Bestes belletristisches Jugendbuch
  • Bestes fantastisches Jugendbuch
    • Julia Adrian: „Winters zerbrechlicher Fluch“
    • Ava Reed: „Ashes and Souls – Schwingen aus Rauch und Gold“
    • Bianca Iosivoni: „Sturmtochter 3: Für immer vereint“
  • Bestes Bilderbuch
    • Michael Engler/Joelle Tourlonias: „Rocky Waschbär: Der Apfelkuchendieb“
    • Barbara van den Speulhof/Stephan Pricken: „Der Grolltroll Band 1“
    • Torben Kuhlmann: „Armstrong“
  • Bestes Kinderbuch
    • Catherine Doyle/Cornelia Haas: „Sturmwächter: Das Geheimnis von Arranmore“
    • Tanya Stewner/Claudia Carls: „Alea Aquarius 5: Die Botschaft des Regens“
    • Gebrüder Grimm/Poppy J. Anderson u.a. „Es war einmal – Neue und klassische Märchen“
  • Bester Liebesroman
  • Bester Erotikroman
    • E. L. James: „The Mister“
    • Jennifer L. Armentrout: „Golden Dynasty – Größer als Verlangen“
    • Jennifer L. Armentrout: „Golden Dynasty – Brennender als Sehnsucht“
  • Bester historischer Roman
  • Bestes Buch im Genre „Humor“
    • Friedrich Kalpenstein: „Inselhippies“
    • Anna Buchwinkel: „Nach dem Tod gleich links“
    • Dieter Nuhr: „Gut für dich!“
  • Bestes Buch im Genre „Sachbuch & Ratgeber“
    • Julia Engelmann: „Keine Ahnung, ob das richtig ist“
    • Christian Sepp: „Ludovika. Sisis Mutter und ihr Jahrhundert“
    • Huw Lewis-Jones: „Verrückt nach Karten“
  • Bestes Hörbuch
    • Bianca Iosivoni: „Falling Fast“
    • Mona Kasten: „Hope Again“
    • Laura Kneidl: „Someone New“
  • Bestes deutschsprachiges Debüt
    • Kathinka Engel: „Finde mich. Jetzt“
    • Kira Mohn: „Show me the Stars“
    • Lena Kiefer: „Ophelia Scale – Die Welt wird brennen“
  • Bester Buchtitel
    • Julia Adrian: „Winters zerbrechlicher Fluch“
    • Ava Reed: „Alles. Nichts. Und ganz viel dazwischen.“
    • Meike Werkmeister: „Sterne sieht man nur im Dunkeln“
  • Bestes Buchcover
    • Ava Reed: „Alles. Nichts. Und ganz viel dazwischen.“
    • Isabel Kritzer: „California’s next Magician“
    • Mara Erlbach: „Die Gabe des Winters“

Puh, das war ganz schön viel – für alle, die bis hierhin gelesen haben, gibt es als Belohnung hier die tollen Cover, für die ich gestimmt habe.

 

Für wen habt Ihr gevoted? Rein damit in die Kommentare!

Lovelybooks Leserpreis 2018 – mein Voting-Sheet

Derzeit läuft ja wieder die Wahl zum Lovelybooks-Leserpreis, bei der Nutzer der Plattform in 15 Kategorien über die begehrten Awards abstimmen dürfen. Nachdem ich die Nominierungsrunde traditionell ausgesetzt habe, habe ich es mir nicht nehmen lassen, in der Endrunde mitzustimmen. Bevor ich Euch meine komplette Wahlliste zeige, möchte ich folgende Autoren wärmstens empfehlen: Ava Reed (3 Stimmen von mir), Julia Engelmann (2), Bianca Iosivoni (2), Manuela Inusa (1), Emily Bold (1) und Nina MacKay (1).

Und nun zu den einzelnen Kategorien:

  • Romane
    • Kate Morton: „Die Tochter des Uhrmachers“
    • Manuela Inusa: „Der zauberhafte Trödelladen“
    • Juli Zeh: „Neujahr“
  • Krimi & Thriller
    • Romy Fölck: „Bluthaus“
    • Jessica Fellowes: „Die Schwestern von Midford Manor – Unter Verdacht“
    • Karen Rose: „Dornenherz“
  • Fantasy & Science-Fiction
    • Nina MacKay: „Dämonentage“
    • Liza Grimm: „Die Götter von Asgard“
    • Laura Kneidl: „Die Krone der Dunkelheit“
  • Jugendbücher
  • Kinderbücher
    • Katja Brandis: „Woodwalkers – Fremde Wildnis“
    • Tanya Stewner: „Alea Aquarius – Die Macht der Gezeiten“
    • Kelly Barnhill: „Das Mädchen, das den Mond trank“
  • Liebesromane
    • Mona Kasten: „Save me“
    • Rosie Walsh: „Ohne ein einziges Wort“
    • Bianca Iosivoni: „Die letzte erste Nacht“
  • Erotische Romane
    • Pepper Winters: „Tears of Tess – Buch 1“
    • Lara Adrian: „For 100 Reasons – Enthüllung“
    • Jennifer L. Armentrout: „The Dead List“
  • Historische Romane
    • Ella Zeiss: „Wie Gräser im Wind“
    • Petra Durst-Benning: „Die Fotografin – Am Anfang des Weges“
    • Sabrina Qunaj: „Die Fremde Prinzessin“
  • Humor
    • Rebekka Gohla: „Beziehungsstatus: Ich mag Kekse“
    • Anna Koch: „‚Immer noch betrunken?‘ – ‚Vier'“
    • Friedrich Kalpenstein: „Gruppentherapie“
  • Sachbuch und Ratgeber
    • Julia Engelmann: „Keine Ahnung, ob das Liebe ist“
    • Bettina Hennig: „Das magische Lexikon der Einhörner“
    • Hape Kerkeling: „Frisch hapeziert“
  • Hörbuch
    • Julia Engelmann: „Keine Ahnung, ob das Liebe ist“
    • Erin Beaty: „Kampf um Demora 1 – Vertrauen und Verrat“
    • Volker Klüpfel, Michael Kobr: „Kluftinger“
  • E-Book only
    • Marlene May: „Die Märchenjägerin“
    • Erika Swyler: „Das Wassermädchen: Shortstory“
    • Jennifer Alice Jager: „Blutrote Dornen – Der verzauberte Kuss“
  • Buchtitel
  • Buchcover
  • Das Beste aus 10 Jahren
    • Kerstin Gier: „Saphirblau“
    • Diana Gabaldon: „Outlander – Ein Schatten von Verrat und Liebe“
    • Rebecca Gablé: „Der Dunkle Thron“

So viele Bücher – in manchen Kategorien fiel mir die Auswahl echt schwer. Meine Stimmen setzen sich dabei aus gelesenen Büchern, Wunschlisten- und SuB-Büchern und Büchern, in die ich mich schockverliebt habe, zusammen. Die größten Probleme hatte ich in den Kategorien „Jugendbuch“, „Historische Romane“ und „Das Beste aus 10 Jahren“.

Was sind Eure Favoriten des Jahres, für wen habt Ihr gestimmt? Wie immer: rein damit in die Kommentare :D.