Eine (fast) perfekte Woche!

In den letzten Tagen gab es viele Gründe, zu feiern!

Bereits am Dienstag erschien „Ein kurzer Blick. Geschichten aus dem Karpatenbogen“ – eine Anthologie des Wunderwaldverlages, zu der ich die romantische Geschichte „Dobostorte mit Rosenduft“ und die fantastische Geschichte „Die Klingen von Hermannstadt“ beigesteuert habe. Bei Interesse könnt ihr das Buch *hier* kaufen, oder euch *hier* weiter darüber informieren. Die Veröffentlichung der e-Book-Version ist für den 01.01.2016 geplant.

Und kaum ist ein Projekt abgeschlossen, kommt auch schon das nächste: der Sperling-Verlag möchte mein Gedicht: „Himmel und Hölle“ in den neuesten Lyrikband „Zeitlos“ aufnehmen – meine zweite lyrische Veröffentlichung hintereinander bei dem Verlag. Rein technisch stehe ich dadurch auch auf der „Short“list für die Verleihung des mit der Ausschreibung ausgelobten Lyrikpreises „Goldene Feder“ – aber bei 178? aufgenommenen Autoren in die Anthologie (bei über 600 Einsendungen) sind die Chancen dennoch verschwindend gering. Aber vielleicht klappts ja auch damit, ich bin jedenfalls bereits über die Aufnahme in die Anthologie sehr glücklich.

Und wem das noch nicht reicht an freudigen Nachrichten: der Blog hat im Laufe der letzten Tage ein paar Meilensteine erreicht – ich konnte den 500. Aufruf, den 150. Besucher, den 20. Gefällt-Mir-Klick verzeichnen. Wenn ich mich daran erinnere, wie mühsam der Start war, geht es langsam, aber stetig bergauf. Mein Ziel? Die nächsten 500 Aufrufe in der Hälfte der Zeit schaffen.

In dem Sinne wünsche ich euch ein schönes Wochenende
Erik

Ps: Ach da war ja auch noch mein Brotjob… Ich darf mich nun mit Fug und Recht „Volljurist“ oder „assessor iuris“ nennen, nachdem ich gestern die mündlichen Prüfungen ebenfalls bestanden habe. Zwar ist das Ergebnis (noch) nicht ganz so, wie ich es mir gewünscht hätte – aber es könnte trotzdem noch für einen vernünftigen Job reichen ;). Und wichtig ist vor allem, dass der Abschluss erstmal da ist 🙂

(Werkstattbericht) Ein kurzer Blick: Coverrelease!

Heute ist es endlich soweit. Mit Stolz kann ich euch das Cover eines Projektes präsentieren, das Sabine Kohlert, Katharina Kraemer, den Wunderwaldverlag und mich in den letzten Monaten beschäftigt hat.

Es war nicht immer eine einfache Zeit, aber schlussendlich haben wir ein Buch zusammengestellt, das unseren Ansprüchen genügt – ich freue mich schon darauf, es in einigen Tagen endlich in den Händen zu halten. Die einzigartige Zusammenarbeit zwischen dem Verlag und den Autoren hat uEndversion Cover Karpatenbogen Vorderseitens – und da spreche ich einfach mal für alle – viel gebracht. Doch bevor ich mich jetzt in endlosen Worten verliere (vielleicht gibt es ja in einigen Tagen ein Projektresümee) zeige ich euch zum Ende des Tages schnell das Cover, sodass ihr „einen kurzen Blick“ darauf werfen könnt :).

Ab morgen wandert das Buch in den Druck, die Freischaltung für die e-Book-Shops erfolgt in Kürze.

In dem Sinne wünsche ich euch eine gute Nacht, und ab Morgen eine tolle Woche.

Liebe Grüße
Erik

Femtastisches Lyon!

Nach einem Wochenende in der Nähe von Lyon melde ich mich heute zurück. Die letzten Tage habe ich dort auf einer Hochzeit verbracht, die idyllisch in einer Art Gutshaus in den sonnenbestrahlten Weinbergen (und einer malerischen Sandstein?kirche) gefeiert wurde – da bekommt das geflügelte Wort: „Lebenlyon wie Gott in Frankreich“ gleich eine neue Bedeutung – es war atemberaubend.

(Ausblick über Lyon von einer kurzen Stadterkundungstour am letzten Sonntag)

Das fantastische Wochenende wurde noch dadurch getoppt, dass am späten Sonntag auf der Rückfahrt meine zehnte Verlagszusage für eine Kurzgeschichte ins e-Mail-Postfach flatterte: meine Kurzgeschichte „Der Kreis der Sieben“ (Arbeitstitel) findet wohl ein Zuhause in der „Femtasy“-Anthologie „Heimchen am Schwert“ des Verlags Ohneohren – so wurde aus dem fantastischen Wochenende sogar ein femtastisches! Zusammen mit der letztjährigen Veröffentlichung von „Schicksalsmonde“ im Gemeinschaftsprojekt mit anderen Autoren und der Lyrikveröffentlichung von „Das große Glück“ in der Liebeslyrik-Anthologie des Sperling Verlages ist das erste Dutzend voll! Ab morgen – versprochen – wird dann am nächsten gearbeitet :).

Ich wünsche Euch allen eine tolle Woche

Liebe Grüße
Erik

Ps: In den nächsten Tagen werde ich auch beginnen, meinen Plan für die FBM15 und den BuCon zu erstellen – momentan ist dort noch viel Platz. Sollte jemand Lust und Zeit für ein Treffen haben, scheut Euch nicht, nachzufragen :).

Frauen an die Macht!

So hätte, in Abwandlung eines berühmten Grönemeyer-Titels, auch die Ausschreibung heißen können, für die ich heute endlich die Rohversion meiner Kurzgeschichte fertig stellen konnte. Nun nur noch morgen die Anmerkungen und Korrekturen der Testleser einarbeiten, und dann kann die Geschichte an den Verlag gehen – Einsendeschluss ist Sonntag.

Ab dann ist natürlich wieder hibbeln angesagt, zum Glück kann ich mich gut mit anderer Schreibarbeit ablenken – ich würde nämlich zu gern auch bei dem Verlag eine Kurzgeschichte unterbringen :).

Natürlich drücke ich auch allen anderen Ausschreibungsteilnehmern die Daumen – mittlerweile kenne ich sehr viele – alles großartige Autoren und Autorinnen. Der Verlag wird sich wohl vor tollen Geschichten kaum retten können – aber ist ja auch ein wunderschönes Thema 🙂

In dem Sinne wünsche ich allen ein schönes Wochenende
Erik

(Werkstattbericht) Ein langgehegter Traum!

Vor einigen Tagen hatte ich hier ja bereits auf ein neues Projekt hingewiesen und weitere Informationen angekündigt. Nun habe ich Euch lang genug warten lassen :).

Die Anthologie sammelt unter dem Arbeitstitel „Ein kurzer Blick. Geschichten aus dem Karpatenbogen“ – wie man unschwer erraten kann – Geschichten, eben aus dem Karpatenbogen. Die einzelnen Beiträge entführen den Leser nach Rumänien und Ungarn und haben entweder eine kulinarische Köstlichkeit der Region zum Mittelpunkt der Geschichte oder basieren lose auf lokalen Sagen und Märchen. Katharina hat zudem eine Geschichte über den letzten Tag des bedeutendsten rumänischen Komponisten, George Enescu, beigesteuert.

Für einen Autoren ein tolles, dankbares (wenn auch arbeitsreiches) Thema! Sich auf vielfältigste Weise in eine, mir zumindest, eher unbekannte Region einzuarbeiten, kommt einer kleinen Reise gleich. Man lernt neue Orte kennen, Bräuche und Gepflogenheiten und erweitert Schritt für Schritt sein Wissen in allen möglichen Dingen.

Ein tolles Thema – aber ein langgehegter Traum? Sicherlich haben sich einige von Euch schon gefragt, was es mit dem Titel des Beitrages auf sich hat. Nun … schon während der Schulzeit hatte ich ein Faible für Geschichte (neben Latein mein Lieblingsfach) und verschlang alles, was ich dazu finden konnte. Und so reifte schon früh in mir der Wunsch, über starke Frauen in der Geschichte zu schreiben. Mit der Anthologie konnte ich mir diesen Wunsch ein Stück weit erfüllen. Immerhin thematisiert einer meiner Beiträge die wunderbare Sissi – oder genauer gesagt, eine Frau auf den Spuren der Kaiserin. Nicht das, was ich als Jugendlicher geplant hatte, aber ein Anfang. Nun muss ich nur noch Marie Antoinette und Jeanne d’Arc in meinen nächsten Projekten unterbringen :).

Liebe Grüße und einen schönen Donnerstag!
Erik

Ps: Vielleicht wird im nächsten Werkstattbericht ja das Cover enthüllt … also bleibt dran! 🙂

(Werkstattbericht) Wie ein Buch entsteht …

… ist für viele Autoren im Einzelnen sicherlich ein rotes Tuch. Ob Buchsatz, Covergestaltung, Lektorat oder ähnliches – nur allzugern überlassen Autoren (die nicht von sich aus den Weg des Selfpublishers gewählt haben) die technischen Fragen dem Verlag. Gleiches gilt sicherlich auch für Verlage. Wenn nicht jedes noch so kleine Detail in mühsamer Absprache mit den Autoren erarbeitet oder erörtert werden muss, spart das Zeit, Geld und vor allem Nerven.

wunderwaldverlag
(Wunderwaldverlag, (c) Michaela Stadelmann)

Umso überraschter war ich, als im späten Frühjahr ein Angebot des Wunderwaldverlages in mein E-Mail-Postfach flatterte, mit anderen engagierten Autoren eine Anthologie zu einem Thema zu erstellen, und dabei in Zusammenarbeit mit dem Verlag in vollster Transparenz auch Sachen wie Buchsatz, Marketing, Covergestaltung – halt das Komplettpaket anzugehen.

Da ein solcher Einblick für einen Verlagsautoren eher ungewöhnlich (aber wichtig fürs Verständnis vieler Dinge) ist, habe ich sofort zugesagt – auch vor dem Hintergrund, dass ich mit dem Verlag und der netten Verlegerin bereits mehrfach vorher zusammengearbeitet hatte.

Mittlerweile neigt sich die Arbeit dem Ende zu. Gemeinschaftslektorate und -korrektorate fanden statt, Cover und Klappentext sind nahezu fertig und der Buchsatz steht auch soweit. In der Anthologie werden sechs Texte – jeweils zwei von Katharina, Sabine und mir – vertreten sein. Worum es thematisch geht? Das – und vieles mehr – erfahrt Ihr in meinem nächsten Werkstattbericht.

Ich wünsche Euch einen guten Start in die Woche

Erik

Schreibtag … die erste!

Guten Morgen!

Aus praktischen Gründen …  (jaja, die bösen Deadlines immer! – zum Glück kann ich flexibel etwas Arbeit von meinem Brotjob auf das Wochenende umschichten) … habe ich mich entschlossen, heute einen Schreibtag einzulegen und mich nahezu ausschließlich dem Schreiben zu widmen. Grobes Ziel sind so 4.000-5.000 Worte, je nachdem, wie lang die Kurzgeschichte für ein neues Autorengemeinschaftsprojekt wird, die ich heute zumindest größtenteils fertigstellen möchte. Natürlich habe ich mir (wie sollte es auch anders sein…) kurz zuvor einen kleinen Schnitt in der Fingerkuppe des linken Mittelfingers eingefangen – ich weiß nichtmal woran. Konsequenz: Das Tippen mit diesem Finger tut leicht weh – aber da muss ich durch – es betrifft ja …nur… die Buchstaben e, d und c, sowie die Zahl 4 (und bei mir ab und an auch abweichend vom normalen Zehnfingersystem die 3). Wer braucht die schon ;). Wäre auch mal eine Schreibübung, einen Text zu entwerfen, der ohne diese drei Buchstaben auskommt … aber nicht heute!

Worum es bei der Kurzgeschichte geht? Um Magie in einer düsteren Zeit, um die Suche nach sich selbst – um den Anfang, einer langen, vielleicht sogar gefährlichen Reise. Ob alles ein gutes Ende nimmt? Tja, das weiß ich selbst noch nicht genau – aber wenn, würde ich es auch nicht verraten :).

Ich verspreche – ich halte Euch auf dem Laufenden!

Und jetzt drückt mir die Daumen, dass die Ideen sprießen, die Müdigkeit verfliegt, die Tasten glühen und die Geschichte so fließt, wie sie es soll.

Liebe Grüße
Erik