Bevor ich in den nächsten Tagen wieder einige Rezensionen, den Lit.Love-Bericht und dann auch eine Verlosung für Euch habe, möchte ich heute erstmal traditionell mein Voting Sheet zum Lovelybooks-Leserpreis posten – mit u.a. Ava Reed, Valentina Fast, Nina MacKay, Stefanie Hasse, Bianca Iosivoni, Laura Kneidl, Anne Freytag, Meike Werkmeister und Anne Prettin. Die Stimmabgabe ist noch bis morgen offen – also haltet Euch ran.
Wie üblich habe ich versucht, meine Stimmen etwas zu streuen, um möglichst viele, tolle Bücher abzudecken. Dennoch blieb viel auf der Strecke, da ja leider nur noch eine Stimme pro Kategorie möglich ist – und nicht drei, wie vor einigen Jahren. Am härtesten war dabei die Wahl im Bereich Jugendbuch Fantasy, wo ich blind aus 10 Büchern hätte wählen können, so stark ist die Kategorie besetzt. Als Bild lasse ich gern auch mal meine Wahl zum besten Cover da.
Und hier die Votes im Einzelnen:

- Literatur: Anne Prettin: „Die vier Gezeiten“
- Unterhaltung: Meike Werkmeister: „Der Wind singt unser Lied“
- Liebesromane: Ava Reed: „Deeply“
- Fantasy & Science-Fiction: Bianca Iosivoni/Laura Kneidl: „Midnight Chronicles – Blutmagie“
- Krimi & Thriller: Anne Freytag: „Reality Show“
- Historischer Roman: Katherine Webb: „Besuch aus ferner Zeit“
- Jugendbuch Belletristik: Stefanie Hasse: „Matching Night 1: Küsst du den Feind?“
- Jugendbuch Fantasy: Valentina Fast: „Secret Academy – Gefährliche Liebe“
- Kinderbuch: J. K. Rowling/Jim Field: „Jacks wundersame Reise mit dem Weihnachtsschwein“
- Bilderbuch: Sam McBratney/Anita Jeram: „Weißt du eigentlich, wie wichtig Freunde sind?“
- Sachbuch & Ratgeber: Hape Kerkeling: „Pfoten vom Tisch“
- Bestes Hörbuch: Nina MacKay: „Black Forest High 1: Ghostseer“
- Bester Buchtitel: John Green: „Wie hat Ihnen das Anthropozän bis jetzt gefallen?“
- Bestes Buchcover: Lily S. Morgan: „City of Burning Wings. Die Aschekriegerin“
Welches Buch hat Euch im letzten Jahr besonders begeistert? Habt Ihr auch bereits abgestimmt?
Auch gestern besuchte ich erneut das lit.Love Lesefestival 2019 – ein zweiter, vollgepackter Tag mit vielen interessanten Programmpunkten erwartete mich. Den Auftakt machte – wie bereits am
Im Anschluss folgte die einzige Veranstaltung des Tages auf der großen Bühne. Im Gespräch mit Anouk Schollähn erzählte Wladimir Kaminer über sein Leben und brachte das Publikum regelmäßig mit skurillen Anekdoten zum Lachen. Ein wahrer Superstar der Autorenszene – und unglaublich sympathisch.
Am Ende des Vormittages hatte ich die Qual der Wahl, mich zwischen verschiedenen interessanten Lesungen zu entscheiden. Schlussendlich begab ich mich zur kleinen Bühne und lauschte dem Gespräch von Katherine Webb mit Anouk Schollähn, die auch die deutschen Textauszüge aus „Die Schuld jenes Sommers“ vortrug.
Wie bereits am Vortag wurde auch die Mittagspause des Sonntags von der Singer/Songwriterin Julia Kautz versüßt, deren Musik auch im Debütroman von Meike Werkmeister eine wichtige Rolle spielt. Besonders in Erinnerung geblieben ist mir dabei „Verliebt in Kurt Cobain“, eine Ode, nicht nur an dessen Musik, sondern auch an die 90er Jahre.
Nach der entspannten Pause stellte Lena Kiefer ihre „Ophelia Scale“-Trilogie vor und las Auszüge aus dem ersten Band. Da mich die Bücher bereits an Tag eins begeisterten, kaufte ich mir spontan den Beginn der Trilogie und ließ ihn mir im Anschluss in einem kurzen Meet & Greet von Lena signieren.
Danach folgte schon meine letzte Lesung der Convention. Wladimir Kaminer las aus „Liebeserklärungen“ und sorgte dabei erneut für viel Gelächter im zahlreich anwesenden Publikum. Ein absolutes Highlight, und ein gelungener Abschluss meines Leseblocks an Tag 2.
mit Wein und Downton-Abbey-Cocktails überging, besuchte ich noch eine letzte Veranstaltung. Meike Werkmeister, Spiegel-Bestsellerautorin mit „Sterne sieht man nur im Dunkeln“, referierte zu Figurenentwicklung und deren Beschreibung im Roman, gab Buchtipps und führte praktische Übungen zu „Show, don’t tell“ durch.