Lovelybooks Leserpreis 2019 – Mein Voting Sheet

Noch bis morgen findet die Wahl des Lovelybooks-Leserpreises statt. Natürlich habe ich wieder an der Abstimmung teilgenommen und möchte Euch heute meinen Wahlzettel präsentieren, unter anderem mit Ava Reed (4 Stimmen), Bianca Iosivoni (4), Mona Kasten (2), Isabel Kritzer (2), Julia Adrian (2), Julia Engelmann (1) und Manuela Schörghofer (1)! Dabei fiel mir die Stimmabgabe bei den belletristischen Jugendbüchern und bei den Liebesromanen relativ einfach, am schwierigsten war es bei den fantastischen Jugendbüchern und den Buchcovern, da dort die Dichte an guten Werken in diesem Jahr extrem hoch war.

Doch nun zu den einzelnen Stimmen!

  • Bester Roman
    • Maja Lunde: „Die Letzten ihrer Art“
    • Hank Green: „Ein wirklich erstaunliches Ding“
    • Margaret Atwood: „Die Zeuginnen“
  • Bestes Buch im Genre „Krimi & Thriller“
    • Jussi Adler-Olsen: „Opfer 2117“
    • Nele Neuhaus: „Muttertag“
    • Isabel Kritzer: „CAPTUM: Born. Twice.“
  • Bestes Buch im Genre „Fantasy & Science Fiction“
    • Ben Aaronovitch: „Die Glocke von Whitechapel“
    • Jenny-Mai Nuyen: „Die Töchter von Ilian“
    • Jennifer L. Armentrout: „Brave – Eine Liebe zwischen Licht und Dunkelheit“
  • Bestes belletristisches Jugendbuch
  • Bestes fantastisches Jugendbuch
    • Julia Adrian: „Winters zerbrechlicher Fluch“
    • Ava Reed: „Ashes and Souls – Schwingen aus Rauch und Gold“
    • Bianca Iosivoni: „Sturmtochter 3: Für immer vereint“
  • Bestes Bilderbuch
    • Michael Engler/Joelle Tourlonias: „Rocky Waschbär: Der Apfelkuchendieb“
    • Barbara van den Speulhof/Stephan Pricken: „Der Grolltroll Band 1“
    • Torben Kuhlmann: „Armstrong“
  • Bestes Kinderbuch
    • Catherine Doyle/Cornelia Haas: „Sturmwächter: Das Geheimnis von Arranmore“
    • Tanya Stewner/Claudia Carls: „Alea Aquarius 5: Die Botschaft des Regens“
    • Gebrüder Grimm/Poppy J. Anderson u.a. „Es war einmal – Neue und klassische Märchen“
  • Bester Liebesroman
  • Bester Erotikroman
    • E. L. James: „The Mister“
    • Jennifer L. Armentrout: „Golden Dynasty – Größer als Verlangen“
    • Jennifer L. Armentrout: „Golden Dynasty – Brennender als Sehnsucht“
  • Bester historischer Roman
  • Bestes Buch im Genre „Humor“
    • Friedrich Kalpenstein: „Inselhippies“
    • Anna Buchwinkel: „Nach dem Tod gleich links“
    • Dieter Nuhr: „Gut für dich!“
  • Bestes Buch im Genre „Sachbuch & Ratgeber“
    • Julia Engelmann: „Keine Ahnung, ob das richtig ist“
    • Christian Sepp: „Ludovika. Sisis Mutter und ihr Jahrhundert“
    • Huw Lewis-Jones: „Verrückt nach Karten“
  • Bestes Hörbuch
    • Bianca Iosivoni: „Falling Fast“
    • Mona Kasten: „Hope Again“
    • Laura Kneidl: „Someone New“
  • Bestes deutschsprachiges Debüt
    • Kathinka Engel: „Finde mich. Jetzt“
    • Kira Mohn: „Show me the Stars“
    • Lena Kiefer: „Ophelia Scale – Die Welt wird brennen“
  • Bester Buchtitel
    • Julia Adrian: „Winters zerbrechlicher Fluch“
    • Ava Reed: „Alles. Nichts. Und ganz viel dazwischen.“
    • Meike Werkmeister: „Sterne sieht man nur im Dunkeln“
  • Bestes Buchcover
    • Ava Reed: „Alles. Nichts. Und ganz viel dazwischen.“
    • Isabel Kritzer: „California’s next Magician“
    • Mara Erlbach: „Die Gabe des Winters“

Puh, das war ganz schön viel – für alle, die bis hierhin gelesen haben, gibt es als Belohnung hier die tollen Cover, für die ich gestimmt habe.

 

Für wen habt Ihr gevoted? Rein damit in die Kommentare!

DiesesBuchHatEinenHypeVerdient – Thema: Humor

Willkommen zur vierten Woche der Aktion #DiesesBuchHatEinenHypeVerdient :). Das Thema in dieser Woche lautet: „Humor“, und dieses Mal fiel mir die Wahl nicht ganz so leicht. Alles, was mir spontan zu dem Thema eingefallen ist, erfüllt bei Weitem nicht die Kriterien, um es hier vorstellen zu können, sei es humoristische Fantasy von Terry Pratchett oder Ben Aaronovitch oder die Situationskomik in Manuela Inusas Blanvalet-Debüt „Jane Austen bleibt zum Frühstück“.

Doch dann habe ich mich an eines meiner ersten Rezensionsexemplare erinnert: „Hund 51wgm-ruool-_sx322_bo1204203200_Couture“ von Hasso Longnose. Auch wenn mich das Ende des Buches nicht restlos überzeugt hat (wie ich auch in meiner Rezension angemerkt habe), ist das Buch um den zukünftigen Stardesigner Hasso Longnose und seine tierischen Freunde doch ein humoristischer Leckerbissen Witzige Charaktere, absurde Situationen und ein flüssiger, von Wortspielen gespickter Schreibstil sorgen in jedem Fall für ein Lesevergnügen, bei dem man auch verschmerzen kann, dass der Autor vielleicht das ein oder andere Mal etwas übers Ziel hinausgeschossen ist. Auf jeden Fall eine willkommene Überraschung im Lesejahr 2016: Dieses Buch hat einen Hype verdient!

Wie immer gibt es alle Informationen zur Aktion und den Sammelpost *hier*.

[Buchgedanken] Ben Aaronovitch: „Der Böse Ort“

In den letzten Tagen habe ich den vierten Teil der Romanreihe um den Zauberlehrling Peter Grant gelesen: „Der Böse Ort“. Der Urban-Fantasy-Roman von Ben Aaronovitch erschien 2014 bei dtv und wurde ursprünglich unter dem Titel „Broken Homes“ 2013 bei Gollancz, London, veröffentlicht.

Noch immer hält die Jagd nach dem Gesichtslosen die magische Abteilung der Londoner 61be2b4bpx1lPolizei auf Trab. Ein verstorbener Stadtplaner und ein Einbruch in eine alte Villa eines bekannten deutschen Architekten führen Peter Grant zum Skygarden Tower, einer berühmt-berüchtigten Sozialwohnanlage im Süden von London. Doch welche Vision hat der Architekt Erik Stromberg mit dem Bau verfolgt? Weshalb interessiert sich der Gesichtslose so sehr für den Turm? Und was haben eine Baumnymphe und eine russische Nachthexe mit der Sache zu tun? Fragen über Fragen, auf die Peter Grant schnell Antworten finden muss, denn ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt.

„Der Böse Ort“ ist – wie auch bereits aus der Kurzbeschreibung ersichtlich – eine direkte Weiterführung der ersten drei Bände, da sie den zentralen Konflikt zwischen dem Folly (die magische Abteilung der Polizei) und dem gesichtslosen Magier behandelt. Ein Spannungsbogen ist vorhanden, und das Buch ist abwechslungsreich und humorvoll wie die Vorgänger. Jedoch fehlt mir im vierten Teil die eigenständige Handlung. Bisher gelang es Ben Aaronovitch immer exzellent, den zentralen Konflikt der gesamten Buchreihe im Hintergrund der einzelnen Fälle (man denke an das „Stille Volk“ aus Band 3) weiterzuentwickeln, während in diesem Teil der Konflikt dominiert und klar im Vordergrund steht. Das wäre an und für sich kein Probblem – wenn dann der durchaus epische Endkampf auch eine Entscheidung gebracht und sich nicht in einen Cliffhanger zu den nächsten Bänden gerettet hätte.

Zudem hat der Autor die Chance vertan, den Cliffhanger aus Band 3 („sprechender Fuchs“) und Abigail als Charakter noch stärker ins Buch zu integrieren. Abgesehen davon ist der Schreibstil von Ben Aaronovitch weiterhin ein wahrer Genuss. Wortwitz und Einfallsreichtum, pointierte Klischees und geniale Szenen wie die Frühlingscour sorgen dafür, dass trotz leichter Schwächen in der Handlung „Der Böse Ort“ erneut zu einem tollen Lesevergnügen wird und mich nach mehr lechzen lässt. Beeindruckend ist auch die Verknüpfung der Themen „Magie“ und „Architektur“, die nicht nur auf eine tolle Recherche schließen lässt, sondern auch die magische Welt des Romanes weiter ausbaut und mit Leben füllt.

Das aufwendig geprägte Cover, der Buchsatz, Lektorat und Korrektorat können auf der ganzen Linie überzeugen. Zudem bieten die Cover der Reihe einen starken Wiedererkennungswert.

Mein Fazit? „Der Böse Ort“ ist ein grundsolider Urban-Fantasy-Roman, der die Reihe um Peter Grant nahtlos fortführt. Leichte Schwächen in der Handlung trüben jedoch aufgrund des brillianten und humorvollen Schreibstils des Autors das Lesevergnügen kaum. Für Fans der Reihe, von humoristischer oder Urban-Fantasy bedenkenlos zu empfehlen.

[Buchgedanken] Ben Aaronovitch: „Ein Wispern unter Baker Street“

Heute möchte ich meine erste Buchbesprechung für 2017 mit Euch teilen (und die letzte, bevor mein tolles neues Büchertagebuch ankommt – aber dazu nächste Woche mehr :)).

Über den Jahreswechsel habe ich „Ein Wispern unter Baker Street“ gelesen, den dritten Teil von Ben Aaronovitchs Urban-Fantasy-Buchreihe über den Londoner Polizisten und Zauberlehrling Peter Grant. Das Buch ist als Taschenbuch 2013 bei dtv erschienen, die Originalausgabe wurde 2012 unter dem Titel „Whispers Under Ground“ bei Gollancz, London, veröffentlicht.

„Ein Wispern unter Baker Street“ entführt den Leser in die Londoner U-Bahn. Als die 61en0z4hzcl-_sx312_bo1204203200_Leiche eines amerikanischen Kunststudenten gefunden wird, wird der Polizei schnell klar, dass Magie im Spiel ist. Deswegen werden Peter Grant und Leslie May zu dem Fall hinzugezogen, der sich schnell als komplizierter herausstellt, als sie es sich vorgestellt hatten. Denn der Getötete ist der Sohn eines amerikanischen Senators – was das FBI auf den Plan ruft. Vergessene Tunnel, Flussgottheiten und ein alter Feind. Im Untergrund von London gerät Constable Peter Grant in mehr als eine brenzlige Situation. Und alles, unter den wachsamen Augen der FBI-Agentin Reynolds…

Mit dem dritten Band knüpft Ben Aaronovitch nahtlos an die Handlung der ersten Bände an. Hierbei ist aber zu beachten, dass – auch wenn „Ein Wispern unter Baker Street“ als eigenständiges Buch gelesen werden kann – ich zwingend empfehle, die Reihe von Beginn an zu lesen, da dem Leser sonst schlichweg viele Hintergrundinformationen fehlen. Abgesehen davon ist der Roman erneut ein Paradebeispiel des Genres. Ben Aaronovitch integriert die Magie und magischen Wesen mühelos in die Londoner Gesellschaft und schafft einen Urban-Fantasy-Roman, der wie die Vorgänger vor allem durch seinen bestechenden Humor punkten kann – seit Terry Pratchett das humorvollste, was die Fantasy zu bieten hat.

Auch die Protagonisten und Nebencharaktere überzeugen vollends und sind detailreich ausgearbeitet (allerdings kam mir Nightingale in diesem Band etwas kurz). Zudem führt Ben Aaronovitch in diesem Band neue Wesen und Figuren ein, die das kleine, aber feine magische Universum erweitern – man lernt wie in jedem Band mit Peter mit.

Das Cover ist gelungen und auf der Vor- und Rückseite aufwendig geprägt. Buchsatz, Lektorat und Korrektorat sind ebenfalls ohne erkennbare Schwächen. Teil 4 kann also kommen (und liegt auch schon auf meinem SuB :)).

Die Handlung spielt in der Woche vor Weihnachten und ist kurzweilig. Mit vielen Plottwists und unerwarteten Wendungen lässt der Autor den Leser immer wieder im Unklaren darüber, was eigentlich genau vor sich ging. Dabei gelingt es Ben Aaronovitch, diesen Fall nicht nur eigenständig zu erzählen, sondern auch nahtlos in die (über alle Bände angelegte) Jagd nach dem Erzschurken der Reihe zu integrieren. Die Spannung wird dabei konstant aufgebaut, und nur durch die ebenfalls wichtigen witzigen Momente unterbrochen. „Ein Wispern unter Baker Street“ ist dabei genauso sehr Polizei- wie Fantasyroman und beschreibt auf humoristische – aber sicherlich auch zumindest teilweise zutreffende – Weise die Skurillitäten britischer Polizeiarbeit.

Mein Fazit: „Ein Wispern unter Baker Street“ ist ein Paradebeispiel für das Genre „Urban Fantasy“. Der Roman überzeugt mit Witz und tollen Charakteren, und ich kann ihn bedenkenlos jedem Liebhaber der Fantasy ans Herz legen. Allerdings würde ich empfehlen, vorher die Vorgänger „Die Flüsse von London“ und „Schwarzer Mond über Soho“ zu lesen.

 

[Jahresrückblick] Aller guten Dinge sind drei

Wie versprochen hier noch mein letzter Jahresrückblick – dieses Mal als Blogbetreiber :).

Alles in allem bin ich mit der Entwicklung in meinem ersten vollen Jahr als WordPress-Blogger sehr zufrieden. Ich habe meine Blogziele (dazu gleich mehr) zwar nur zu 66% erfüllt, nichtsdestotrotz bin ich immer noch leicht erstaunt, aber vor allem auch dankbar darüber, dass Ihr regelmäßig meine neuesten Posts lest und auch Stück für Stück immer neue Leser und Follower hinzukommen. Sicherlich erreichen die meisten Blogger ein vielfaches an Besuchern und Followern – aber die Masse macht nicht alles. Der Blog wächst langsam, aber stetig, und organisch mit meiner Entwicklung mit, und ich würde mich freuen, wenn Ihr mich auch alle in meinem nächsten Jahr als Autor und Buchblogger begleiten würdet :).

Für alle statistikaffinen Leser habe ich hier nun noch die (reinen WordPress-) Zahlen :).

  • Aufrufe: 2.937 (angepeilt 3.660, entspricht 80,25%)
  • Besucher: 1.303 (angepeilt 1.830, entspricht 71,20%)
  • Gefällt-mir-Klicks: 348 (angepeilt 732, entspricht 47,51%)
  • Kommentare: 236 (angepeilt 366, entspricht 64,48%)

Insgesamt folgen dem Blog (direkt und indirekt) 279 Personen – 47 über WordPress, 232 die die geteilten Beiträge über die Verknüpfung zur Facebook-Autorenseite lesen.

Erfolgreichster Blogartikel war der Bericht zur LLC 2016 mit 76 Aufrufen, meistgelesene Rezension: Isabella Benz: „Das Vermächtnis der Hüter“ mit 44 Aufrufen.

Bevor ich Euch mit noch mehr Zahlen erschlage – wünsche ich lieber ein frohes neues Jahr und würde mich freuen, wenn Ihr im nächsten Jahr weiterhin dem Blog die Treue haltet :). In den nächsten Tagen folgt die erste Rezension für dieses Jahr: Ben Aaronovitch: „Ein Wispern unter Baker Street“.

Viele Grüße
Erik

(FBM15) – Glückwunsch an die Gewinner

Einige von euch werden sich jetzt fragen: „Noch ein Post zur Frankfurter Messe? Reicht es nicht so langsam? Die Messe ist doch schon seit mehr als 2 Tagen vorbei!“

Ihr habt recht – und soweit ich es überblicken kann, ist das auch der letzte geplante Post (auch wenn ich natürlich nicht ausschließen kann, dass mir im Nachklapp noch weitere Sachen einfallen, die ich euch nicht vorenthalten möchte).

Worum es in diesem Post geht? Im Rahmen der Frankfurter Buchmesse (und bezüglich des Phantastikpreises im Rahmen des Buchmesse Conventes) wurden einige Literaturpreise verliehen – und ich möchte zumindest einige der Gewinner nennen und habe mich dabei auf für mich relevante Kategorien beschränkt.

papasseele
„Papas Seele hat Schnupfen“ (c) Claudia Gliemann, Nadia Faichney – Monterosa Verlag

Zuerst: „The Beauty and the Book Award“ 2015: Entgegen meiner Hoffnung ging dieser Preis nicht an Diana Gabaldon mit dem Buch „Outlander:Feuer und Stein“, sondern an das süße Kinderbuch „Papas Seele hat Schnupfen“ von Claudia Gliemann, erschienen im Monterosa Verlag. Illustriert wurde das Buch von Nadia Faichney.

universum
(c) David Levithan „Letztendlich sind wir dem Universum egal“ – Fischer FJB

Kommen wir zum „Deutschen Jugendliteraturpreis“ 2015 – hier möchte ich die Kategorien „Jugendbuch“ und „Preis der Jugendjury“ herausnehmen. Ersterer ging an „Schneeriese“ von Susan Kreller (Carlsen Verlag), letzterer an den Verleger und Bestsellerautor David Levithan (unter anderem bekannt durch: „Will & Will“, in Kooperation mit John Green; und „Nick &Norahs infinite playlist“, in Kooperation mit Rachel Cohn) für sein neuestes Buch: „Letztendlich sind wir dem Universum egal“ (Fischer FJB).

phoenix
(c) Ann-Kathrin Karschnick: „Phoenix – Erbe des Feuers“ – papierverzierer Verlag

Abschließend zum „Deutschen Phantastik-Preis“ 2015. In der Kategorie bester deutschsprachiger Roman gewann Bernd Perplies mit „Imperium der Drachen – Das Blut des schwarzen Löwen“ (INK), gefolgt von der Vorjahressiegerin Ann-Kathrin Karschnick mit „Phoenix – Erbe des Feuers“ (Papierverzierer). Den Preis für den besten internationalen Roman konnte sich Neil Gaiman sichern, meine Favoriten Trudi Canavan und Ben Aaronovitch landeten mit ihren neuestern Werken leider nur auf Platz 3 und 4. Als beste Original-Anthologie wurde die „Steampunk Akte Deutschland“ vom Art Skript Phantastik Verlag gekürt.

Damit beende ich auch mal die enorme Informationsflut und gratuliere allen Siegern (auch den hier nicht erwähnten) nochmals ganz herzlich.

Liebe Grüße
Erik